STADTRADELN-Star Blog: Neuburg a.d. Donau


==Das war`s!== Noch nicht ganz...

Ecrit le 17.07.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
Equipe: AWOradelnsdenn
Commune: Neuburg a.d. Donau

Liebe Mitradler!
Die letzten drei Wochen konntet ihr viel über mich in den Zeitungen lesen. Aber auch viel von mir in meinem Blog. :-))
Das brachte meine Position als diesjähriger Radelstar oder besser "Radelbotschafterin" so mit sich.


Was ich sagen möchte:
IHR SEID FÜR MICH DIE WAHREN STARS!

DANKE, dass ihr mitgemacht habt!
Für eueren Einsatz für´s Klima. Dafür, dass ihr euch mittels sanfter Bewegung gesund erhält.
vor allem aber dafür, dass ihr dazu beigetragen habt, das Thema "Radfahren in Neuburg" hochzuhalten
und dass in unserer kleinen, netten Stadt ein paar weniger Autos unterwegs waren! Habt ihr´s gemerkt?? ;-))

Nun wünsche ich euch noch ganz viele wunderbare Momente mit und auf den Rädern, unfallfreies Vorwärtskommen und ganz wenige Pannen- dafür umso mehr Geselligkeit, Glück, Zufriedenheit und Dankbarkeit!

welch ein Luxus, dass wir Fahrradfahren dürfen/ können!

Euere
Ulrike Hetmanek-Rogler

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==GEDULD==

Ecrit le 17.07.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
Equipe: AWOradelnsdenn
Commune: Neuburg a.d. Donau

Wer sie hat, kann sich glücklich schätzen!
Hat man jemals genug davon?
Wer von uns kann mit fug und recht von sich behaupten, er wäre geduldig??
Also ich nicht! Aber ich übe...

Wie oft wird unsere Geduld auf eine harte Probe gestellt!
Allen voran: Es sind immer DIE ANDEREN!
Ganz als erstes: die anderen Verkehrsteilnehmer:
"Jetzt fahr halt scho zua!", "Grüner wird´s nimmer!", "geh halt a bisserl schneller über ´d Straß!"; " der d***Radfahrer drängelt sich scho wida vor!"

Dann kommen die Mitradler, die die Gruppe aufhalten: von der Pinkelpause angefangen bis zum Stopp wegen eines Foto´s. Die Kollegen, die alles besser wissen. "wär ma halt so gefahren!"; "Ich wüsste da ne Abkürzung" (welche sich dann wegen div. Baustellen als Umweg rausstellte). Oder die Spezies, die nicht auf langsamere Radler in der Gruppe warten können/wollen.

Schlimm ist auch die mangelnde Geduld mit sich selbst:
wenn es halt gar so lange dauert bis der Akku geladen ist;
wenn die Bedienung nicht schnell genug das Essen im Biergarten bringt, wo doch der Magen schon sooo knurrt!
wenn der Körper nach einer langen und harten Tour nach Erholung schreit, das Wetter aber grad so genial ist, die Freunde drängeln und die Form Höchstniveau
erreicht hat!

Am meisten Geduld braucht der Neuburger Radler aber mit der Stadtpolitik, wenn es um das Verbessern/Optimieren der Radwegkonzeption geht!

Ich habe mir nachfolgend den Spaß erlaubt, die Situation der Radler in Neuburg in Zitatform darzustellen. Alle Sprüche habe ich dem Büchlein "Geduld ist alles, Geschichten und Gedichte über das Warten" vom Diogenes Verlag (2016) entnommen.
Es beginnt damit:

"Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann." (L. Tolstoi, S.12)
"Warten ist noch eine Beschäftigung. Auf nichts warten- das ist schrecklich."( C. Pavese, S.12)
"Die Kunst des Wartens besteht darin, inzwischen etwas anderes zu tun." (H. Spoerl, S. 10)

Je länger das Warten aber dauert:
"Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann." (S. Prudhomme, S.12)

"Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: Den rechten Augenblick nützen ist alles." (A. Schnitzler, S.5)

Am Ende:
"Leider lässt der rechte Augenblick meistenteils so lange auf sich warten, dass wir von all unserer Aufmerksamkeit bereits ermüdet sind, wenn er wirklich endlich eintrifft." (K. F. Gutzkow, S.12)

In diesem Sinne: Radeln verbindet- damals wie heute!
___________________________________

Das war mein letzter Blog als euer Radlstar 2020. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Geschichten und Gedanken erheitern!
Nicht alles, was geschrieben steht, entspricht komplett der Wahrheit- aber fast!
Vielleicht konnte ich auch zum Nachdenken bzw. Diskutieren anregen...
Es hat auf alle Fälle Spaß gemacht!

Bleibt gesund!
Euere Uli

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==Grenzerfahrungen==

Ecrit le 12.07.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
Equipe: AWOradelnsdenn
Commune: Neuburg a.d. Donau

Bestimmt hat jeder von uns Radlern schon mal seine eigenen Grenzen beim Ausüben seines liebsten Hobbies erfahren. Mal mehr, mal weniger schmerzhaft.
:-))
Grenzerfahrungen gibt es ja viele...körperlich, geistig, zwischenmenschlich, das Material betreffend, usw...

Bei meiner heutigen Tour hatte ich welche der Kategorie "körperlich" und "Zwischenmenschlich".

Körperlich:
Ich habe mal wieder einen schönen, steilen Anstieg hier bei uns im Nachbarlandkreis in Angriff genommen. 14% mussten es sein und mein Ehrgeiz wurde gepackt.
Und es fuhr sich sooo gut!
Mein Rad machte was es sollte (nämlich mich vorwärts bringen), die Beine brannten gar nicht (so wie sonst, wenn`s bergan geht), die Luft reichte aus, es stellte sich der berühmte "Flow" ein ( das ist der Rhythmus, der schon fast was meditatives an sich hat, die Gedanken lösen sich und der Kopf wird leer- bis der Druck am Pedal auf einmal nachlässt und man erstaunt feststellt: "ich bin ja schon oben!" ; können Pedelec-Fahrer eigentlich auch in so ein Stadium kommen?), es war auch nicht so übermäßig warm... kurz um: alles passte!

Nur dann gab mein Radcomputer einen scheußlichen Ton von sich, der mich gnadenlos aus dem Flow riss...
Das d***e Ding meldete wirklich, ich wäre zu langsam!
"Training pausiert" stand da rot unterlegt auf dem Display!!
So was!! zu langsam!! und wenn ich schneller fahre motzt meine Pulsuhr: "Puls zu hoch!" Was wollen die Dinger eigentlich???
Da war dann für mich meine Grenze erreicht: ich machte beide "Helferlein" aus...

Zwischenmenschlich:
Eigentlich wollte ich heute mal nicht allein fahren. Eine gute Bekannte sollte mich begleiten. Doch, wie das Leben so spielt: eine Krankheit machte uns einen Strich durch die Rechnung...Was soll´s. Macht ja niemand mit Absicht (doch! Die blöden Viren) Gesund-werden ist wichtiger!!

Also begab ich mich solo auf die Reise.
Nun, alleine war ich ja im Grunde gar nicht. So viele Radler waren heute unterwegs- da geht einem ja das Herz auf!
Aber was mich echt nachdenklich stimmte: fast niemand grüßte! Ich mein, es muss ja kein "Grüß Gott!" oder "Grias di!" sein, dafür ist die Begegnung einfach zu kurz oder der Gruß zu lang- wie auch immer...
Ich erwarte auch kein "Hand hoch zu Gruß"- manche Radkollegen sollten lieber beide Hände am Lenker lassen, damit das Radl nicht ein Eigenleben entwickelt und seltsame Hacken schlägt...
Nein- was ich wirklich erwarten darf ist ein
einfaches Lächeln
und wenn das Leben für manche von uns grad extrem schlimm ist, sodass das Lächeln eher falsch wirkt bzw. gar nicht über die Lippen kommen kann (das gibt´s und ist auch völlig in Ordnung!), dann geht auch ein
leichtes Kopfnicken
oder?

Ich mein, die Motorradfahrer grüßen sich ja auch...
Und mit dem Gruß ist ja auch ein Wunsch an den anderen gerichtet: nämlich "Alles Gute!-unbekannterweise"

Denn wie schon so oft festgestellt: Radeln verbindet- damals wie heute!

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==Naturerleben==

Ecrit le 07.07.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
Equipe: AWOradelnsdenn
Commune: Neuburg a.d. Donau

Am Wochenende bin ich eine längere Runde gefahren. Dabei fiel mir auf, wie weit das Korn schon gereift ist...
Die Bäume stehen in dem satten Grün, welches typisch für diese Jahreszeit ist...
Wenn ich aufmerksam genug war, nahm ich das veränderte Licht wahr, das Blau des Himmels war ein anderes wie noch vor 14 Tagen...
Ist das Jahr echt schon so weit fortgeschritten?

Am Straßenrand blühten Wegwarten, Kornblumen, Kamille und natürlich die fröhlichen Mohnblumen (die sind für mich irgendwie typisch für den Sommer) standen in einer Wiese (ja, die gibt´s noch!) und wogten gemächlich im Wind.

Ein Greifvogel zog am blauen Himmel seine Kreise...

Ach wie schön ist es doch in unserem Landstrich!!
Damals wie heute

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==erste Liebe==

Ecrit le 03.07.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
Equipe: AWOradelnsdenn
Commune: Neuburg a.d. Donau

Meine erste Liebe war Neongelb.
Einfach unerreichbar für mich.
Meine Eltern hatten was gegen diese Beziehung.
Tja... So war´s halt.
800 DM hätte sie gekostet- dann wär sie mein gewesen- Mein Neongelb-schwarz gesprenkeltes Wheeler Mountainbike! Meine große Liebe, meine Sehnsucht!!

Jahre später sprang mich aber ein anderes Bike an, es befand sich ganz hinten in der Reihe, musste erst hervorgeholt werden, weil so Viele in anderen Größen vor ihm standen, doch als ich es getestet hatte, war er da: der magische Moment- wenn man ein neues Familienmitglied mit nach Hause nimmt und man ganz genau weiß:das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

Und was für eine! Was haben wir Kilometer abgespult-nie hat sie mich im Stich gelassen-meine Partnerin-mein blaues KTM, 6Gang, silberner Schriftzug, silbernes Lenkerband, silberner Sattel...einfach mein ganzer Stolz!

Von Augsburg nach Reutte/Tirol war meine erste lange Radtour und auch gewiss nicht meine Letzte- wir waren ein prima Team!

Alles hat mein Fahrrad mitgemacht- auch den Umzug nach Neuburg.
Mit ihm habe ich die Umgebung erkundet- bin von ND nach A gefahren und zurück, nach EI, DON...ach, was war das für eine tolle Zeit!

Wir wollten uns ewig treu bleiben, immer zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten.

Doch dann geschah etwas, mit dem wir beide nicht gerechnet hatten: wir wurden auseinander gerissen.
Je.
Einfach so.
Ohne Ankündigung,
einfach fort!!

Meine beste Freundin, die alles von mir wusste (wenn´s steil bergauf ging führte ich immer Selbstgespräche), wurde GEKLAUT!

Ich fand sie nie wieder...

Rest in Peace! ( Ruhe in Frieden!) höchstwahrscheinlich in der Donau...

Radeln verbindet halt doch! Damals wie heute!

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==Unterwegs mit Prof. Monheim==

Ecrit le 01.07.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
Equipe: AWOradelnsdenn
Commune: Neuburg a.d. Donau

Am 30.06.20 besuchte der von mir so dringend erwartete Spezialist für Fahrradfreundliche Kommunen Prof. Monheim Neuburg. Dies war auch eine der von mir erhobenen Forderungen bei der Radldemo letztes Jahr. Er sollte der unabhängige Experte sein, der uns bei der Lösung unserer radwegtechnischen Probleme in Neuburg unterstützen und beraten sollte.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Herr Prof. Monheim kam am Montag mit dem Zug in Neuburg an und radelte sich satte 4 Std durch unsere werte Kleinstadt um sich selbst erst mal ein Bild von der Situation zu machen.
Bestens informiert trafen wir Vertreter der Agenda 21ihn abends zu einem lockeren Auftaktgespräch bevor es dann eben gestern mit unserer Tour losging.
Schon während des Abfahrens verschiedener Punkte bekamen wir jede Menge Informationen serviert und oft auch zweierlei Lösungsansätze aufgezeigt. Einmal die Ideallösung und einmal eine Alternative, wenn die Ideale nicht umgesetzt werden könnte.
für den Bereich Luitpoldstraße/Donaubrücke gibt es leider auch aus seiner Sicht keine "Patentlösung", die einfach umsetzbar wäre. Jedoch wäre die Fahrbahn breit genug, um sie für eine Radfahrerspur verengen zu können.

Nachmittags folgte ein Workshop mit den politisch Verantwortlichen, der meines Erachtens konstruktiv verlief. Polizei und Ordnungsamt waren genauso vertreten, wie Tiefbau und Stadtmarketing, sowie einige Räte quer aus allen Parteien. Herr Prof. Monheim zeigte uns die komplette Bandbreite und deren Möglichkeiten moderner Fahrradstädte!

Abends dann gab es noch einen Vortrag im Kolpinghaus für die interessierte Öffentlichkeit. Ich führe nachfolgend die für Neuburg erforderlichen Punkte, welche nach und nach realisiert werden könnten auf; sie stellen allerdings keine Prioritätenliste dar !!

  • Aufnahme Neuburgs in die AGFK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen)
  • betriebliches Mobilitätsmanagement
  • Tempo 30 an sämtl. Ein- und Ausfallstraßen sowie in der Innenstadt
  • als Schulwege Fahrradstraßen, für KFZ freigegeben
  • Vorangestellte Flächen für wartende Radler an Ampeln (Hatten wir bereits vor Jahren mind. 2 im Stadtgebiet, wurden aber im Zuge von Instandhaltungsmaßnahmen des Fahrbahnbelags wieder entfernt und nicht mehr ersetzt)
  • Fußgänger und Radfahrerbrücken über die Donau
  • an wichtigen Kreuzungen prüfen, ob Mini- oder Midikreisverkehre machbar wären statt Signalanlagen
  • sog. Velo-routen durch die Stadtteile, damit Radfahrer nicht an Hauptstraßen fahren müssen
  • Radstationen am Bhf
  • Fahrradzonen (neue StVo)
  • Leihfahrrädersystem (würde eine Einnahmequelle für die Stadtwerke bedeuten)
  • besseres ÖPNV-System
  • "Protected Bike Lines"
  • Wie ihr lesen könnt, gäbe es einige gute und auch leicht umsetzbare Dinge, andere brauchen Zeit, kosten Geld ( Fördermittel von Bund und Land sind abrufbar) und manche sind für Neuburg schlicht nicht geeignet (z.B. Protected bike lines)

    Von daher bin ich gespannt, wie unsere Stadtpolitik jetzt mit den erhaltenen Informationen umgeht und was sie aus dieser großen Chance für Neuburg macht!!

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    ==Regen==

    Ecrit le 29.06.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
    Equipe: AWOradelnsdenn
    Commune: Neuburg a.d. Donau

    Auch ein Stadtradlstar möchte nicht unbedingt nass werden...
    Und trotz Corona muss ja etwas Geld in die Haushaltskasse wandern...

    Hatten heute Abend ein nettes Treffen mit Prof. Monheim wegen des Radkonzeptes für Neuburg. Ich denke, es wird morgen in dem Workshop spannend werden. Ideen gibt`s genug.
    Vor allem verspreche ich mir eine Lösung für die Luitpoldstraße. Gerade im Hinblick auf die neue Realschule und den Campus, sowie für die Schüler, die eh jeden Tag in die Schule radeln wäre das ein riesiger Fortschritt. Nicht zu vergessen die sonstigen Radler, die sich all morgentlich durch den Verkehr schlängeln- und natürlich auch für die Autofahrer, die sich ebenfalls von allen Seiten von Radlern umzingelt fühlen!
    Hoffentlich geht da morgen etwas voran! Es wär so schön!!

    Wie heißt`s so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt...

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    ==Kindheitserlebnisse/Erfahrungen==

    Ecrit le 28.06.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
    Equipe: AWOradelnsdenn
    Commune: Neuburg a.d. Donau

    Könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, als ihr das Radfahren gelernt habt?
    Dieser unbedingte Wille, das zu können, was bis dato nur die "Großen" (Eltern, Geschwister) konnten...
    Und dann dieses grandiose Gefühl, es geschafft zu haben?!
    Endlich dazu zu gehören?
    Nicht mehr von den Geschwistern abgehängt zu werden, wenn diese statt auf das kleine "Balg" aufzupassen, lieber mit den Freunden abhängen wollten und das Rad zum Flüchten hernahmen...?
    Den Fahrtwind in den Haaren zu spüren, wenn es "bergab" ging (auch wenn`s nur ne abschüssige Hofeinfahrt war) ….?
    An die Hautabschürfungen, weil wieder Geschwindigkeit wichtiger war, als das fahrerische Können?
    Ich trage meine Narbe unter dem Kinn mit Stolz- so einen tollen Salto über den Lenker brachte nicht mal mein großer Bruder zu Stande!

    Wer sich an die 1980er Jahre erinnern kann: "Atomkraft-nein Danke", "Wackersdorf", "Waldsterben",... ich bin ein Kind dieser Zeit, meine Eltern legten damals schon viel Wert auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Und so kam unser erstes Auto in unseren Haushalt als ich acht Jahre alt war. Warum ich das erwähne? Bis dahin habe ich meine Umwelt "er-radelt". Zum Baden gings zehn Kilometer zum See und dann auch wieder zurück. Zum Glück gab`s Papa oder Mama, die mir halfen, wenn ich nicht mehr konnte.
    Aufwärmen vor dem Sporttraining brauchte ich nicht mehr- strampelte ich doch die 3 Kilometer zur Halle mit dem Bike...
    Oder Einkaufen am Wochenende! Links und Rechts am Lenker zwei Einkaufstaschen, der Korb aufm Gepäckträger quoll über- ich kam mir so unendlich wichtig vor!! Ohne meine Hilfe hätte Mama zwei mal fahren müssen!

    Mit dieser kleinen Geschichte möchte ich eins transportieren:
    Radeln erzeugt einfach ein gutes Gefühl! Damals wie heute!

    Bis morgen!

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    ==Stadtradln 2020==

    Ecrit le 27.06.2020 de Ulrike Hetmanek-Rogler
    Equipe: AWOradelnsdenn
    Commune: Neuburg a.d. Donau

    Liebe Mitradler*innen,
    ich darf euch als aktueller Radlstar ganz herzlich zum diesjährigen CO2 Einsparen willkommen heißen!
    Sicherlich haben einige von euch bereits heute viele Kilometer gesammelt, gerade bei diesem schönen Wetter gelingt das recht leicht- und die Biergärten haben ja auch wieder offen!

    Bevor es mit meinem Blog so richtig losgeht, möchte ich der Einfachheit halber etwas vorweg nehmen:
    Ich wähle bei meinen Eintragungen als Anredeform das "Du". Wer sich davon irritiert fühlt, da wir uns nicht persönlich kennen, soll doch bitte für sich das "Du" in "Sie" umwandeln!
    Für all Jene, die Wert auf Gendersternchen legen: ich bevorzuge die maskuline Form; denn wenn ich alle Geschlechter den Regeln entsprechend kennzeichne, macht das Lesen der Einträge keinen Spaß mehr. Bitte fügt auch hier die für euch passende Form in Gedanken dazu!
    Überhaupt: derRadfahrer,
    dieRadfahrerin
    div ???? (wie lautet denn die korrekte Bezeichnung in diesem Fall?)
    weiß das Jemand von euch??

    Radfahren bedeute auch Nachhaltigkeit.
    Diese spielt für mich in meinem Leben schon immer eine große Rolle. Meine Familie kann ein Lied davon singen...

    Das Thema in diesen drei Wochen Radlstar lautet für mich
    Erfahrungen/Erlebnisse

    Nochmals lade ich euch alle ein, ebenfalls Erlebnisse zu sammeln und Erfahrungen bewusst wahrzunehmen. Dann mit keinem anderen Verkehrsmittel kann man sie auf so vielfältige Weise erleben...

    Viel Spaß euch allen und bis morgen!!
    Eure
    Uli

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