STADTRADELN-Star Blog: Verden (Aller)


Schlussfazit

Ecrit le 05.10.2020 de Antje Engel
Equipe: SPD Verden
Commune: Verden (Aller)

Tja, und so schnell wie Stadtradeln gekommen ist, so schnell ist es auch schon vorbei.
Aber nicht das Radeln selber, sondern nur die Aufzeichnung und der "Wettbewerb", denn eins steht für mich fest: Ich radel weiter.
In den drei Wochen hat sogar unser kleiner Sohn das Fahrradfahren gelernt, Mutti musste das Lied "Heile Heile Gänschen" nach nem Sturz rauskramen und es gab viele schöne Momente die uns verwehrt gewesen worden wären, hätten wir das Auto genutzt .
Ich habe für mich festegestellt, dass wir in Verden noch viel für die Radfahrer tun können um den Spaß zu verstärken und wenn ich wieder Auto fahre hoffe ich genauso nachsichtig zu sein wie manch einer der uns begegnet ist :)
Den Spaß gemindert haben für mich definitiv Bauarbeiter die Fußwege zustellen, Busfahrer die hemmungslos die Fußgängerzone als ihre Rennstrecke auserkoren haben und sowieso immer schneller sein müssen wie andere und das ja auch dürfen weil sie Fahrpläne einhalten müssen *ironieoff* , und leider auch die App die so gut wie jeden Tag nur Teile aufgezeichnet hat und immer eine Störung hatte - sehr schade.
Beim nächsten Stadtradeln sind wir wieder dabei und hoffen noch mehr begeisterte auf ihren Drahteseln sehen zu können :)

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Drei Wochen Stadtradeln

Ecrit le 04.10.2020 de Wolfgang Pade
Equipe: Offenes Team - Verden (Aller)
Commune: Verden (Aller)

Letzter Tag Stadtradeln. Heute das letzte Mal fürs „Stadtradeln“ mit dem Mtb unterwegs gewesen. Verden-Bremen Nord-Bremen Hbf., mit der Bahn zurück. 90km. Und die olle App hat nur 42 aufgezeichnet und gutgeschrieben - das ist etwas frustrierend, wenn man mit dem Ehrgeiz auf‘s Rad steigt, noch einmal ordentlich km fürs Team zu sammeln...
War trotzdem schön: feines Herbstwetter mit ordentlich Wind...
Nach den 3 Wochen steht für mich auf jeden Fall fest: es gibt keinen Grund, den Arbeitsweg von 2km NICHT mit dem Rad zu fahren - so schlecht kann das Wetter für die kleine Strecke gar nicht werden, als dass es nicht Kleidung dafür gäbe. Von Berufswegen kann ich auf den Diesel nicht verzichten, wir müssen liefern, transportieren, aber alles Andere...
Unser Restaurant-Küchenchef Christian Martin war auch beim Stadtradeln dabei, hat in den 3 Wochen über 200km gemacht- reiner Arbeitsweg, von Blender nach Verden und nachts zurück. Er hat sich auch schon eine wasserdichte Regenhose besorgt und ist entschlossen, den Winter durchzuradeln. Wäre schön, wenn die Aktion bewirken würde, dass viele Menschen über Ihre Autofahr-Strecken ins Nachdenken kämen.

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Achtung im Verkehr

Image Ecrit le 28.09.2020 de Antje Engel
Equipe: SPD Verden
Commune: Verden (Aller)

Heute morgen ist es passiert.
Auf dem Weg zur Arbeit wurde ich geschnitten und so schnell überholt in einer 30er Zone, dass ich Bekanntschaft mit dem Bürgersteig machen musste.
Glück im Unglück - nix passiert. (materielle Schäden nehmen wir jetzt mal nicht auf)
Was mir aber wieder einmal verdeutlichte, wie wichtig es ist als Verkehrsteilnehmer gut sichtbar und gesichert zu sein.
Helm, Lichter, bitte checkt alles nochmal doppelt und dreifach!!!!!!
Die örtliche Polizei bietet den Fahrrad Check für Kinder zur Zeit jeden Dienstag und Donnerstag von 14 - 16.00 an. Was meint ihr wie stolz die Kleinen anschließend auf die Plakette am Rad sind ?! Eine kleine Überraschung gibt es noch obendrein dazu ...
Fahrt lieber etwas langsamer und kommt heile an. Achtet auf Eure Mitmenschen und den weiteren Verkehr, nutzt lieber eine Lampe mehr wie eine zu wenig - es geht um Euer und das Leben und die Gesundheit auch anderer..
Und an die Autofahrer: theoretisch kommt ihr eh immer schneller wie wir ans Ziel wenn man ein Wettrennen machen würde, bitte schaut einmal mehr in Eure Spiegel etc und nehmt den Fuß vom Gaspedal. Gerade kleine Kinder sind leider mal etwas unvorsichtig oder auch schneller zu übersehen !

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Stadtradeln Tag 15: Hilflosigkeit....

Image Ecrit le 28.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Nach einer ereignislosen Fahrt kurz vor dem Ziel in Verden dann doch noch eine traurige Überraschung. Neben dem Radweg an der Eisseler Straße lag ein Reh im Graben. Zwar noch lebendig aber apathisch und schwer atmend. Der Anruf bei der Polizei ergab die Polizei ist über die Situation im Bilde und versucht den Jagdpächter zu informieren. Mit einem blöden Gefühl der Ohnmacht und der Erkenntnis dem Tier nicht helfen zu können ging die Fahrt dann weiter.

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Stadtradeln Tag 13: Mit Kind und Kegel

Image Ecrit le 28.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Corona hatte es bisher nicht zugelassen mit der 4jährigen zum Kinderschwimmen zu gehen. Aber jetzt ging es am Samstag wieder los.
Papa: „Los anziehen, es geht zum Schwimmen.“
K1: „Juhu, endlich wieder schwimmen!“
Papa: „Zieh Dir bitte eine Jacke an, auf dem Fahrrad wird es frisch.“
K1: „????????“ – ein Blick der unbezahlbar ist.
Papa: „ja, wir fahren mit dem Fahrrad, und Du fährst im Anhänger mit.“
K1: „Juhu, Anhänger fahren, endlich.“ – ein Jubel der ebenfalls unbezahlbar ist.
So in etwa war die Kommunikation mit K1 um ihr mitzuteilen, dass wir zum Schwimmen mit dem Fahrrad und nicht wie sonst mit dem Auto fahren. Also Anhänger angekuppelt, Kind und Tasche verstaut und los ging die Fahrt nach Uesen, ca.9,6 km. Bei einer Fahrt mit Kinderanhänger muss man nicht nur die Breite des Gefährts im Auge behalten, sondern man sollte auch zu bucklige Strecken vermeiden. Bis auf den Nachteil des höheren Gewichts am Fahrrad, hatte K1 während der Rückfahrt mehr Zeit zum Essen der Müsliriegel und dem genussvollen Trinken aus der Getränkeflasche. Ich glaube die Wahl der Anreise für den nächsten Schwimmkurs steht bei ihr schon fest.

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Stadtradeln Tag 12: Frei nach Samuel Beckett „Warten auf Godot“ oder doch nicht….

Ecrit le 28.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Laut Plan sollte der Tag geprägt sein durch die Stadtradel-Tour „Tour de Erneuerbare“. Über die Allerbrücke und Westen sollte die Tour in Dörverden enden mit einer anschließenden Veranstaltung der klever zum Thema Solarenergie auf dem Acker.
Start war um 16:00 Uhr vor dem Rathaus. Leider stellten sich keine Teilnehmer ein die an dieser Tour mitmachen wollten. Also wartete ich noch 10 Minuten und startete die Tour dann alleine in Richtung Dörverden. Im Ehmken Hoff gab es dann einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Solarenergie vom Acker von der Fa. Sun2Next. Bei der Präsentation wurde deutlich, dass beim Ausbau der Fotovoltaik nicht nur in Deutschland, sondern gerade auch im Landkreis Verden noch viel Luft nach oben ist.
Jeder kurzweilige Vortrag ist einmal zu Ende. Und dann stellte sich mir wie im Klassiker „Warten auf Godot“ von Samuell Beckett die Frage aller Fragen, warten oder gehen (fahren). Der Zug mit dem ich die Rückreise antreten wollte kam erst in über 50 Minuten. Fahrzeit bis Achim 20 Minuten und den Rest mit dem Fahrrad in 15 Minuten. Wären wir bei ca. 90 Minuten. Um nicht wie Estragon im Theaterstück am Warten zu verzweifeln beschloss ich die Strecke mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Der böige Wind von der Hinfahrt hatte sich zum Glück gelegt. Und so ging es über Hönisch und Groß Hutbergen über die Weser Richtung Thedinghausen. Zwischen Morsum und Lunsen gab es dann noch die Übungsstunde im Buckelpistenrennen.
Gegen 21:00 Uhr war ich dann zuhause und hatte ca. 90 Minuten für die 37 km gebraucht, jetzt konnte ich Estragon nur noch zurufen „Nicht warten, fahren. Dann verzweifelt man auch nicht“.

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Stadtradeln Tag 11: Frei nach Werner „Freie Bahn mit Marzipan“

Ecrit le 25.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Am Donnerstag fand in der Stadtbibliothek in Verden noch eine Arbeitssitzung bis ca. 20:30 Uhr statt. Der geplante Rückweg sollte entlang der L158 über die „Dörfer“ führen wegen der durchgehenden Beleuchtung. Dorf meistens kommt es anders und zweitens als man denkt. Plötzlich kam es mir in den Kopf mal zu schauen wie schnell der Weg um diese Uhrzeit zurückgelegt werden kann. Darum führte die Planänderung mit wieder am Langwedeler Kanal auf dem kürzesten Weg nach Hause. Zugegebenermaßen waren etliche Wegstrecken schon recht dunkel. Aber meine akkubetriebene Zweitlampe am Fahrrad brannte zuverlässig einen deutlich sichtbaren Lichtkegel in die Dunkelheit. Und hieß es frei nach Werner „Freie Bahn mit Marzipan“. Mit strammen Tritt versuchte ich das Tempo auf ebener Strecke gleichmäßig hoch zu halten. Der Wind vom Nachmittag hatte sich gelegt und so surrten die Räder durch die Dunkelheit über den Asphalt.
In den Stadtgebieten von Baden, Uesen und Achim spielten sogar die Ampeln mit, wenn nicht heute der Rekord fällt, wann dann?
Nur in Embsen gab es dann noch eine skurrile Situation mit einem Fußgänger. Trotz mehrfacher und deutlicher Signale mit der Klingel wollte der gute Mann anscheinend keinen Platz machen. Im Gegenteil, mit jedem Klingeln wurde das Kreuz breiter und der Gang näherte sich immer mehr dem von John Wayne an. Ich hoffe der erzeugte Fahrtwind bei der Vorbeifahrt hat für etwas frische Luft gesorgt.
Am Ende standen 25,1 km auf dem Tacho in einer Rekordzeit von 53 Minuten.

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Stadtradeln Tag 9: Meine Frau also auch!

Ecrit le 23.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Am Wochenende blieb das Fahrrad stehen und der Montag lief so normal ab wie er für Fahrradfahrer eigentlich ablaufen sollte. Es ist kein Reissack ist umgefallen und auch keine Bockwurst geplatzt. Also nichts berichtenswertes.
Aber am Dienstag durfte ich meine Frau von einer Seite sehen die ich so noch nicht kannte. Was war passiert. Zuerst bemerkte ich ihr höheres Tempo beim Fahren. Das war schon merklich höher als sonst. Hatten die Fahrten der letzten Tage schon zu einem Trainingseffekt geführt. Ich musste mich jedenfalls beeilen um hinterher zu kommen. Und dann zeigte sich das wahre Gesicht, beim Abbiegen auf die Landstraße Richtung Achim wurde stramm abgebogen ohne auf den kreuzenden Radverkehr zu achten. In der Folge wurden wir von einem Rennradfahrer schimpfend überholt. Da muss ich zugeben, dass der sich aufregen durfte.
In Achim dann an einer roten Fußgängerampel, kurzer Schulterblick und mit dem Gestus eines Kampfradlers weiter. Ich hatte brav an der Ampel angehalten und rief noch „Es ist rot!“, aber da war es schon zu spät. Und durch das schlechte Vorbild animiert fuhr ein Schüler mit seinem Rad gleich hinterher. „Die Jugend von heute traut sich aber was!“ hörte ich hinter mir eine ältere Dame sagen. Die Angelegenheit konnte schnell geklärt werden und ich versprach mit meiner Frau ein ernstes Wörtchen zu reden. Dazu musste die aber eingeholt werden, schimpfen auf Distanz kommt nicht so gut. Das auf der Strecke am Langwedeler Kanal Kurven geschnitten wurden sehe ich dann mal als Randnotiz. Am Ende der gemeinsamen Strecke war mir mklar, diese Frau kann auch anders!

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Stadtradeln Tag 5: Nachtrag

Ecrit le 21.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Die Rückfahrt am Freitagnachmittag stand unter keinem guten Stern. Durch das tolle Wetter, dem vor ein liegendes Wochenende und dem Gefühl Zeit zu haben, war der Plan über Verden-Walle, Hellwege, Posthausen und Bassen nach Hause zu fahren. Die Krux begann aber schon Dauelsen auf Höhe der Autobahnauffahrt A27. Da Radfahrer hier nur auf einer Seite der Straße einen Radweg haben, kommt man als Radfahrer für auf die Autobahn abbiegende LkWs aus dem toten Winkel. Beim Kreuzen der Autobahnauffahrt konnte mich nur ein Bremsmanöver davor bewahren von einem abbiegenden LkW mit auf seiner Reise genommen zu werden.
Vielleicht war es noch der Ärger über die genommene Vorfahrt, aber irgendwo auf meinem Weg hatte ich dann die Abfahrt in Richtung Hellwege verpasst. Ist aber auch alles dicht bewachsen und so grün hier in der Gegend. Plötzlich befand ich mich auf einen kleinen Umweg über Ahausen. Ok, geht auch, dann eben einen etwas größeren Bogen fahren. Kurze Zeit später erneut ein abbiegendes Fahrzeug vor mir und wieder konnte ich mich nur durch Verzicht auf meine Vorfahrt und einer kräftigen Bremsung vor Unterschreitung des Mindestabstandes schützen. Corona Abstandsregeln können auch im Verkehr ganz hilfreich sein. Dennoch sollte ich mal überprüfen ob ich auf meinen Jacken ein Fadenkreuz trage. In Oyten angekommen standen dann aber 40 km auf dem Tacho und nicht 34 km wie geplant.
Schnell noch meine Tochter aus der Kita abgeholt und dann mit dem Fahrrad zu den Großeltern. Auf der Fahrt dorthin kam uns ein PkW entgegen, fuhr vor uns auf den Rad- und Fußweg und bliebt dort stehen. So mussten ich und meine Tochter vom Rad absteigen und über die Fahrbahn um das Auto herumlaufen. Auf meine Nachfrage bzgl. dieser Aktion gab es nur ein Schulterzucken. Immer nach dem Motto, Frechheit siegt.

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Die Braut die sich traut....

Image Ecrit le 21.09.2020 de Antje Engel
Equipe: SPD Verden
Commune: Verden (Aller)

Hieß am Freitag für meine Nichte und ihren nun angetrauten Ehemann.
Tja und wenn die Tante zur Feier eingeladen ist, kommt sie natürlich auch. Mit dem Rad :)
Im Schlepptau zwei Kinder, eins im Anhänger und eins selbst fahrend, Geschenk im Korb und ab mit dem Kleid aufs Rad geschwungen.
Neben einem selbstgemachtem Kissen gab es noch diese süßen Allerstein dazu, wie passend oder ?!
Tja und am Ziel angekommen wurde sich erstmal ein Stück lecker MarzipanTorte gegönnt....
Das wird ja erlaubt sein oder ?! ;)
Auf dem Rückweg Abends ist mir dann aufgefallen wie schnell es sich doch abkühlt mittlerweile.. der Herbst kommt und so werde ich meine Kleidung für den Arbeitsweg morgens auch etwas anpassen.
Heute bringe ich zusätzliche Reflektoren an die Speichen und mein Helm wird auch noch etwas gepimpt ..... Mal sehen ob wir das bildlich auch einfangen können demnächst ....

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1. Woche komplett ohne Auto

Ecrit le 18.09.2020 de Wolfgang Pade
Equipe: Offenes Team - Verden (Aller)
Commune: Verden (Aller)

Klappt doch!
1x musste ich unseren Lieferwagen zum Tanken fahren, da die Kollegen etwas nach Bremen transportieren mussten. Ansonsten: nur Fahrrad. Den Wochen einkauf werde ich zukünftig mit dem Auto machen, hab ihn jetzt für die Stadtradelwochen an meinen Sohn wegdeligiert - ist mir ganz angenehm, macht eh keinen Spaß. Wenn man nichts zu transportieren hat, kann man in Verden wirklich jede Strecke mit dem Rad machen. Von Eitze aus kommend muss man übrigens NICHT über die für manchen anstrengende Eisenbahnbrücke, sondern kann via Alte Eitzer Straße und vor der Bahn links ab UNTER der Brücke hindurch und fährt dann den viel schöneren Alleruferweg unterhalb des Burgbergs in die Innenstadt - mein täglicher Arbeitsweg. Für Rennräder wg. Schotterbedingt geeignet.
Mein Radsporthobby ist diese Woche wegen hoher Arbeitsbelastung erwas kurz gekommen. Dafür steht kommenden Montag ein Jahreshighlight an, auf das ich mich sehr freue: vom schönen Ilsenburg im Ostharz aus werde ich mit meinem Mountainbike ausprobieren, wie oft ich es den Brocken hoch schaffe, eine malerische Strecke im Ilsetal, Wasserfälle, ein bisschen Märchenromantik. Immer auf Schotter im Wald, nur die letzten Km Asphalt. Oben, auf dem Rummelplatz Brockenplateau bei klarem Wetter dann grandiose Rundumsicht, bevor es in die tolle Abfahrt wieder zurück geht.
Das gibt dann auch ordentlich („exotische“, weil weit von Verden entfernte) Kilometer auf die App, wenn der Akku hält. Muss wohl eine Powerbank mitschleppen, es werden 7-10 Stunden im Sattel. 3x sollte ich sicher schaffen, Ziel ist aber 5x hoch und runter, das wären 150Km und 4500 Höhenmeter. Wetter soll stabil bleiben, ich freu mich!

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Stadtradeln Tag 5: Was kann noch alles einen Radweg zustellen?

Ecrit le 18.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Durch die Erfahrungen mit kreuzenden Verkehr im innerörtlichen Bereich und des immer später anbrechenden Sonnenaufgangs führte mich der heutige Hinweg wie schon am ersten Tag über die Ortschaften Bassen, Giersdorf nach Langwedel.
Auf einem Teilstück der K5, zwischen Bassen und Giersdorf, dann die große Überraschung. Hier hatte es wohl kürzlich Pflege- und Räumungsarbeiten am Graben seitlich der K5 gegeben. Der Grünschnitt wurde fein säuberlich auf den Fahrradweg ragend abgelegt. Das mit Batterien von Mülltonnen Wege zugestellt oder zu Slalom-Parcours umfunktioniert werden ist bekannt, aber temporäre Lagerflächen sind mir noch nicht untergekommen. Doch durch den ebenen und festen Untergrund kann man das Material später bestimmt besser aufnehmen und ist bestimmt nur als Arbeitserleichterung und nicht als „Nutzungseinschränkung eines Verkehrsweges“ gedacht.

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Stadtradeln Tag 4: Ein Satz mit X, das wird heut‘ nix.

Ecrit le 18.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Urlaub, Füße hoch.

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Stadtradeln Tag 3: Heute keine Tour nach Verden, ach neee…..!

Image Ecrit le 18.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Am heutigen Mittwoch ist Home-Office angesagt, also keine Radtour nach Verden. Oder? Halt, da war doch was. Stimmt, der Kreisvolkshochschulkurs in Verden um 19:00 Uhr. Aber wie kriegen wir die Nähmaschine, die Stoffe und die restlichen Nähutensilien denn mit. Also ab zur Nachbarin und sich den Fahrradanhänger ausgeliehen. Der Innenraum wurde mit einer großen weichen Wolldecke ausgelegt und alle Gegenstände und Taschen darin eingewickelt. So sollte die Maschine den Transport eigentlich gut überstehen. Da der Rückweg definitiv im Dunkeln stattfinden wird, soll der Weg entlang der der Hauptstraße durch die Ortschaften Landwedel, Etelsen, Baden, Uesen und Achim führen. Wegetechnisch nicht die beste Lösung, aber zumindest sind die Wege hier überall ausgeleuchtet.
Im Stadtgebiet von Achim kam es dann erneut zu zwei unschönen Verkehrssituation durch abbiegende Fahrzeuge und nicht durchgeführten Schulterblick. Aus genau diesem Grund habe ich mir für Nachtfahrten eine separate Fahrradlampe mit Stroboskop-Effekt zugelegt. Die Hoffnung ist damit im Dunkeln besser wahrgenommen zu werden.
Während der Fahrt waren das deutliche Gewicht und der damit einhergehende Kraftaufwand deutlich zu spüren. Gerade mit einem Anhänger am Fahrrad bemerkt man die Bodenwellen, Schlaglöcher und andere Unebenheiten auf den Fahrradwegen noch stärker. Besonders dann wenn der Anhänger sich Aufschaukelt und mit rhythmischen Bewegungen am Hinterrad zerrt. Gerade auf dem Rückweg und die letzten sechs Kilometer waren besonders schlimm und der Weg wurde immer länger und länger und länger.
Mission erfüllt, heile und unversehrt mit dem Fahrrad angekommen und das Geburtstagskleid meiner Tochter fertiggestellt. Bleibt nur zu hoffen das meine Tochter den Einsatz zu würdigen weis.

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Kleinvieh macht auch Mist

Image Ecrit le 16.09.2020 de Antje Engel
Equipe: SPD Verden
Commune: Verden (Aller)

Von Anfang an war mir klar, dass ich keine Kilometer reißen werde wie manch anderer, aber das war auch nicht mein persönliches Ziel...
Viel mehr möchte ich die Zeit intensiv nutzen und auch den familiären Umgang mit dem Auto überdenken.
Die Rätseltouren haben wir uns als Familie schon ausgedruckt und auf unserer Reise wird uns dieser schöne Allerstein begleiten. Wenn der mal nicht perfekt ins Thema passt :)
Durch mehr Nutzen des Rades sparen wir CO² ein und helfen der Umwelt sich in gewisser weise wieder regenerieren zu können. Ich hoffe es wird nicht bei dieser Verschnaufpause bleiben sondern viele Leute denken ein wenig um.
Unseren großen Sohn habe ich schon infiziert. Noch vor der Schule hat er mich zur Arbeit bringen wollen mit dem Rad - ob er mir nicht geglaubt hat, dass ich nun mehr mit dem Rad unterwegs bin ?! Ein Schelm wer Böses dabei denkt ......
Schon gestern Abend haben wir nach dem Einkaufen mit dem Rad eine kleine Radtour durch unser Städtchen gemacht. Nicht ohne uns auch zu merken wo vielleicht noch etwas zu verbessern ist an Radwegen oder Verkehrsführung, schließlich kann und soll man diese Info ja auch perfekt an die Stadt weiterleiten.
Unser kleiner Sohnemann schliesst mittlerweile selbst den Hänger an unsere Räder (ja, wir kontrollieren nach) und beim Abholen nach dem KITA Alltag ruft er freudig: Ab aufs Rad.... Mal sehen wie lange das so bleibt ;)

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Stadtradeln Tag 2: Vorsicht Ansteckungsgefahr!

Ecrit le 15.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Wie im gestrigen Blog-Beitrag schon erwähnt ging die Rückreise über Eissel am Schleusenkanal entlang bis Baden. In Baden kam es dann zur ersten Begegnung mit Autofahrern der rücksichtslosen Art. Gleich zwei PkW‘s waren quer auf dem Fuß- und Radweg abgestellt. Gnädiger Weise wurde noch eine kleine Lücke zum Passieren gelassen.
Fazit des ersten Tages beim Stadtradeln, erst durch die Benutzung der Radwege fällt auf wie schlecht die Infrastruktur an vielen Stellen im Landkreis ist.
Am Abend gab es dann die freudige Überraschung als meine Frau mir beichtete, dass Sie am Dienstag mir zusammen mit dem Rad zur Arbeit (Daverden) fahren möchte. Ok, warum nicht. Aber ihr Wunsch war der direkte Weg über Achim und dann entlang der Hauptstraße. Als Kompromiss konnte ich wenigstens die Fahrt am Schleusenkanal raushandeln.
Das Vorhaben stand aber von Anfang an unter einem enormen Zeitdruck. Denn das Kind kann erst um 07:00 Uhr in der Kita abgegeben werden und Ihre Arbeitszeit beginnt um 08:00 Uhr. Nun ist meine Frau beim Radfahren nicht die Schnellste und ich hatte am ersten Tag bis nach Daverden schon eine Stunde gebraucht, allerdings auch über eine längere Strecke.
Aber gut, wenn die Ehefrau sich etwas in den Kopf setzt! Die Kindesübergabe an der Kita verlief ohne große Probleme und Verzögerungen, rauf auf die Piste und ich versuchte die ganze Zeit über den Pacemaker zu mimen. In Achim mussten wir dann über ein längeres Teilstück Slalomeinlagen um Mülltonen hinlegen wie einst Ingemar Stenmark auf Der Streif in Kitzbühl. Auch die Infrastruktur benötigt Platz im öffentlichen Raum.
In Baden war dann der Kopf meiner Frau schon in einem intensiven Rotton angelaufen, da war mir klar, dass ich das Tempo ein wenig drosseln musste.
An der Weserstraße trennten sich dann unsere Wege, also fahrradtechnisch, Sie musste in Richtung Norden nach Daverden, ich weiter Richtung Osten nach Verden. Schimpfen und fluchend fuhr Sie Ihren Weg weiter, nicht ohne eine Drohung „Und wenn ich mich verfahre und nicht mehr nach Hause finde holst Du mich hier wieder ab!“. Um 08:01 Uhr kam dann die erlösende Whats-App Nachricht: „Bin da“.

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Stadtradeln Tag 1: Aller Anfang ist schwer

Ecrit le 14.09.2020 de Thomas Blöthe
Equipe: Stadtverwaltung
Commune: Verden (Aller)

Wie im Statement der Stadtradel-Stars schon angemerkt, hatte ich mir kurz vor dem Start der Kampagne ein neues Fahrrad gekauft. Es war das erste nach 25 Jahren und es sollte ein Fahrrad sein auf das man sich gerne setzt. Das konnte man von meinen letzten Fahrrädern leider nicht immer behaupten. Aber mit nur einem neuen Fahrrad war es nicht getan, es brauchte noch Zubehör. Also Satteltaschen, Regenjacke und Regenhose sowie festes Schuhwerk ausgesucht und ein stabiles Schloss besorgt. Eigentlich hätte es jetzt schon losgehen können, doch welche Route sollte ich nehmen? Aus Oyten bieten sich ja nun mehrere Strecken an. Dabei haben alle Strecken sicher ihre Vor- und Nachteile. Die eine ist kurz aber verläuft an Hauptstraßen, die andere verläuft durch ruhigere und grünere Abschnitte, ist dafür aber länger.
Daher fasste ich den Entschluss zumindest für den Rückweg von Verden nach Oyten unterschiedliche Strecken zu nutzen. Beim Hinweg wird wahrscheinlich weniger gewechselt, da morgens ein gutes Teilstück im Dunkeln gefahren wird, da möchte man schon die Engstellen und Knackpunkte wissen.

Auch der Tagesablauf musste neu geregelt werden. Schließlich will der Hund morgens raus bevor Herrchen sich auf den Sattel schwingt. Die Satteltasche mit der Futterbox wurde schon am Sonntagabend gepackt und zwar so, dass die wichtigsten Utensilien oben in der Satteltasche liegen, Regenjacke und Regenhose. Im einsetzenden Regen erst die Tasche durchzuwühlen ist schlecht.
So sieht der morgige Ablauf auf:
04:45 Uhr Wecker klingelt.
04:50 Uhr Anziehen und mit dem Hund raus.
05:15 Uhr Tee aufsetzen und ein Brötchen schmieren
05:20 Uhr Tee trinken, Brötchen essen und die Zeitung durchblättern.
05:50 Uhr Anziehen, Fahrrad bereitstellen und Satteltasche anschnallen.
06:00 Uhr Das verschlafene Kind steht im Flur und will noch auf den Arm um Tschüß zu sagen.
06:04 Uhr Die Ehefrau macht noch schnell ein Foto als Beweis um den verrückten Ehemann s für die Nachwelt zu dokumentieren.
06:08 Uhr Antritt der Reise.
Meine gewählte Route führte mich entlang der L168 von Oyten aus in Richtung Bassen. In Bassen dann in die Borsteler Str., über die Autobahn A1 und links in die Moorstraße bis zur Kreuzung in Giersdorf. Auf den Giersdorfer Damm ging es dann über Grasdorf und Langewedelermoor bis zur großen Kreuzung Feldstraße – Hauptstraße in Daverden. Dann entlang der Hauptstraße durch Langwedel durch bis zur Eißeler Landstraße. Über die Weserstraße dann am Allerufer entlang zur Ritterstraße.
07:15 Uhr Ankunft in der Ritterstraße.
Die Distanz betrugt 29,3 km und ist damit 4,1 km länger als die kürzeste Strecke nach Routenplaner. Dafür hat sich meine Hoffnung auf gute Radwege, wenig kreuzender Verkehr, und eine Fahrt durchs Grüne bestätigt. Über den nebelverhangenen Wiesen bei Giersdorf durfte sogar der Sonnenaufgang bestaunt werden.
Das Schöne an dieser Strecke ist die natürliche Flachheit der norddeutschen Tiefebene, ein Gelände gestaltet durch die letzte Eiszeit, die wir ja aktuell erfolgreich verhindert haben, wie geschaffen für Radfahrende und ihre betonfressenden Zweiräder.
Über den Rückweg habe ich mir noch keine abschließenden Gedanken gemacht, nur eines ist wichtig, um 18:00 Uhr muss das Kind von der Tagesmutter abgeholt werden.

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Die Ruhe vor dem Sturm

Image Ecrit le 11.09.2020 de Antje Engel
Equipe: SPD Verden
Commune: Verden (Aller)

Jetzt ist es also bald soweit.
In drei Tagen startet mein Auto Fasten.
Ich bin gespannt und freue mich drauf.
Gespannt um zu sehen wie ich durchhalte und was einem alles einfällt um kurz den Schweinehund hinter sich zu lassen
Freuen tu ich mich auf all die Momente die mir widerfahren werden. Radtouren mit der Familie, Feierabendradeln, Morgens an der Aller entlang...
Ich hoffe ich kann einige von Euch auf eine Reise mitnehmen und schönen Momente mit Euch teilen.
Als Begrüßungsgeschenk, dass meine Stadtradelstar-Partner und ich uns bereit erklären diese Challenge anzunehmen gab es eine Überraschungstüte der Stadt Verden.
Na wenn wir damit mal nicht gut vorbereitet sind :) Vielen Dank nochmal an dieser Stelle.
Und nun heisst es Fahrrad checken und alles für den Start am Montag vorbereiten :)

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