STADTRADELN-Star Blog: Landkreis Bad Dürkheim


3 Wochen Rad (intensiv) statt Auto … ein Resumee

Image Ecrit le 15.09.2020 de Martin Langlotz
Equipe: Offenes Team - Freinsheim
Commune: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim

Hallo zusammen,

heute mein letzter Blogeintrag zum Thema Stadtradeln. Ich will mal versuchen meine Erkenntnisse, Erfahrungen aus den 3 Wochen als Stadtradelstar festzuhalten. Zunächst aber noch zu den beiden letzten Tagen des Aktionszeitraums. Montag ist relativ schnell erzählt. Stramme 1,9 km, die geringste Tagesleistung in den 3 Wochen. Ich nehme mir den Altersbonus noch die Wunden von unserer Rheinland-Pfalz-Tour zu lecken. Mirko setzt das Komma am gleichen Tag mal eben 2 Stellen nach rechts und macht 190 km! Die Kraft der Jugend. Dienstag dann nochmal ein wunderschöner Radelabschluss. Mirko und ich hatten die Idee noch an der Stadtradel-Rallye teilzunehmen. Da es der letzte Tag war, mussten wir halt alle angebotenen Rallyes auf einmal absolvieren. Mirko hatte mal wieder die (perfekte) Planung übernommen und so ging es am frühen Morgen erst mal durch den Wald zum Ungeheuer See. Hätte ich auch nie gedacht, dass ich mal mit dem Rennrad durch den Wald zum Ungeheuer See fahren würde … Anschließend noch weiter durch den Wald zum Bismarckturm. Danach wieder der gewohnte Asphalt. Hat Spaß gemacht die verschiedenen Rätselpunkt zu suchen und zu entdecken (wenn auch nicht immer ganz einfach und mit Hürden versehen). Was mich besonders überrascht hat, es gibt auch noch mir unbekannte und durchaus auch reizvolle Punkte in der näheren Umgebung (kann z.B. empfehlen, nicht immer nur durch Lambrecht durchzufahren, sondern auch mal in den Ortskern rein zu fahren. Sehr nett dort. Leider konnte ich die Tour aus zeitlichen Gründen nicht bis zum Ende mitfahren und musste mich in Freinsheim von Mirko nach 164 km verabschieden. So haben mir am Ende Grünstadt und Leininger Land gefehlt. Klar, Mirko hat das durchgezogen. Jedenfalls war das ein sehr schöner Abschluss der 3 Wochen.

So und was sind nun meine Erkenntnisse. Zunächst ganz klar: das Auto ist eindeutig gegenüber dem Rad bevorzugt wenn man die Gegebenheiten der Verkehrsinfrastruktur betrachtet. Die Verkehrsplanung hat eindeutig das Auto im Fokus. Das ist besonders an den Radwegen zu merken, soweit diese überhaupt vorhanden sind (schlechter, oft verschmutzter Belag, leider auch oft Glasscherben, oft keine direkte Linie parallel zur Straße, nur in eine Richtung vorhanden, schlechte bzw. schlecht ausgewiesene Zufahrtmöglichkeiten). Und am Fluss der Fortbewegung. Mit dem Auto gibt es deutlich weniger Unterbrechungen und Wartezeiten an Ampelanlagen. Dass es anders und besser geht hat mir der kurze Ausflug nach Luxemburg gezeigt. Sicher auch nicht das Optimum, aber schon deutlich besser. Ich will aber nicht nur negativ der Sache gegenüberstehen. Es gibt durchaus auch positive Ansätze hier etwas deutlich zu verbessern. Und mit dem Stadtradeln hoffe ich, dass sich das Bewusstsein zum Thema Rad fahren auch positiv verändern wird. Schön wäre auch, wenn die Zahl der aggressiven Autofahrer (und leider auch Radfahrer) abnehmen würde. Gefährlich wird es leider immer wieder, wenn der Autofahrer meint den Radfahrer belehren zu müssen. Durch wildes Hupen und grenzwertiges schneiden der Fahrlinie. Auch die neue Abstandsregel beim Überholen ist offensichtlich noch nicht bei jedem Autofahrer angekommen.

Ach ja, noch eine Erkenntnis: habe heute morgen Verkehrsnachrichten gehört. Von Hermeskeil und Zerf war da die Rede. Mit dem Auto bestimmt schon öfters dort vorbeigekommen, aber nicht markant in Erinnerung geblieben. Jetzt fällt mir sofort der abendliche Aufstieg nach Zerf und die abenteuerliche Suche nach einer Schutzhütte in Hermeskeil ein. Radfahren schafft auch andere Blickwinkel als Auto fahren.

Die Frage, ob man dauerhaft komplett auf das Auto verzichten kann … klar geht, wenn man will. Mehr oder weniger schwierig je nach persönlicher Lebenssituation. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir das für mich auf Dauer nicht vorstellen kann. Aber man kann es besser machen. Z.B. öfter mal mit dem Rad zum Bäcker oder Einkaufen fahren. Falls man die Möglichkeit hat, mit dem Elektroauto (ja ich weiß, auch nicht die perfekte Alternative) fahren oder aber auch mal das Abenteuer einer Bahnfahrt auf sich nehmen, falls man weiter weg verreist und schließlich das Flugzeug tatsächlich nur wohl dosiert als Reisemittel einzusetzen.

So ich hoffe, ich habe mit meinen Blogeinträgen nicht allzu sehr gelangweilt und wünsche allen noch viel Spaß beim Radeln. Nutzt den schönen Spätsommer noch aus!

Radelnde Grüße
Martin

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Weiterradeln

Image Ecrit le 10.09.2020 de Peter Kistenmacher
Equipe: Stadtverwaltung Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Nun ist das Stadtradeln zwar vorbei, aber ich fahre sowieso gerne von Frühling bis Herbst mit dem Rad zur Arbeit, es geht also weiter. Es wäre schön, wenn durch das Stadtradeln auch zukünftig mehr Strecken mit dem Rad statt mit dem Auto gefahren würden. Wichtig wäre hierfür, dass die Strecken für Radfahrer (und auch Fußgänger) durchgängiger werden. Beispielsweise müssen Fußgänger und Radfahrer zum Überqueren eines Kreisels bis zu viermal warten, während Autofahrer höchstens einmal anhalten müssen. Und wenn dann noch an den Ampeln die Grünphasen für Radfahrer/Fußgänger länger wären ... :-)

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Erfahrungsbericht von Denis Brudermann aus Haßloch

Image Ecrit le 10.09.2020 de Isabel Mackensen
Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Heute erreichte mich auch noch ein Beitrag von Denis Brudermann aus Haßloch. Vielen Dank dafür und Ihnen viel Spaß beim Lesen.


"Dieses Jahr war ich Stadtradeln-Team-Captain unserer Kita „Kleine Freunde/Mullewapp“ in Haßloch. Ich finde Rad fahren super! Früher fuhr ich unter anderem von Niederkirchen zur Schule nach Bad Dürkheim, oder auch zu Freunden nach Limburgerhof, da kamen viele Kilometer im Jahr zusammen. Berufsbedingt wurde es dann weniger, aber seit die Kinder da sind, steigert sich meine Jahresleistung langsam wieder. Der Große (5) fährt dieses Jahr erstmals so richtig, so dass jetzt Familienradtouren mit drei Rädern gut klappen und allen Spaß machen. Auch die Kleinste (1) würde gerne schon selbst aktiv mitradeln und schielt schon ganz sehnsüchtig auf das alte Laufrad ihres Bruders, aber ein paar Zentimeter fehlen ihr doch. Sie nimmt daher noch im Anhänger Platz und wird ungeduldig, wenn sie zu lange auf die Abfahrt warten muss. Besonders schön am Radfahren mit unserem Sohn ist der Zuspruch und die Begeisterung von Passanten und anderen Radfahrern – wenn er von eine:r Rennradfahrer:in überholt wird und strahlend einen „Daumen hoch“ gezeigt bekommt, dann fährt er glatt nochmal drei Kilometer weiter!

Im Urlaub sind die Räder immer dabei (wir machen uns bereits Gedanken, wie wir in wenigen Jahren dann 4 Räder transportieren werden) und es gelingt uns dort immer besser, dass Auto zum Großteil stehen zu lassen. Daheim werden außer Radtouren am Wochenende und schnellen Besorgungsfahrten zum Supermarkt inzwischen z.B. die Kitafahrten nach Möglichkeit mit dem Fahrrad absolviert, was natürlich in Home-Office-Zeiten besser klappt als ohne. Radfahren als reiner Sport kommt insbesondere seit den Kindern leider etwas kurz, aber Besserung ist in Sicht.

Einer der Gründe, warum wir uns vor knapp 10 Jahren für Haßloch als Wohnort entschieden hatten, war die Möglichkeit, viel mit dem Fahrrad machen zu können, und auch die (damals noch potentiellen) Kinder mit dem Rad losschicken zu können. Bislang ging diese Einschätzung auf, nur an Müllabfuhrtagen ist es insbesondere mit Kindergartenkind schwierig, weil teilweise auf den Geh- und auch Radwegen vor lauter kreuz und quer stehender Mülltonnen kein Durchkommen ist."

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Der Berg

Image Ecrit le 10.09.2020 de Peter Kistenmacher
Equipe: Stadtverwaltung Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Zum Glück geht es morgens mehr bergab als bergauf, mit der Steigung zwischen Kirchheim und Freinsheim als tägliche Herausforderung. Morgens geht's mit 50 km/h bergab, dafür muss "der Berg" abends wieder erklommen werden. Ein gutes Training und zum Glück auf dem Heimweg.

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Stadtradeln - Landradeln

Image Ecrit le 10.09.2020 de Peter Kistenmacher
Equipe: Stadtverwaltung Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Von Bad Dürkheim aus ist man gerade mit dem Rad schnell auf dem Land. Deshalb könnte die Aktion im Landkreis Bad Dürkheim auch Landradeln genannt werden. Es macht sowieso viel mehr Spaß, auf dem Land radzufahren als in einer Stadt. Zum Radfahren gibt es hier eine große Vielfalt von der Rheinebene über die Weinberge bis in den Pfälzer Wald mit einer Herausforderung: die Höhenmeter... vor allem mit einem normalen Fahrrad.

Mein morgendlicher und abendlicher Weg zur Arbeit führt jeweils 11 km durch die schönen Weinberge mit einigen auf und abs. Morgens ist es manchmal eine Überwindung, sich aufs Rad zu schwingen. Aber sobald man rollt, macht es Spaß und man ist froh, sich fürs Fahrrad entschieden zu haben. Jeweils morgens und abends eine halbe Stunde in der Natur an der frischen Luft mit etwas Sport ist eine schöne Sache.

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„Grenz“erfahrungen Rheinland-Pfalz … ein weiteres schönes Radabenteuer mit meinem Freund Mirko … in 3 Tagen entlang der Landesgrenze

Image Ecrit le 10.09.2020 de Martin Langlotz
Equipe: Offenes Team - Freinsheim
Commune: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim

Tag/Nacht 1:

Frei nach dem Motto, das Beste zum Stadtradeln-Schluss, sind Mirko und ich vergangene Woche Mittwochmorgen gegen 7 Uhr in Kirchheim - bezeichnender Weise am Sternelokal (Luxus sollte uns die nächsten Tage ja nicht gerade erwarten … obwohl das für uns schon Luxus der besonderen Art war) zu einer Umrundung von Rheinland-Pfalz gestartet. Ziel war es, möglichst nah der Grenze zu folgen. Zunächst ging es im morgendlichen Berufsverkehr auf Mirkos täglicher Route zu den Toren der BASF und zum Rhein. Dann immer am Vater Rhein entlang über Worms, Mainz, Bingen bis St. Goarshausen. Alles relativ flach und unspektakulär (natürlich abgesehen von den schönen Aussichten auf den Rhein und die Burgen). Einrollen eben. Nach dem ersten „Streusel“-test (Note sehr gut!) dann zur Fähre, die natürlich gerade zur anderen Seite fuhr, als wir angekommen sind. Wie ist das, das Butterbrot fällt immer auf die Butterseite! Auf der anderen Rheinseite dann die ersten Anstiege und ein Fototermin in Limburg. Ach so, apropos Luxus, die goldene Badewanne durften wir nicht testen, dazu sind wir wohl zu ungläubig und zu weltlich… Ehrlich gesagt fahre ich dann auch lieber leicht verschwitzt ohne diesen Luxus weiter. Nach einem weiteren bescheidenen Mahl bei einem Bäcker, geht es dann langsam in die Nacht hinein. Betzdorf soll unsere nächste Labstation sein. Es wird kälter und kälter und Betzdorf will ums Verrecken nicht kommen. Frierend kämpfen wir uns voran. Dann endlich Betzdorf. Es ist allerdings schon kurz vor 24 Uhr in der Nacht! Und keine 24 h Tanke in Sicht. Die Rettung heißt einmal mehr mc donalds. Offen bis 1 Uhr morgens. So profitieren wir vom mc donalds Luxus für die Nachtschwärmer. Warme Stube, USB-Steckdose, Cola, Kaffee, Burger und Kartoffeln. Die Lebensgeister kehren langsam zurück. Dann die Kälteschocktherapie mit dem Tritt vor die Tür. Die folgenden Anstiege des Westerwalds wärmen uns jedoch schnell wieder auf. Dann das Highlight dieser Nacht. Eine unüberwindbare Baustelle durchzogen von einem größeren Bachlauf. Es folgt eine Umleitung mit Höhenmetern und unser Nachtlager rückt wieder ein Stück weiter weg von uns. Allerdings ist unsere Schutzhütte im Wald kurz vor Bad Honnef rund um die Uhr offen, so dass wir auch kurz nach 4 Uhr morgens dort noch willkommen sind. Isomatte und Schlafsack ausgepackt und unsere ersten mehr oder weniger Schlafstunden stehen an.

Tag/Nacht 2:

Ich habe die Worte von Mirko noch genau im Ohr: Das wird heute einfacher als gestern, weil die Höhenmeter viel besser verteilt sind. Wir werden auf alle Fälle früher an der Schutzhütte sein. Soweit die Theorie. Die Praxis: ja wir waren früher (ca. 2. 30 Uhr), aber nicht an der geplanten Hütte, sondern noch gute 100 km davon entfernt. Aber der Reihe nach. Morgens kurz vor Sieben ist die Nacht vorbei. Raus aus dem warmen Schlafsack ... bibber, bibber, bibber, frier, frier, Rad packen und weiter geht es. Erst mal Berg ab nach Bad Honnef. Dann zum zweiten Mal in den morgendlichen Berufsverkehr. Nicht schön. Viel befahrene Bundesstraße, an den Resten der historischen Rheinbrücke bei Remagen vorbei (gut, dass wir hier in friedlichen Zeiten vorbeikommen!) bis zur Rheinfähre. Und was soll ich sagen: „Butterbrot“ natürlich ... Auf der anderen Seite nach kurzer Fahrt in Bad Neuenahr-Ahrweiler der heiß ersehnte Kaffee beim Bäcker ... und? richtig, der nächste „Streusel“-test. Bestanden. Guter Dinge machen wir uns auf den Weg in die Eifel. Dann die ersten Tropfen von oben, die sich langsam immer mehr zur sehr konstanten Größe, genannt Regen ausbauen. Wieder einmal ist Mirko meine Rettung. Kunstvoll verpackt er meinen Schlafsack mit meiner Regenjacke und ich lerne: in der Eifel regnet es eigentlich immer, auch wenn trocken vorhergesagt ist. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass wir von Anfang an Gegenwind haben. Der Wind dreht sich lustig mit uns mit. Und Mirko immer im Wind, danke dafür Mirko. Ausgefroren und durchnässt schleppen wir uns zum nächsten Bäcker und sind überglücklich über einen warmen Heizkörper neben unserem Tisch. In der Eifel gibt es offensichtlich keinen Sommer! Unsere Glückssträhne reißt nicht ab, es hört tatsächlich auf zu regnen. Ohne Regen rollt es zunächst recht gut und wir haben die Hoffnung, etwas von unserer verlorenen Zeit wieder aufzuholen... doch manchmal kommt es anders, als man denkt ... eine zweispurige Bundesstraße!!! Anstatt auf der Bundesstraße von Autos gejagt zu werden, entscheiden wir uns für einen kleinen Umweg über Schotter durch den Wald und an sehr beeindruckenden Windkrafträdern vorbei. Ach so, hoch ging es natürlich auch, was sonst. Irgendwann sind wir mal wieder auf unserer Originalroute und verlassen allmählich die Eifel. An der Grenze zu Luxemburg wechseln wir die Seite und fahren ein Stück an der Sauer entlang durch Luxemburg bis Wasserbillig. Unsere Erkenntnis: vorbildliche Radwege, hier können Planer etwas lernen. Beim Grenzübergang lernen wir dann noch eine nette Polizistin kennen, die derart von uns begeistert ist, dass sie sogar unseren Ausweis sehen möchte. Schließlich landen wir in Konz, holen uns in einem Supermarkt etwas zu essen und zu trinken und lassen uns beim Essen an einem kleinen öffentlichen Platz mit Bänken von der örtlichen, pubertierenden Jugend zwangsbeschallen. Wie angenehm dagegen die folgende Ruhe der Nacht im Hunsrück. Da es bereits 20.00 Uhr ist, wollen wir ab 22.00 Uhr nach einer Schutzhütte Ausschau halten und die Etappe nicht bis zur geplanten Schutzhütte zu Ende fahren. Sollte ja kein Problem sein. Nach einem langen Anstieg hoch nach Zerf, fängt ein langer Radweg immer durch den Wald an, Kilometer um Kilometer schauen wir uns die Augen aus, aber es will und will keine Schutzhütte kommen. Schließlich landen wir leicht entnervt am alten Bahnhof in Hermeskeil und Mirko entdeckt auf einer Hinweistafel, dass es hier wohl einen Grillplatz mit Schutzhütte gibt. Nix wie hin. Nach gefühlt 1.000 Höhenmetern und 20maligem Verfahren, finden wir sie endlich nach ca. 45 Minuten. Großer Holzpavillon wäre die zutreffendere Bezeichnung gewesen! Egal wir schlafen hier von 2.30 Uhr wieder bis kurz vor Sieben in der Früh. In Hermeskeil gibt es übrigens einen Hund mit Namen Mia. Hört aber wohl nicht so gut! Miiiaaa, Miiiaaa, Miiiaaa Rufe des Herrchens beim morgendlichen Spaziergang gegen 6 Uhr in der Früh, lassen dies vermuten.

Tag/Nacht 3

Am Morgen fahren wir zunächst den restlichen Anstieg zum Erbeskopf hoch (wie schön, kein Berufsverkehr, nur Vogelgezwitscher und ein Frauchen mit Hund), um dann im Wellenritt durch den Hunsrück rauf und runter zu reiten, bis unsere Wasserflaschen keinen Tropfen Flüssigkeit mehr hergeben und wir lechzend im Supermarkt in Kusel landen. Hier dann der ultimative Streuseltest: ein kompletter Kuchen für uns beide. Am Potzberg vorbei fahren wir weiter bis zur A6 bei Bruchmühlbach-Miesau, wo wir am Nachmittag im folgenden Anstieg an unserer eigentlich geplanten Schutzhütte vorbei Richtung Martinshöhe fahren. Weiter geht es über die Rosenstadt Zweibrücken nach Hornbach zum nächsten Streuseltest beim Supermarktbäcker. Durch den Wald an der Französischen Grenze entlang, neben Anstiegen auch mal mit einer zur Abwechslung sehr schönen langen Abfahrt und durch eine frisch eingerichtete Mammutbaustelle (Vorteil Rad gegen Auto) überschreiten wir mal wieder die Landesgrenze und erreichen Wissembourg. Ursprünglich war hier Nachmittagskaffee geplant. Jetzt ist es schon gegen 19 Uhr und die Menschen flanieren durch die Straßen und über die Plätze dieser schönen Stadt. Ohren anlegen und durch. Mirko macht nun Druck und gibt Gas bis zur Landesgrenze bei Scheibenhard. Es läuft aber auch gut in Frankreich. Bei Neuburg am Rhein, treffen wir wieder auf unseren Vater Rhein, der uns nun mehr oder weniger zum Ausgangspunkt unserer Umrundung zurückbringen wird. Licht an, Armlinge und Beinlinge an und los geht es. Mirko macht weiterhin Tempo und so brettern wir durch die Partymeile am Rheinufer bei Wörth am Rhein hindurch (was bitteschön war nochmal Corona?) auf Speyer zu. Dort muss ich nochmal an die Tanke um Brennstoff nachzulegen, nein dieses Mal kein Streusel. Ein Hähnchenbrötchen und eine Cola sollen mich nach Hause ins Ziel bringen. Ein kurzes Stück den Altrhein entlang über Altrip, Ludwigshafen schließlich der Rückweg über Frankenthal, bis wir uns in Großkarlbach trennen. Mikro muss noch durchs Tal nach Carlsberg und ich bin nach einem letzten Anstieg um 2 Uhr Morgens wieder zu Hause in Freinsheim. 1.021 km, 7.836 Höhenmeter zeigt mein Garmin an. Danke Mirko nochmal für die tolle Planung und diese weitere tolle Radabenteuertour. Freue mich schon auf die nächste.

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3038 km für die Umwelt

Image Ecrit le 09.09.2020 de Mirko Hackl
Equipe: Team Carlsberg
Commune: Leiningerland im Landkreis Bad Dürkheim

Das ist mein letzter Blog-Eintrag, da die Stadtradeln-Zeit nun vorüber ist. Es ist einiges zusammengekommen und auch für mich als Vielfahrer war es nicht ganz einfach 3 Wochen lang komplett auf das Auto zu verzichten.
Trotzdem war die Zeit eine tolle Erfahrung und hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Auf der beigefügten Karte könnt ihr eine STRAVA-Heatmap sehen, in der die ganzen gefahrenen Stercken in dem Zeitraum auf der Karte markiert sind. Leider sehr schlecht zu erkennen, aber um so dunkler die Farbe wird, um so öfters bin ich diesen Streckenabschnitt gefahren.
Grüße Mirko Hackl

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Stadtradeln-Rallye 2020 Komplett auf einer Tour

Image Ecrit le 09.09.2020 de Mirko Hackl
Equipe: Team Carlsberg
Commune: Leiningerland im Landkreis Bad Dürkheim

Zum Schluss des Stadtradelnzeit stand noch die Stadtradeln-Rallye bei mir aus. Also blieb mir am letzten Tag nichts anderes übrig, die ganze Tour aller Kommunen auf einen Rutsch abzuhandeln. Zum größten Teil begleitete mich auch der Stadtradeln-Star und Freund aus Freinsheim Martin Langlotz.
Am Ende standen bei mir 212km mit 2000 Höhenmeter auf dem Tacho, was nochmals schön Km aufs Konto brachte...
Hat bei dem schönen Wetter sogar richtig Spaß gemacht durch den ganzen Landkreis zu fahren und die zum Teil anspruchsvollen Fragen zu beantworten. Auf der angehängten Karte könnt ihr die komplette Tour sehen, bei den einzelnen Zielpunkten habe ich jeweils ein Foto gemacht, dass hoffentlich geographisch richtig zugeordnet wurde.
Auch hier wieder der LINK zu Komoot, falls sich jemand die Route genau anschauen will:
https://www.komoot.de/tour/254288927?ref=wtd

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Drei Wochen auf zwei Rädern...

Image Ecrit le 09.09.2020 de Klaus Wagner
Equipe: Stadtverwaltung Grünstadt
Commune: Grünstadt im Landkreis Bad Dürkheim

…waren einmal mehr eine tolle und manchmal herausfordernde Zeit mit vielen neuen Erfahrungen. 21 Tage bin ich in kein Auto eingestiegen, habe 1255 km auf dem Fahrrad erlebt und bin ohne Sturz und Panne durchgekommen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Radfahrer deutlich gesteigert, vor allem sind zunehmend Menschen mit dem E-Bike unterwegs.
Die Begegnungen mit anderen Verkehrsteilnehmern waren recht unterschiedlicher Qualität, meist jedoch unproblematisch und rücksichtsvoll. Mit Ortskenntnis kann man sich in Grünstadt ganz gut mit dem Fahrrad fortbewegen, wobei das Radwegenetz und die Beschilderung natürlich verbesserungswürdig sind.
Im Juni haben wir ein Radwegekonzept für Grünstadt mit dem Ziel in Auftrag gegeben, die Situation für Radler aufzuwerten und sicherer zu gestalten. Wir haben gerade in den letzten drei Wochen zahlreiche Anregungen und Verbesserungsvorschläge für die Radwege in unserer Stadt erhalten, die wir bei der Erarbeitung des Konzepts berücksichtigen werden. Auch die Verbindungswege zwischen den Ortschaften im Leiningerland und im Eistal stehen im Fokus. Mit der Verbandsgemeinde Leiningerland und mit Eisenberg sind wir diesbezüglich im Gespräch.
Meine Rolle als Stadtradel-Star habe ich mit Freude angenommen. Die Mobilität in der Stadt funktionierte sehr gut, mit dem Fahrrad ging es oft schneller als mit dem Auto. Termine außerhalb der Stadtgrenzen waren nur mit mehr Zeitaufwand wahrzunehmen. Man kam gelegentlich etwas verschwitzt, aber entspannter zu den Terminen. Die größte Herausforderung war die Tour nach Lambrecht zur Sparkassensitzung. Eine Stunde und 45 Minuten Fahrzeit, wobei es mit dem Zug auch eine Stunde und 15 Minuten gedauert hätte. In meiner Freizeit habe ich das sonst übliche Sporttreiben eingestellt und immer wieder Radtouren im Leiningerland und der Region unternommen.
Herzlichen Dank an alle Radlerinnen und Radler, die für unsere Stadt und den Landkreis Kilometer gesammelt haben.

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Das STADTRADELN ist vorbei...

Image Ecrit le 09.09.2020 de Manfred Geis
Equipe: SPD OV Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Das STADTRADELN im Landkreis Bad Dürkheim ist vorbei: Drei Wochen besondere Aufmerksamkeit für das Radfahren. Es hat Spaß gemacht und trägt hoffentlich dazu bei, die Bedingungen für die Benutzung des Fahrrads im Alltag zu verbessern. Mehr und sichere Radwege vor allem, Parkmöglichkeiten, mehr gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer ...

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Die 1000 km schaff ich!

Image Ecrit le 09.09.2020 de Manfred Geis
Equipe: SPD OV Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Letzte Rast am letzten Tag des STADTRADELNS bei km 994,3 an einem Lieblingsplatz kurz hinter Leistadt vor der Abfahrt nach Bad Dürkheim. Die angestrebten 1000 km schaff ich!

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Bahn frei „Radweg Leiningertal“

Image Ecrit le 09.09.2020 de Manfred Geis
Equipe: SPD OV Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Heute, am Tag 4 des „STADTRADELNS“, habe ich die Initiative „Radweg Leiningertal“ unterstützt. Eine tolle Aktion, gut organisiert von der SPD Carlsberg, mit über 60 Mitradelnden. Ziel war die Verwaltung der Verbandsgemeinde Leiningerland in Grünstadt, leider hat niemand die Radler empfangen, es wäre schon zu wünschen gewesen, dass die politisch Verantwortlichen diese Initiative unterstützen. Der Radweg ist wichtig für den Alltag und für den Tourismus, die derzeitige Situation ist lebensgefährlich!

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Es geht weiter!

Image Ecrit le 09.09.2020 de Manfred Geis
Equipe: SPD OV Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Heute, am zweiten Tag des STADTRADELNS, hatte ich mir die Tour „Rund um meinen (ehemaligen) Landtags-Wahlkreis“ vorgenommen, den größeren Teil hatte ich nach gut 70 km geschafft.
Bei der zweiten Etappe werde ich von Freinsheim über Erpolzheim noch die VGen Wachenheim und Deidesheim durchradeln.
Bewußt schreibe ich zur Route die Art des Weges, weil wir unbedingt erreichen müssen, dass es mehr sichere Radwege gibt und die gefährlichen Fahrten auf stark befahrenen Landstraßen aufhören müssen!
Die Route: Bad Dürkheim - Radweg(RW)- DÜW-Leistadt -Feldweg(FW)- Weisenheim am Berg -RW- Bobenheim am Berg -RW- Kleinkarlbach (dazwischen Abstecher nach Battenberg auf der Landstraße(LS) ) -LS- Neuleiningen-Tal -LS- Altleiningen -LS- Carlsberg -LS/RW- Wattenheim -RW- Hettenleidelheim -RW- Ebertsheim -LS- Quirnheim -LS- Kindenheim -LS- Bockenheim -LS- Obrigheim -LS- Obersülzen -LS- Dirmstein -RW- Gerolsheim -LS- Weisenheim am Sand -RW- Freinsheim.
Fazit: Es gibt zu wenige Radwege, gefährlich ist vor allem die Straße von Kleinkarlbach nach Carlsberg. Über eine Alternative haben wir schon vor über zehn Jahren geredet und auch konkret geplant!

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Erkenntnisse Stadtradeln 2020

Ecrit le 09.09.2020 de Erich Pojtinger
Equipe: Offenes Team - Lambrecht
Commune: Lambrecht (Pfalz) im Landkreis Bad Dürkheim

Seit 8.9.2020, 15 Uhr ist das Stadtradeln 2020 offiziell beendet.
Wir als VG Lambrecht mit allen Teams haben viele KM geradelt, CO² gespart und auch für unsere Fitness einiges geleistet.
Dafür allen Teilnehmern herzlichen Dank.
Meine Persönlichen Erkenntnisse sind, das unsere vorhandenen sogenannten Radwege nicht alle Bedürfnisse decken. So ist der Radweg von Elmstein nach Lambrecht nicht asphaltiert.
Die Beschilderung ist aus meiner Sicht ebenfalls verbesserungswürdig.
Der Radweg von Lambrecht nach Weidenthal ist nicht durchgängig und die Auffahrt von der B39 zum Radweg empfinde ich als gefährlich. Die Beschilderung ist auch hier verbesserungswürdig.
Viele Radwege, die ich im Laufe der letzten 3 Wochen befuhr, sind nicht gepflegt. Sträucher und Hecken ragen in den Radweg. Der Radweg selbst ist zwar asphaltiert (zw. Haßloch und Geinsheim) aber Wurzeln drücken den Asphalt hoch und man fährt recht ruppig.
Hier muß man sagen, es gibt noch viel zu tun. Im Sinne der Radfahrer und Ihrer Gesundheit, besteht hier Handlungsbedarf.
Ich bin überzeugt, würden optimierte Radwege gebaut, auf denen nicht nur MTB sondern auch Citybikes und Rennräder fahren könnten, würden viele die jetzt noch gewisse Ängste haben, diese auch nutzen.

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Der erste Tag vom „STADTRADELN“

Image Ecrit le 09.09.2020 de Manfred Geis
Equipe: SPD OV Bad Dürkheim
Commune: Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim

Heute beginnt das „STADTRADELN“ - es darf nicht nur ein Event sein, Radfahren ist Alltag!

Der erste Tag vom „STADTRADELN“ im Landkreis Bad Dürkheim ist vorbei. Für das Team der SPD Bad Dürkheim konnte ich gut 50 gefahrene km beitragen. Schön, wenn man Freizeitvergnügen und Ehrenamt miteinander verbinden kann: Heute Nachmittag war ich zuerst mit dem Rad bei Sitzung der SPD-Bezirkstagsfraktion in Maxdorf und von dort aus in Freinsheim bei der Jury für den Sinsheimer-Preis, benannt nach dem jüdischen Publizisten und Theaterkritiker Hermann Sinsheimer, der in Freinsheim geboren ist und vor den Nazis ins englische Exil flüchten mußte.

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Alle 48 Ortsgemeinden im Landkreis geschafft

Image Ecrit le 09.09.2020 de Hans-Ulrich Ihlenfeld
Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Ich hatte großen Spaß an dieser Aktion, alle 48 Gemeinden des Kreises mit dem Fahrrad zu besuchen. Wir hatten viele Stopps und Gespräche – es gab kaum ein Thema, was in lockerer Runde nicht angesprochen wurde. Zum Beispiel Straßensanierung, fehlende Radwege, Breitbandausbau, Dorferneuerungspläne, die Bedeutung von Vereinen oder Denkmalschutz. Aber auch Corona war häufig Thema, und in diesem Zusammenhang etwa die Weihnachtsmärkte. Ich habe mit dem Fahrrad nochmal ganz neue Einblicke in den Kreis gewonnen. Ich bin mir sicher, dass er, auch dank E-Bikes, immer attraktiver für Radtouristen wird. Auf manchen Touren ging es ziemlich hoch und runter, mit einem E-Bike ist das dann kein Problem. Aber gleichzeitig müssen wir uns darum kümmern, dass Radfahren im Kreis nicht nur für Touristen, sondern auch für unsere Bürgerinnen und Bürger attraktiv bleibt.

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Samstagstour durch die Verbandsgemeinde Leiningerland

Ecrit le 09.09.2020 de Hans-Ulrich Ihlenfeld
Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Am Samstag, 29. August, startete die Tour in Bobenheim am Berg beim Weingut Spielmann-Schindler, wo uns der Beigeordnete Andreas Eberlein begrüßte, und es ging zunächst nach Battenberg, Kleinkarlbach, Sausenheim und Neuleiningen. Zur Burg Battenberg kam auch Ortsbürgermeister Peter Schmidt. In Neuleiningen wartete Bürgermeister Franz Adam mit einem Mittagessen an der Burgschänke. Über Tiefenthal ging es nach Hettenleidelheim zu einer kurzen Besichtigung der Alten Schule. Weitere Stationen waren Wattenheim, Carlsberg, Hertlingshausen und Altleiningen. In Carlsberg nahm uns Ortsbürgermeister Werner Majunke in Empfang. Am Kleinsägmühlerhof der Lebenshilfe empfing uns Betriebsleiter Richard Danner mit dem Ersten Beigeordneten von Altleiningen, Stefan Rüdiger und zeigte die Einrichtung. Letzte Station war Kirchheim. Mit dem Fahrrad dabei waren Ortsbürgermeister Carsten Brauer (Wattenheim), Erster Beigeordneter Karl Wilhelmy (Kleinkarlbach), Ortsbürgermeister Karl Kronemayer (Kirchheim), Gerd Walther (Ortsvorsteher Sausenheim), Ortsbürgermeister Edwin Gaub (Tiefenthal) und Ortsbürgermeister Steffen Blaga (Hettenleidelheim).

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Tour durch die Verbandsgemeinde Leiningerland

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Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Mittwochs, am 2. September, ging es dann von Grünstadt nach Obersülzen und nach Obrigheim, wo uns die erste Beigeordnete Nicole Eicher den renaturierten Eisbach zeigte. Nächster Halt war Bockenheim am Haus der Deutschen Weinstraße, dann fuhren wir weiter nach Kindenheim zum Weingut Stahlheber. In Quirnheim am Boßweilerhof gab es Gelegenheit, die barrierefreie Haltestelle zu begutachten und die Kita-Kinder von Quirnheim bereiteten uns einen gebührenden Empfang. In Rodenbach begrüßten uns Ortsvorsteher Volker Schmidt und der Vorsitzende des Radsportvereins Albert Diemer und informierten über das traditionelle Radrennen. Rodenbach feiert in diesem Jahr 1250. Jubiläum. Weiter ging es nach Ebertsheim durch das Renaturierungsgebiet und Mertesheim, wo eine neue Gruppe für 2-Jährige bei der Kita eingerichtet werden konnte und sich Bürgermeister Kurt Waßner herzlich bedankte, nach Asselheim. Hier begrüßte zum Abschluss Ortsvorsteher Norbert Schott. Außerdem waren bei dieser Tour durch das Leiningerland dabei: Bürgermeister Klaus Wagner (Grünstadt), Bürgermeister Albrecht Wiegner (Kindenheim), Bürgermeister Andreas Lehmann (Obersülzen), Bürgermeister Gunther Bechtel (Bockenheim), Ratsmitglied Felix Würtz und der Beigeordnete Elpidio Battistutta.

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Tour durch die Verbandsgemeinde Wachenheim

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Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Am 1. September standen die Verbandsgemeinde Wachenheim und die Stadt Bad Dürkheim auf dem Programm. Los ging es am Kreishaus in Bad Dürkheim, erster Halt war in Friedelsheim am Burgweiher. Nach einem kurzen Gespräch mit Bürgermeister Peter Fleischer ging es weiter nach Gönnheim, wo uns Bürgermeister Wolfram Meinhardt begrüßte. In Ellerstadt zeigten Mitarbeiter des Abfallwirtschaftsbetriebs der Gruppe die Photovoltaik-Anlage der „Neuen Energiegesellschaft Bad Dürkheim“ auf der ehemaligen Deponie. In Erpolzheim gab es einen Halt an der neuen Bahnbrücke und am neu geschaffenen Radweg an der K5, bevor es weiterging nach Ungstein zur Römerkelter. Forstamtsleiter Frank Stipp berichtete hier über die Herausforderungen für den Wald in Zeiten des Klimawandels. Über Hausen, Hardenburg und Grethen ging es nach Seebach zur Klosterkirche, wo Ortsvorsteher Günter Eymael wartete. Die Tour begleiteten Kreistagsmitglied Markus Wolf, Beigeordneter Stefan Heiser (VG Wachenheim), Bürgermeister Christoph Glogger (Bad Dürkheim), Ortsvorsteher Andreas Wolf (Ungstein) und Bürgermeistern Elke Stachowiak (Ellerstadt).

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Fahrradinfrastruktur

Image Ecrit le 08.09.2020 de Torsten Bechtel
Equipe: Offenes Team - Wachenheim
Commune: Wachenheim an der Weinstraße im Landkreis Bad Dürkheim

in der VG!

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Stadt und VG auf gemeinsamer Tour

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Equipe: Stadtverwaltung Grünstadt
Commune: Grünstadt im Landkreis Bad Dürkheim

Die wegen Sturm- und Unwettergefahr ausgefallene Radtour mit Kolleginnen und Kollegen der Verbandsgemeinde Leiningerland und der Stadt Grünstadt konnte doch noch innerhalb der Stadtradel-Wochen stattfinden. Am Montag war der Nachholternmin, bei dem 25 Radlerinnen und Radler gemeinsam an den Lambsheimer Weiher strampelten. Der Baggersee entstand in den 60er Jahren mit dem Abbau von Kies und Sand und ist heute beliebter Treffpunkt und Erholungsort in der Vorderpfalz. In der Fischerhütte wird man bei herrlichem Seeblick gut versorgt mit Speis und Trank. Herzlichen Dank an die Organisatorinnen Katrin Schenk und Sandra Schnober und Tourguide Matthias Kunkel.

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Ein herzlicher Gruß von den Stadtradlern aus Neustadt

Image Ecrit le 07.09.2020 de Isabel Mackensen
Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Heute erreichte mich ein Beitrag von Michael Landgraf, dem Radelstar der SPD Neustadt an der Weinstraße. Es hat mich besonders gefreut, dass er einen Abstecher nach Niederkirchen bei Deidesheim eingelegt hat. Aber lesen Sie doch am besten selbst und besuchen Sie gerne auch seinen Blog für mehr Berichte rund um seine Erfahrungen beim STADTRADELN.

"Als Radelstar der SPD Neustadt an der Weinstraße habe ich bereits zwei Wochen hinter mir. Und es hat wirklich alles sehr gut funktioniert. Diensttermine in Speyer, Landau oder Bad Dürkheim, eine Taufe Sonntagmorgens in Römerberg sowie die Moderation des Mundartwettbewerbs Dannstadter Höh an einem Freitagabend mit Nachtfahrt zurück nach Neustadt - alles mit dem Rad und zwei großen Satteltaschen für den feinen Zwirn, also das Hemd, Jackett und den Talar.
Auch die Wochenenden standen unter dem Vorzeichen des Stadtradelns. Am ersten Sonntag mit der Bahn nach Winden und dann entlang der Südstrecke des Radweges Deutsche Weinstraße zurück durch die wunderschöne Pfälzer Landschaft. Am dritten Sonntag zog es mich gen Norden - mit dem Zug nach Bad Dürkheim und von dort aus die Panoramaroute Deutsche Weinstraße nach Grünstadt, dann den Bogen über Eisenberg und Göllheim nach Bockenheim. Von dort aus bin ich den "Kraut- und Rübenweg" mit Zickzack über Freinsheim nach Neustadt gedüst - extra über Niederkirchen, der Heimat von Isabel.
Ein Fazit für die Politik: Wir sind mit dem Ausbau des Radnetzes weit, aber gerade in der Herbstzeit braucht es ein gutes Miteinander von Landwirtschaft und Radlern. Landwirte müssen arbeiten, da habe ich eine Radlergruppe erlebt, die sich aufregte, dass ein Trecker auf dem Weg fuhr. Umgekehrt habe ich zwischen Haßloch und Böhl einen nicht mehr erkennbaren Radweg unter mir gehabt, der rund einen Kilometer vollständig von Schlamm und Ackerboden bedeckt war. Dementsprechend kamen mein Rad und ich beim Mundartwettbewerb an. Auch verloren sich die Radwege in manchen Orten - so war in Großkarlbach oder Friedelsheim der Premium- "Kraut- und Rübenweg" plötzlich nicht mehr zu finden und ich musste lange suchen. Doch im Großen und Ganzen kam ich immer gut voran.
Medial wurden wir gut begleitet. So gab es eine Sonderberichterstattung über die Radelstars in der Rheinpfalz. https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-radelstar-michael-landgraf-will-raus-aus-dem-autofahrer-denken-_arid,5102760.html?reduced=true
Und wir haben einen Blog, den ich gut gefüttert habe. https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=2520&sr_city_id=6914
Im nächsten Jahr könnten wir ja mal eine "grenzüberschreitende" Radeltour anstreben, denn der Landkreis Bad Dürkheim und die Städte Neustadt und Speyer hängen ja eng zusammen. Gerade an den Übergängen habe ich gespürt, dass hier noch etwas getan werden kann.
Herzliche Grüße
Euer Michael Landgraf, Radelstar der SPD Neustadt an der Weinstraße"

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Rheinland-Pfalz Umrundung

Image Ecrit le 05.09.2020 de Mirko Hackl
Equipe: Team Carlsberg
Commune: Leiningerland im Landkreis Bad Dürkheim

Ein weiters geplantes Projekt während der Stadtradeln-Zeit war die "nonstop" Umrundung von Rheinland-Pfalz mit dem Rad. Mein Freund und Stadtradeln-Star von Freinsheim, Martin Langlotz, begleitete mich dabei.
Am Mittwoch, morgens um 7 Uhr, starteten wir und fuhren mit dem Rad zum Startpunkt nach Ludwigshafen. Am Freitag Nacht schlossen wir die Schleife, kamen in Ludwigshafen an und mussten zu allem Übel noch mit dem Rad nach Hause fahren. Gesamtstrecke war bei mir mit Hin- und Rückfahrt von Carlsberg, ca. 1042 km (mein Radcomputer verabschiedete sich für ein paar Stunden am Erbeskopf/Hunsrück und ich musste die Daten von Martin für die Teilstrecke übernehmen).
Die Route war größtenteils der offizielle RLP-Rundweg, wobei wir die Radwege ohne festen Bodenbelag durch Straßen ersetzten (wg: Rennrad, aber keine gute Idee, da meistens vielbefahrene Straßen oder Bundesstraßen).

1. Die offizielle Rheinland-Pfalz Radroute ist sehr gut beschildert
https://www.radwanderland.de/seiten/rlpradroute
2. Unser GPS-Track der Rundfahrt (von von Martin, da mein Radcomputer kurz ausgestiegen war)
3. Stadtradeln-Stars auf der Fähre über den Rhein...ist das überhaupt erlaubt????? (Scherz)
4. Mitten in der Nacht im Nirgendwo: die Straße ist weg...rumdrehen und Umweg fahren
5. Kurzes Randonneur-Nickerchen auf einer schmalen Bank im Wald...
6. Biker-Essen: Kaffee, Kuchen, Cola...

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Eine echte Herausforderung…

Image Ecrit le 04.09.2020 de Klaus Wagner
Equipe: Stadtverwaltung Grünstadt
Commune: Grünstadt im Landkreis Bad Dürkheim

...war die Radtour zur Sitzung des Zweckverbandes der Sparkasse Rhein-Haardt in Lambrecht. Von Grünstadt nach Bad Dürkheim und weiter nach Wachenheim. Von da an ging es den Rotsteig hinauf. Sechs Kilometer bergauf, mal mehr mal weniger steil, bis zum Kurpfalzpark. Dann folgte eine rasante Abfahrt und gleich wieder ein Anstieg, nicht besonders lang, aber sehr steil. Danach radelte es sich entspannt weiter nach Lambrecht. Auf dem Rückweg wählte ich die Route über Neustadt, etwa 10 km länger, aber ohne besonders steile Anstiege. Insgesamt standen am Ende dieses Tages 84 km auf dem Tacho.

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Radtour im Leiningerland

Image Ecrit le 03.09.2020 de Klaus Wagner
Equipe: Stadtverwaltung Grünstadt
Commune: Grünstadt im Landkreis Bad Dürkheim

Unser Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld hatte sich vorgenommen, in den Stadtradel-Wochen alle 48 Gemeinden im Landkreis mit dem Rad zu besuchen. Die sechste und letzte Tour am 2.9.20 führte durch das Leiningerland und startete in Grünstadt. Zusammen mit den Ortsbürgermeistern Andreas Lehmann, Albrecht Wiegner und Daniel Krauß machten wir uns vom Bahnhof aus in Richtung Obersülzen auf den Weg. Von da ging es weiter nach Obrigheim, Bockenheim, Kindenheim, Quirnheim, Boßweilerhof, Rodenbach, Ebertsheim und Mertesheim bis nach Asselheim, wo wir von Ortsvorsteher Norbert Schott empfangen wurden. Damit hat der Landrat sein Ziel erreicht und allen Orten einen Besuch abgestattet. Unterwegs wurden wir überall von lokalen Vertretern sehr freundlich empfangen und bestens versorgt. Wir haben viele positive Eindrücke aus den Ortsgemeinden mitgenommen, neue Radwege erkundet und in interessanten Gesprächen mit den Kommunalpolitikern vor Ort viel Wissenswertes erfahren. Herzlichen Dank an alle Delegationen und die Begleiter auf der Strecke.

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Reisebericht von Peter Stabenow

Image Ecrit le 03.09.2020 de Isabel Mackensen
Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Auch über den Wahlkreis hinaus ist die Aktion STADTRADELN im vollen Gange. Im folgenden Bericht können Sie nachlesen, wie Peter Stabenow das Fahrrad und das Kilometersammeln in die Gestaltung seines Urlaubs eingebunden hat. Meiner Meinung nach eine wundervolle Anregung seinem Beispiel zu folgen. Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung bei der Lektüre.

"Ich befinde mich seit vergangenem Samstag im spätsommerlichen Bodenseegebiet und habe bislang ordentlich Kilometer fürs Dergemer Stadtradeln mit meinem E-Bike gesammelt: Ich bewegte mich an einem Tag vom Badischen Singen bis nach Rorschach/Schweiz und an einem anderen Tag von Kressbronn, nahe der Grenze des Freistaat Bayern, über Lindau (mit traditionellen Weißwurstfrühstück und Weissbier) über Bregenz, weiter über Dornbirn und kurzen Abstecher über den Rhein zum Kaffeetrinken in die Schweiz nach Feldkirch, wo ich ein Hinweisschild ins nahe gelegene Mauren im hohen Norden von Liechtenstein sah.
Vor einem guten Abendessen im idyllisch romantischen Feldkirch, ein Stadtbild vergleichbar wegen der Laubengänge zwischen Innsbruck und Bozen radelte ich für ein kleines Bierchen in die Peter- und Paulstraße in einen Biergarten nach Mauren. Heute ging es von meinem Standquartier Meckenbeuren nach Wangen/Allgäu dann über Ravensburg zurück. Da in den nächsten Tagen der Herbst mit Dauerregen mit einem Wumms das Alpenvorland bzw. Bodenseegebiet erreichen soll, muss ich womöglich mit dem Kilometersammeln innehalten. Wie es wirklich kommt wieder man sehen?!
Heute radelte ich bei noch trocknem Wetter von Romanshorn/Schweizer Bodenseegebiet westwärts über Weinfelden und Frauenfeld nach Schaffhausen. Zwischen diesen beiden Städten setzte der Regen ein. In Schaffhausen erfrischte ich mich mit einem guten Bier. Danach ging es mal wieder mit der verspäteten Deutschen Bahn zurück nach Meckenbeuren, wo ich im Hotel zum Löwen den Tag mit italienischen Mandolinenklängen ausklingen ließ. Passend zu dem italienischen Abend verzehrte ich einen sizilianischen Aubergineneintopf und trank noch einen guten italienischen Chardonnay."

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Manfred Geis Rundfahrt durch seinen (ehemaligen) Landtags-Wahlkreis

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Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
Commune: Landkreis Bad Dürkheim

Ich freue mich sehr, heute mit Ihnen Manfred Geis Schilderung seiner Rundfahrt teilen zu dürfen und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.


"Gestern legte ich die zweite und kürzere Etappe für meine „Rund um meinen (ehemaligen) Landtags-Wahlkreis“-Tour zurück. Von Bad Dürkheim über den Radweg (RW) nach Wachenheim. Von dort: RW- Forst -RW- Deidesheim -RW- Ruppertsberg – Landstraße (LS)- Meckenheim -RW- Niederkirchen -RW- Friedelsheim -RW-Gönnheim -LS- Ellerstadt -LS/RW- Erpolzheim -RW- Freinsheim.
Die erste Rast machte ich beim Weingut Mehling in Deidesheim - zwei Flaschen 2019er Leinhöhle Riesling trocken, Erste Lage, passen in die Gepäckträgertasche!
Später kam ich dann auch noch beim Teehaus bei Ruppertsberg vorbei - die Renovierung geht voran. Das wird ein Kulturort erster Güte!
In Ellerstadt besuchte ich die Ratsstraße. Die Straße meiner Kindheit mit Geburtshaus, Volksschule und Rathaus.
Und nach der Wahlkreis-Umrundung gab es für mich noch einen Besuch beim Weingut Neu in Leistadt, bei Friedhelm und Heidi Neu, und vorher habe ich mir meine Patenrebe angesehen. Das wird was mit dem 2020 Roten Riesling! Es muss auch etwas werden, der 2019er ist ausgetrunken.
33 km, zusammen mit den über 70 der ersten Etappe gut 100 einmal rund um den Wahlkreis durch eine wunderschöne Landschaft, nette Orte und meist auf guten Radwegen. Umso nötiger ist es, die Radwege-Lücken auch noch zu schließen!"

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Pendlerrouten im Landkreis Bad Dürkheim

Image Ecrit le 01.09.2020 de Mirko Hackl
Equipe: Team Carlsberg
Commune: Leiningerland im Landkreis Bad Dürkheim

Ich habe die letzten beiden Wochen einmal genutzt um jeden Abend auf einem anderen Weg nach Hause zu fahren und schön Kilometer zu sammeln. Gleichzeit will ich Euch einmal zeigen dass man eigentlich von allen Orten des Landkreises Bad Dürkheim auch mit dem Fahrrad in die Metropolregion Rhein/Neckar pendeln kann und gleichzeitig etwas für die Umwelt tut.
Fazit: Ich pendle ja seit über 5 Jahren täglich Sommer wie Winter von Carlsberg in die BASF und fahre öfters Abends noch andere Wege zurück, aber den perfekten "Pendler-Radweg" gibt es bei uns definitiv nicht. Es gibt überall gute und weniger gute Teilabschnitte, die auch von allen Pendlern genutzt werden. Aber zwischendrin sind doch immer wieder größere Teilabschnitte wo Pendler eben auf die Straßen ausweichen, da sonst ein einigermaßen guter Verkehrsfluss nicht möglich ist.

Ein paar ausgewählte Strecken habe ich hier als Bilder angehängt und in Komoot geplant und als LINK zum nachfahren oder umplanen hier veröffentlich:
https://www.komoot.de/collection/1021073/-pendlerrouten-im-landkreis-bad-duerkheim?ref=undefined

Und hier noch ein paar Streckenlängen, jeweils vom TOR 12 der BASF in Ludwigshafen gemessen:

  • Gerolsheim 12, Großkarlbach 16, Kirchheim 19, Carlsberg/Hertlingshausen 33
  • Neuleiningen 24, Tiefenthal 26, Hettenleidelheim 30
  • Dirmstein 14, Grünstadt 21, Asselheim 23, Ebertsheim 27
  • Bad Dürkheim 21
  • Ellerstadt 15, Gönheim 18, Wachenheim 22
  • Meckenheim 21
  • Haßloch 25
  • Lambrecht 37, Elmstein 51
  • Freinsheim 17
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    Durch die Weinberge zum Büro

    Ecrit le 01.09.2020 de Isabel Mackensen
    Equipe: Offenes Team - Landkreis Bad Dürkheim
    Commune: Landkreis Bad Dürkheim

    Heute freue ich mich, einen ganz besonderen Gastbeitrag auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Mein Mitarbeiter Tim hat einige Zeilen über seinen morgendlichen Radweg zur Arbeit in die ‚ansprechBar‘ verfasst. Viel Spaß beim Lesen.


    "Wenn die eigene Chefin STADTRADELN-Star ist, beschäftigt man sich natürlich vermehrt mit der Thematik. Deshalb heißt es ab jetzt auch für mich - der Weg zur Arbeit wird mit dem Rad bestritten! Dafür fahre ich von Weisenheim am Sand bis zum Wahlkreisbüro ‚ansprechBar‘ nach Bad Dürkheim. Zugegeben, ich fahre schon immer gerne mit dem Fahrrad, auch bevor es die Aktion STADTRADELN gab. Aber gerade deshalb unterstütze ich den Gedanken und freue mich, dass es allmählich zu einem verkehrspolitischen Umdenken bezüglich der Fahrradnutzung als Alternative zum Auto kommt.
    Auf meinen 11 Kilometern durch die Vorderpfalz, die ich jeden Morgen zurücklege, kann ich bereits direkt nach dem Aufstehen die Schönheit der Pfalz mit ihren herrlichen Weinbergen und sanften Hügeln bewundern. Einen besseren Start in den Tag gibt es wohl kaum. Auch wenn es vor allem auf dem Hinweg morgens teilweise noch etwas frisch ist. Auch die „sanften“ Hügel gilt es mit Muskelkraft zu bezwingen, was dann doch ein wenig fordert. Aber es ist die Mühe in jedem Fall wert und man erreicht nach knapp vierzig Minuten Radfahren stets geistig-frisch und energetisiert das Ziel.
    Fahrradfahren ist für mich ein guter Weg das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden. Anstatt im Auto rumzusitzen und den Klimawandel zu beschleunigen, bin ich mit dem Fahrrad CO2-neutral unterwegs, halte mich fit und habe mehr Zeit die Landschaft und Natur zu genießen. Wünschenswert wäre an manchen Stellen nur etwas mehr Rücksicht durch die AutofahrerInnen und bessere Radwege, auch in kleinen Orten. Doch je mehr wir (RadfahrerInnen) werden, desto wahrscheinlicher wird auch das kommen. Und das ist gut so!"

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    Radeln im Regen

    Ecrit le 01.09.2020 de Erich Pojtinger
    Equipe: Offenes Team - Lambrecht
    Commune: Lambrecht (Pfalz) im Landkreis Bad Dürkheim

    Am 31.8. war HF Sitzung in der Turnhalle in Weidenthal. Bei noch gutem Wetter und Sonnenschein machte ich mich mit dem Rad auf den Weg. Kurz nach Elmstein fing es an zu nieseln. Jeder der MTB fährt, hat ja keine Schutzbleche (meistens) und so spritzt immer etwas Wasser an einen dran, das meiste hinten.
    Einigermaßen trocken angekommen, wechselte ich nur die Trikots.
    Nach der Sitzung fuhr ich über Schwarzsohl zurück und hier hatte meine Regenjacke dann die Chance zu zeigen, dass sie dicht war. Da es nicht kalt war, machte das Radeln im Regen echt Spass.
    Zuhause angekommen, stand ich sozusagen im Wasser. Aber wie sagt man, es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung.
    In diesem Sinne, weiter radeln!

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    Vogelgezwitscher

    Ecrit le 31.08.2020 de Martin Langlotz
    Equipe: Offenes Team - Freinsheim
    Commune: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim

    Hallo zusammen,

    so die erste komplette Woche und knapp die Hälfte meines Kilometerziels sind geschafft. Die Fahrten nach Ludwigshafen und Mannheim waren unproblematisch. Allerdings muss ich sagen, dass Radfahren in der Stadt keinen Spaß macht. Das liegt an den vielen Autos und auch daran, dass Fahrräder leider nicht im Fokus bei der Infrastrukturplanung standen. Autos sind ganz klar immer bevorzugt. Sei es bei den Ampelschaltungen oder bei der Ausrichtung und Ausgestaltung der Radwege. Was Radwege betrifft, gilt dies auch außerhalb der Stadt. Was mir besonderes aufgefallen ist, die Hinweise auf einseitige Radwege sind entweder nicht oder schlecht einsehbar vorhanden. Dann kann es durchaus auch sein, dass zwar auf der anderen Seite ein Radweg beginnt, es aber keine Zufahrmöglichkeit gibt. Was auch nervt sind die ständigen Bogen, die man auf Radwegen fahren muss. Aber es gibt auch schöne Momente auf Radwegen, die man als Autofahrer nicht erleben kann. So hat man zwischen Erpolzheim und Feuerberg, kurz vor dem Feuerberg aus dem Bruch heraus ein Feuerwerk an Vogelgezwitscher im Ohr. Natur pur, einfach schön. Gestern hatte ich allerdings auch eine unschöne Begegnung mit der Natur. Eine Wespe ist mir in den Helm geflogen und hat mich in die Stirn gestochen. Aber auch hier gibt es Positives zu berichten. Da das mitten in Ramberg passiert ist und eine nette Dame das mitbekommen hat, hat sie mir gleich einen Kühlakku gebracht. Fand ich sehr nett und hat mir mal wieder gezeigt, dass die Menschheit doch noch nicht ganz zu Egoisten mutiert ist. Eine Empfehlung für Nachtradler hätte ich noch. Zusätzlich zur Lenkerlampe kann ich nur wärmstens eine Helmlampe empfehlen. Das hat den Vorteil, dass man nach vorne besser die Kurven ausleuchten kann. Das erspart einem die Tests der Grasstreifen, den ich noch ohne Helmlampe ungewollt Montag Abend absolviert habe. Ich hatte glücklicherweise gewonnen. Ach ja, von meiner Akquise kann ich leider noch von keinem finalen Erfolg berichten, aber ich bleibe dran und gebe nicht auf. So, dann verabschiede ich mich mal bis zur nächsten Woche, in der ich ab Mittwoch mit Mirko eine kleine Tour geplant habe. Ich werde berichten.
    Radelnde Grüße
    Martin

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    Erlebnistag 2020...

    Ecrit le 31.08.2020 de Klaus Wagner
    Equipe: Stadtverwaltung Grünstadt
    Commune: Grünstadt im Landkreis Bad Dürkheim

    Am ausgefallenen Erlebnistag waren auffallend viele Radler im Leiningerland und an der Weinstraße unterwegs. Auch ohne Straßensperrung für Autos und kulinarischem Angebot nutzten zahlreiche Menschen den Sonntag für einen Radausflug. Meine Tour durch die Region führte mich unter anderem auf den Battenberg ins Weingut der Familie Denig. Beim Corona-konformen Hoffest gab's Musik, Wein und gutes Essen von Caterer Christian Speeter. Es war eine Freude, in Zeiten ohne Weinfeste mal wieder Freunde und Bekannte zu treffen und vor allem die Tochter des Hauses, unsere ehemalige Weingräfin des Leiningerlandes Julia IV.

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