STADTRADELN-Star Blog: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel


Stadtradeln 2019

Ecrit le 05.06.2019 de Elke Wimmer
Equipe: Offenes Team - Neukirchen-Vluyn
Commune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Wie bin ich gestartet:
Ich hatte mir zu Beginn der Stadtradel-Aktion vorgenommen, so oft wie möglich das Auto durchs Fahrrad zu ersetzen und auch noch Spaß dabei zu haben. Das habe ich geschafft!
Bis auf ganz wenige Ausnahmen, habe ich das Fahrrad genommen. Ich bin jeden Tag ins Büro und zurück gefahren und die kleinen und auch größeren Strecken am Nachmittag haben mein Mann und ich per Fahrrad erledigt. Es gab wirklich nur ganz wenige Ausnahmen, ehrlich!

Auf diese Art und Weise sind über 400 km zusammengekommen, es wurde Sprit gespart und etwas für die Umwelt und das Klima getan.
Ich freue mich, dass wir in Neukirchen-Vluyn so viele aktive Gleichgesinnte gefunden haben, die zum Teil erstaunlich viele Kilometer geradelt sind.

Wenn wir es mit der Aktion geschafft haben, ein wenig mehr Aufmerksamkeit für den Klima- und Umweltschutz zu erreichen, hätten wir eines unserer Ziele erreicht.
Auch finde ich super, dass sich viele Schulen an diesem Projekt beteiligt haben. Es wäre schön, wenn noch mehr Kinder von der Möglichkeit Gebrauch machen und mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Das würde so ganz nebenbei auch die eine oder andere schwierige Verkehrssituation mit an- und abfahrenden Autos vor den Schulen vermeiden.

Gerade bei uns, am linken Niederrhein, bietet sich das Radfahren an. Ich freue mich, wenn wir viele begeistern konnten mitzumachen und dazu beizutragen, Neukirchen-Vluyn noch etwas klimafreundlicher zu machen.
Ich fahre auf jeden Fall auch nach der Stadtradel-Aktion weiter Rad. Ich hoffe auch Sie?!

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Durchgehalten!

Ecrit le 29.05.2019 de Elke Wimmer
Equipe: Offenes Team - Neukirchen-Vluyn
Commune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

So kurz vor Ende der Stadtradel-Aktion kann ich doch ein wenig stolz, aber auch erleichtert, auf die letzten 3 Wochen zurückblicken.
Ich habe es geschafft, jeden Tag ins Büro und auch wieder zurückzufahren und bin kein einziges Mal nass geworden. Das was gut für mich war, ich aber leider nicht so gut für die Natur. Aus wasserwirtschaftlicher Sicht fehlt der Niederschlag und das jetzt schon ganz schön deutlich.
Wir haben privat jede Möglichkeit genutzt, das Fahrrad einzusetzen und das Auto stehen zu lassen. So ist der eine oder andere Kilometer dazugekommen. Und, was nicht außer Acht zu lassen ist, der Wettbewerbsgedanke spielt immer irgendwie mit. Selbst den einen oder anderen aus dem Kollegenkreis konnte ich ermutigen, am Stadtradeln teilzunehmen. Das freut mich ganz besonders.
Am Mittwoch haben ich dann gemeinsam mit einem Kollegen aus Neukirchen den Weg nach Baerl zu einem Führungs-Seminar genutzt, mit dem Rad zu fahren. Erstaunlich ist, es waren nur ca. 16 Kilometer und das kann man wirklich gut schaffen. Auch ist es nach dem langen Tag schön, noch eine Stunde auf dem Rad zu verbringen. Das tut einfach gut. Was aber in diesem Zusammenhang auffällt ist, dass die Radwege teilweise gut, aber zum großen Teil schlecht oder überhaupt nicht vorhanden sind. Das trübt dann den Spaß ein wenig.
Aber, jetzt geht es erstmal darum, bis Sonntag noch so viele Kilometer wie möglich zu fahren.
In diesem Sinne: ab aufs Rad und Kilometer machen!

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Die ersten Kilometer sind gefahren!

Ecrit le 09.05.2019 de Elke Wimmer
Equipe: Offenes Team - Neukirchen-Vluyn
Commune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Am Montag fiel der offizielle Startschuss für das Stadtradeln in Neukirchen-Vluyn. Seit dem Wochenende versuche ich daher, so viele Fahrradkilometer wie möglich zu machen. Meine erste Bilanz ist: bis heute bin ich jeden Morgen trocken ins Büro gekommen und der sogenannte „Zwiebellook“ hat sich bewährt. Fast bis zur Unkenntlichkeit vermummt steige ich um 6 Uhr, bei geringen einstelligen (!) Temperaturen, aufs Rad und strampele los. Aber spätestens wenn ich durch die Felder nach Kamp-Lintfort fahre, werde ich entschädigt. Die gerade aufgegangene Sonne, das schöne Licht und die Ruhe sind ein toller Start in den Morgen.
Gemeinsam mit meinem Mann nutzen wir jetzt aber auch jede Möglichkeit, nachmittags aufs Rad zu steigen. Es ist immer das eine oder andere in der näheren Umgebung zu erledigen oder aber wir starten zu einer kleinen Radtour.
So sind bis jetzt schon über 100 Kilometer zusammenzukommen. Und das größte wird sein, die gefahrenen Kilometer nach einer Woche einzutragen.
Vielleicht doch keine so dumme Idee, beim STADTRADELN mitzumachen. Denn auf die Art und Weise macht man sich wirklich bewusst, was alles so per Rad erledigt werden kann. Und Ausreden, warum man besser das Auto als das Fahrrad nimmt, lässt man in dieser Zeit auf gar keinen Fall gelten. Sie haben schlichtweg keine Chance.

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