STADTRADELN-Star Blog: Tuttlingen


Der Bordcomputer

Ecrit le 27.07.2020 de Jens Metzger
Equipe: GWÖ Schwarzwald-Baar-Heuberg
Commune: Tuttlingen

Als ich mit Stadtradeln angefangen habe, war ich in den ersten Tagen damit beschäftigt eine passende App zu finden.
Zuerst benutze ich Citizen Bike und kurz danach schon Komoot.
Ich kaufte mir eine Handyhalterung und los ging es mit der Fahrtwegaufzeichnung, der Geschwindigkeitsmessung oder kurz gesagt mit der Effizienzsteigerung.
Jeden Tag wollte ich die Strecke von Tuttlingen nach Rottweil und zurück noch ein bisschen schneller zurücklegen - die Durschnittsgeschwindigkeit noch etwas steigern; den Streckenrekord vom vorherigen Tag überbieten.
Denn schließlich war das die Frage, die mit besonders oft gestellt wurde: „Und wie lange brauchst du für die Strecke von Tuttlingen nach Rottweil?“

Anfang der zweiten Woche fiel mir dann auf, dass ich doch recht viel auf das Handy vor mir schaute und nicht so viel auf die Natur, die vor mir lag.
Meine Bildschirm-Zeit hatte durch Stadtradeln tatsächlich erst zugenommen.
Als ich das realisierte, steckte ich mein Handy dorthin, wo es meines Erachtens sowieso die meiste Zeit liegen sollte - in den Rucksack.
Die Strecke war hinlänglich bekannt, und für die grobe Überprüfung der Zeit reichte auch der Blick auf den Kirchturm.
Und so veränderte sich mein Fahrradfahrverhalten: Weg vom Streckenrekord, hin zum Streckengenuss!

Ich habe in den letzten Tagen gelernt das Fahrradfahren nicht nur als Mobilitätskonzept zu sehen, sondern auch als Genussmittel. Und besonders Spaß macht es zu zweit - denn Genuss macht immer mehr Spaß, wenn man ihn teilen kann.

Also Weg mit dem Bordcomputer.

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Nass werden

Image Ecrit le 27.07.2020 de Jens Metzger
Equipe: GWÖ Schwarzwald-Baar-Heuberg
Commune: Tuttlingen

Ich hatte damit gerechnet, dass ich in den drei Wochen Stadtradeln mal nass werde.
Und so kam es dann auch in der letzten Woche. Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag erwartete mich ab Spaichingen der Regen.
Natürlich ist man da erstmal nicht begeistert.
Insbesondere die Zeit des Nasswerdens ist erstmal etwas unangenehm.
Ist man aber durchnässt, so gewöhnt sich der Körper dann erstaunlich schnell an die neue Umgebungstemperatur.
Zufälligerweise hab ich kurze Zeit davor einen Spruch gelesen, der da gut passt.
Er lautete ungefähr so: Manche werden bei Regen einfach nur nass, andere duschen unter den Wolken.
Und mit diesem Spruch im Kopf fühlte sich das Ganze schon ganz anders an.

Bei der Arbeit angekommen, tauschte ich dann schnell die Klamotten, trank einen Kaffee und machte mich wolkengeduscht ans Tageswerk.

Probiert es aus! Es ist gar nicht so schlimm ;)

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Drei Wochen ohne Auto

Image Ecrit le 26.07.2020 de Katja Rommelspacher
Equipe: Gemeinderat Tuttlingen
Commune: Tuttlingen

Viel Spaß hat’s gemacht, war einfacher als gedacht und vor allem, viele schöne Momente in der Natur hat es gegeben.
So viel Zeit draußen und in Bewegung bin ich sonst eigentlich nie und es tut nicht nur gut, sondern macht auch einfach mehr Spaß als mit dem Auto. In Radelgeschwindigkeit lässt sich einerseits ja auch in überschaubarer Zeit von einem Ort zum anderen kommen und andererseits nimmt man viel mehr Details der Umgebung wahr. So viele Tiere am Wegrand habe ich sonst nie gesehen und besonders eindrücklich sind einfach die Gerüche, insbesondere der reifen, goldgelben Getreidefelder, einfach zu schön.
Natürlich gibt es nicht nur schöne Gerüche, beispielsweise im Straßenverkehr.....
Als Radlerin gibt es natürlich auch immer wieder unschöne Situationen, insbesondere, wenn es Engpässe im Straßenverkehr gibt. Es ergeben sich gefährliche Situationen, weil beispielsweise ein Radweg plötzlich endet, sich Fußgänger und Fahrradfahrer einen Weg teilen müssen, die Verkehrsführung uneindeutig ist, Situationen unübersichtlich sind und viel zu häufig ist die Verkehrsführung auf einen reibungslosen Ablauf des Autoverkehrs ausgerichtet und Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen müssen sich dem anpassen. Da gibt es noch viel zu tun, bis alle Verkehrsteilnehmer*innen gleichberechtigt sein werden.
Gut, wenn wir dem Stück für Stück näher kommen und das Stadtradeln hilft, das mehr ins Bewusstsein aller zu rücken.
In diesem Sinne, packen wir es an und bis zum nächsten Jahr

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Schee war´s!

Image Ecrit le 21.07.2020 de Florian Rieß
Equipe: Jugend Tuttlingen
Commune: Tuttlingen

Zum Abschluss die schönste Seite des Radfahrens - Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Stadtradeln 2020 in Zahlen:

  • 2.525,2 km geradelt (120km/Tag, 0 km E-Bike)
  • 358 kg CO2 eingespart
  • über 100h im Sattel
  • über 17.000 Höhenmeter trotz Vermeidung dieser
  • 4 kg abgenommen
  • 5 Platten


  • Die erste Autofahrt danach war ernüchternd - morgen geht es wieder ab auf´s Rad! :)

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    Die Perspektive eines Radfahrers

    Image Ecrit le 16.07.2020 de Florian Rieß
    Equipe: Jugend Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    Bevor ich meine Erfahrungen in Bezug auf Radwege und den Straßenverkehr schildere, möchte ich noch auf etwas hinweisen. Es gibt immer mehrere Seiten einer Geschichte und jede hat seinen ganz eignenen Blickwinkel, seine eigenen Interessen, ... Unterm Strich müssen alle miteinander auskommen und es gilt gute Kompromisse zu finden. Hier die Perspektive eines Radfahrers im Pendelverkehr.
    Heute musste ich zum dritten Mal während des Stadtradelns einen Platten flicken. Ich finde es schön, wenn es überall glitzert und funkelt, doch dann ist es Winter. In der warmen Jahreszeit handelt es sich dabei leider viel zu oft um Glasscherben. Insbesondere dort, wo sich Glascontainer direkt neben einem Fahrradweg befinden. Dann heißt es Slalom fahren und Glück haben.
    Ebenso sind sie Ausweichkünste bei zahlreichen Schlaglöchern und Rissen im Asphalt gefordert. Wenn sich dazu der Radweg kaum noch von dem sich nebenan befindenden Acker unterscheidet, wird es eng.
    Also ab auf die Straße oder durch die Stadt - wenn es nicht anders geht. In Zeiten von Corona sollte jedem bekannt sein, wie viel 1,5 bzw. 2 Meter sind. Jedem!? Wenn daraus 15cm werden ist es sehr unangenehm und gefährlich. Man hat teilweise den Eindruck, als ob so manchen Kraftfahrzeugführer die Menschen auf Rädern egal sind oder als reiner Störfaktor wahrgenommen werden. Vielleicht hilft jenen folgendes Argument. Wenn die Gesundheit des Menschen schon egal zu sein scheint. Bei einem Unfall könnte das "Heiligs Blechle" Kratzer bekommen.
    In diesem Sinne. Wenn alle etwas Rücksicht aufeinander nehmen, wird es auch für alle angenehmer.

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    Der Stand der Dinge

    Image Ecrit le 14.07.2020 de Florian Rieß
    Equipe: Jugend Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    Zu Beginn der dritten Woche möchte ich ein erstes persönliches Resümee ziehen.
    Die Beine sind noch brauchbar, das Gesäß und die Hände beschweren sich über die körperliche Belastung, die Motivation ist ungebrochen. Der Beschreibung dieser Umstände ist hizuzufügen, dass ich mir zusätzlich zu den bereits bekannten Beweggründen ein ganz persönliches, sportliches Ziel gesetzt habe, welches die sonst möglichen Erholungsphasen stark reduziert.
    Der aktuelle Tagesablauf beschränkt sich daher immens:
    Aufstehen - Kaffee - Radfahren - Arbeiten - Essen/Trinken - Arbeiten - Radfahren - Essen/Trinken - Schlafen (zwischendurch mal Einkaufen, sonstige Erledigungen, ...)
    Selbstverständlich geht das nur über einen beschränkten Zeitraum. Abgesehen davon kann ich mir gut vorstellen, einen Großteil des Alltages dauerhaft mit dem Fahrrad zu bewältigen und ich behaupte, dass viele Menschen dies könnten. Die Vielfalt der Räder ermöglicht heutzutage einiges. Der Rest ist bei den Meisten reine Kopfsache.
    "Das Sonntagsbrötchen schmeckt einfach besser, wenn man es mit dem Rad geholt hat."

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    Treffen mit den Ravensburger Radlern

    Image Ecrit le 12.07.2020 de Katja Rommelspacher
    Equipe: Gemeinderat Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    In diesem Jahr radelt Ravensburg gleichzeitig mit uns und was liegt näher, als eine Radtour, um sich auf halber Strecke zu treffen. Bei bestem Radel-Wetter ging’s am Samstag los über Schwandorf, Ilgental, Krumbach, Sauldorf und Wald nach Pfullendorf, um meine Schwester und meinen Schwager zu treffen. Eine wunderschöne Tour und zur Belohnung einen Kaffee und ein Stück Schwarzwälder Torte bei einer Pause in Pfullendorf, das ich bisher nur vom Durchfahren mit dem Auto kannte und was sich als Ort mit einer schmucken Altstadt herausstellte. Im Gepäck hatten wir natürlich Wimpel zum Tauschen. Belohnt wurde ich auf der Rückfahrt mit schönsten Wolkenbildern und einer tollen abendlichen Stimmung.

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    Sinnesschärfung

    Ecrit le 12.07.2020 de Jens Metzger
    Equipe: GWÖ Schwarzwald-Baar-Heuberg
    Commune: Tuttlingen

    Auf dem Fahrrad ist man dem Wetter und den Temperaturen deutlich mehr ausgesetzt, als etwa im Auto oder im Zug... und ich finde das gut!
    In den letzten Tagen ist mir aufgefallen, wie sich die Temperaturen auf meinem Weg zur Arbeit deutlich wahrnehmbar innerhalb kurzer Zeit ändern.
    In den Ortschaften ist es morgens generell deutlich wärmer als außerhalb auf Feldern und Wiesen.
    Kurz vor Aldingen zum Beispiel erwartet mich morgens immer ein Abschnitt mit deutlich kühlerer Luft. Bei meiner ersten Fahrt hatte ich mir noch überlegt, eine Jacke anzuziehen - mittlerweile weiß ich, dass nach ein paar hundert Metern die Umgebung wieder wärmer wird.
    Würde ich im Auto sitzen, so würde mir das nicht auffallen.

    Bemerkt habe ich das auch auf meinem Ausflug nach Freiburg. An dem Tag war es sehr warm, als ich aber in eine Straße mit einer hohen Baumdichte einbog, wurde mir bewusst, wie sehr die Bäume ihre Umgebung abkühlen.
    Sie sehen also nicht nur schön aus, sondern haben auch einen sehr positiven Effekt in immer wärmer werdenden Zeiten.

    Was ich kurz gesagt verdeutlichen will, ist mein Eindruck, dass beim Fahrradfahren unsere Sinne deutlich mehr angesprochen werden. Wir empfinden Temperaturunterschiede: Man merkt die Hitze, die vom Asphalt abgestrahlt, aber man spürt auch die Kühle, die von Bäumen, Grün- und Wasserflächen gespendet wird.

    Aber auch das Geruchsempfinden ist ein ganz Anderes auf dem Fahrrad. Man riecht das frische gemähte Heu, die Schischa-Bar um die Ecke, den Erdbeer-Stand auf der Strecke oder den Gestank eines Mopeds.
    Sitzen wir in unseren (mittlerweile) voll klimatisierten und abgedichteten Autos so dringt nur noch in seltenen Fällen die Außenwelt zu uns durch, auf dem Fahrrad hingegen, ist man immer mittendrin.

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    Und mit dem Rad kommt man doch überall hin

    Image Ecrit le 10.07.2020 de Katja Rommelspacher
    Equipe: Gemeinderat Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    Rorgenwies, Renquishausen, Rottweil.....
    Bisher hatte ich gedacht, dafür „brauche“ ich ein Auto, aber es geht sogar sehr gut mit dem Rad. Da kommt natürlich einiges zusammen an Strecke und es braucht mehr Zeit, aber es macht dafür viel mehr Spaß. Das Schönste ist eigentlich, durch unsere wunderschöne Landschaft zu radeln und alles nicht nur nicht durch eine Scheibe zu sehen, sondern die Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen, die Geräusche zu hören und die die Gerüche zu riechen.
    Auch Einkäufe klappen gut, mit dem Lastenrad lassen sich problemlos zwei Getränkekisten transportieren.
    Ich hatte ja gedacht, drei Wochen ohne Auto ist schon eine große Herausforderung, aber ich finde, es geht viel einfacher und problemloser als gedacht

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    Die Dynamik der Begeisterung

    Image Ecrit le 07.07.2020 de Florian Rieß
    Equipe: Jugend Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    Von Anfang an war ich begeistert vom Konzept des Stadtradelns. Bei der dritten Teilnahme setzte ich mir nun zum Ziel, diese Begeisterung weiterzugeben. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen gründeten wir das Team "Jugend Tuttlingen".
    Noch vor drei Wochen war die Motivation gedämpft. Das Team bestand größtenteils aus Mitarbeitern. Jugendliche waren skeptisch, hinterfragten das Projekt und zeigten sich wenig interessiert. Doch dies sollte sich bald darauf ändern.
    "Stadtradeln" wurde zum Gesprächsthema Nummer Eins. Immer mehr haben sich angemeldet und sich ihre ganz individuellen Ziele gesetzt oder sich vorgenommen, die Ziele der anderen zu übertreffen. Spätestens mit der ersten Radtour zum Auftakt war das Eis dann gebrochen.
    "Das hat voll Spaß gemacht, danke! Wann fahren wir das nächste mal? ..."
    So ging es dann weiter. Wir haben zusätzliche Fahrräder ausgeliehen, Fahrräder repariert und neue Teammitglieder gewonnen.
    Ich freue mich schon sehr auf viele weitere Touren und Gespräche, bei welchen die Gesichter der Jugendlichen deren Stolz und die Freude zum Ausdruck bringen!

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    Die erste Woche

    Ecrit le 05.07.2020 de Jens Metzger
    Equipe: GWÖ Schwarzwald-Baar-Heuberg
    Commune: Tuttlingen

    Was habe ich alles erlebt in dieser Woche!

    Zugegeben es fiel mir nicht leicht meinen Wecker auf 4.30 Uhr zu stellen und auch das Aufstehen war natürlich mit etwas (mehr) Mühseligkeit behaftet.
    Aber schon am Montag Morgen wurde ich dafür mit einer wunderschönen neblig - regnerischen Morgenstimmung belohnt. Und bei der Arbeit angekommen fühlte ich mich trotz kürzerem Schlaf deutlich wacher und fitter als normalerweise.
    Und auch der Nachhauseweg war durch das gute Wetter in der vergangenen Woche immer schon mit dem Gefühl der Freizeit verknüpft.

    Die ganze Woche hindurch durfte ich immer wieder Neues auf meinem Weg zur und von der Arbeit entdecken egal ob im Tierreich durch Begegnungen mit Störchen, Graureiher, Fuchs und Maus oder durch das Wahrnehmen von Düften, die einem im Auto aber auch im Zug verborgen bleiben:
    Wie etwa der Duft von feuchter Erde, nassem Asphalt aber auch von frisch gebackenen Brötchen.

    Absoluter Höhepunkt (auch geographisch gesehen) war meine Fahrradtour von Rottweil nach Freiburg diesen Freitag.
    Obwohl ich erst um 17.00 Uhr losfahren konnte, waren die Aussichten und die Landschaften auf dieser Tour immer wieder überwältigend und ich habe es sehr genossen mein näheres Umland noch etwas besser kennenzulernen.
    Tatsächlich hätte ich gerne mehr etwas Zeit für die Tour gehabt (ich war um 21.00 Uhr dort), aber der nahende Sonnenuntergang verhinderte längere Pausen.

    Generell will ich mir in den zwei kommenden Wochen mehr Zeit nehmen und auch das Tempo rausnehmen - denn schließlich ist es ja auch die Nähe zur Natur, die man durch das Fahrrad noch mehr genießen kann.

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    Die erste Woche ist rum

    Image Ecrit le 05.07.2020 de Katja Rommelspacher
    Equipe: Gemeinderat Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    Mein Fazit nach einer Woche?
    Ich bin 400 km geradelt, es macht großen Spaß, ich habe viele wunderschöne neue Wege durch Felder und Wälder entdeckt, Tiere gesehen, einige Gerüche sehr intensiv wahrgenommen, hatte mehr Bewegung, habe mehr Leute getroffen als sonst.... also auf jeden Fall ein positives Fazit ?‍♀️??
    Nass geworden bin ich natürlich auch, aber nur einmal und die Regenkleidung hat zufriedenstellend ihren Zweck erfüllt ?
    Ob mir das Auto gefehlt hat?
    Ja tatsächlich auch einmal, als ich dachte, da gibt es noch Gerümpel im Keller, was man bei Gelegenheit mal weg bringen sollte....aber das muss jetzt halt noch zwei Wochen warten

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    Der Countdown läuft

    Image Ecrit le 28.06.2020 de Katja Rommelspacher
    Equipe: Gemeinderat Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    Gestern das letzte Mal mit dem Auto nach Renquishausen, ab jetzt dann 21 Tage alles mit dem Rad ??
    Da wünsche ich allen viel Spaß und bestes Radelwetter

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    Nur noch zehn Tage, dann geht’s wieder los

    Image Ecrit le 19.06.2020 de Katja Rommelspacher
    Equipe: Gemeinderat Tuttlingen
    Commune: Tuttlingen

    Jetzt sind es nur noch zehn Tage und dann heißt es wieder durchstarten und jeder Kilometer zählt. Es wächst die Vorfreude auf die Herausforderung, 21 Tage komplett aufs Fahrrad umzusteigen.
    Nicht, dass ich sonst nicht auch viel radeln würde, aber manchmal siegt auch bei mir der innere Schweinehund und die Bequemlichkeit, wenn das Wetter nicht so mitspielt. Deswegen nehme ich es sportlich.
    Besonders freue ich mich natürlich auf viel Zeit draußen, denn keine Autofahrt kann die besondere Stimmung am Morgen im Donautal, die Waldgerüche nach einem Regenschauer oder andere Naturerfahrungen auf den alltäglichen Arbeitswegen ersetzen.

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