STADTRADELN-Star Blog: Bühl


1100 km und grunsätzliche Gedanken

Ecrit le 27.05.2020 de Frank Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Hinter uns liegen drei Wochen ohne Auto, in denen wir mehr als 1100 km mit den Rädern zurückgelegt haben. Alle Einkäufe, Besorgungen, Arbeitswege, Besuche, und Ausflüge wurden mit dem Rad erledigt. Es war eine Zeit, in der wir noch mehr an der frischen Luft waren und uns noch mehr bewegt haben als sonst. Wir haben sehr schöne Momente erlebt: gemeinsam auf einen Berg zu radeln, eine Abfahrt zu genießen, neue Orte in der eigenen Umgebung zu entdecken oder wiederzuentdecken.

Ich habe während der drei Wochen zufällig einen sehr schlauen Satz von G.B. Shaw gelesen: „Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft“. Und ich mache mir echt Sorgen um unsere Zukunft, wenn ich die Wetterkapriolen und die Extreme erlebe: zu kalt, zu heiß, zu trocken. Wenn ich durch mehr Fahrrad- und weniger Autofahren dem etwas entgegensetzen kann, dann sollte ich es tun. Wir haben in der Familie aber auch mit Freunden viel über Mobilität diskutiert und vielleicht braucht es eine neue Sichtweise: das Laufen, das Radfahren und der ÖPNV sind die normale Fortbewegung und das Auto ist eine super Ergänzung für die Situationen, in denen all dies nicht geht.

Auch nach dem 21. Mai, dem offiziellen Ende des Stadtradelns, blieben unsere Autos stehen. Für uns ist klar: kurze Fahrten bis 30 km hin und zurück gelten nun als Fahrradstrecken und alles unter 50 kg lässt sich mit dem Fahrradanhänger transportieren. Wenn mich meine Enkel mal fragen „Du, Opa, wie habt Ihr diesen Klimawandel nochmal in den Griff bekommen?“, dann sage ich einfach: „Mit dem Rad und das mussten wir nicht einmal neu erfinden.“

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Und wie war's jetzt insgesamt so?

Ecrit le 27.05.2020 de Sonja Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

3 Wochen ohne Auto – geschafft! Uns hat es gut getan, auf das Auto zu verzichten. Wir sind fitter geworden, waren bei fast jedem Wetter draußen unterwegs und haben das Auto kaum vermisst. Wir haben uns aus der Komfortzone gewagt und Neues entdeckt.

Meine Bilanz nach diesen drei Wochen lässt sich in zwei Sätze packen. Der erste lautet: „Oft ist mehr drin, als Du denkst.“ Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass ich den Weg zu meinem Arbeitsplatz nach Rastatt durchaus mit dem Rad zurücklegen kann (Hin- und Rückweg insg. 42 km). Ich arbeite dort seit über 7 Jahren und hatte es bisher nicht ein einziges Mal ausprobiert. Ich habe es einfach für zu weit gehalten. Und auch als Familie mit Grundschulkind kann man spannende Radtouren erleben. Ich hätte nie gedacht, dass wir die Tour de Murg komplett radeln, ohne uns den Heimweg mit der Stadtbahn zu erleichtern.

Der zweite Satz lautet: „Fahrradfahren beginnt im Kopf.“ Wenn ich mehr Wege mit dem Rad statt mit dem Auto zurücklegen möchte, dann kann ich meinen Terminkalender nicht so voll stopfen. Dafür muss ich mich bewusst entscheiden. Entschleunigung ist angesagt. Und damit tun wir etwas für uns selbst und gleichzeitig fürs Klima. Ich erlebe oft im Umfeld, dass Kinder mit dem Auto von der Schule abgeholt werden, weil es sonst mit dem anschließenden Arzttermin knapp wird. Oder mit dem Auto zum Sport gefahren werden (…ein Widerspruch in sich...), weil es sonst mit dem Klavierunterricht und den Hausaufgaben zeitlich nicht aufgeht. Da hilft nur eine bewusste Entscheidung für ein langsameres Tempo, weniger Termine, mehr Wege mit dem Rad. Klar hat man das nicht immer in der Hand. Aber sehr oft eben doch. Das hatten wir als Familie schon vor dem 3-wöchigen Autoverzicht im Blick, ist uns jetzt aber noch einmal wirklich wichtig geworden.

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Große Herausforderung mit Kind erfolgreich gemeistert

Ecrit le 19.05.2020 de Frank Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Beim Stadtradeln machen wir als ganze Familie mit und so war klar, dass auch die geliebte Reitstunde meiner Tochter auf einem Reiterhof in Bühlertal mit dem Rad erreicht werden muss. Und so stand am vergangenen Freitag eine echte Herausforderung vor uns: über 10 km und fast 400 Höhenmeter galt es zu überwinden. Nach der Coronazwangspause das erste Mal Reiten für meine Tochter - da wollte sie natürlich keine Minute verpassen und so haben wir uns 2,5 Stunden vor Beginn mit vollem Rucksack auf den Weg nach Bühlertal gemacht. Unser Weg führte uns durch den Wald über die Wintereck, eine sehr schöne Strecke auf guten Forstwegen. Und mit ausreichend Pausen nach den Anstiegen war die Strecke auch gut zu meistern. Kurz vor Erreichen des Ziels wurde es nochmals spannend: ein Forstweg, der neu eingeebnet worden war, war eine spaßige, aber auch sehr schlammige und rutschige Angelegenheit. Trotz der vielen Höhenmeter bergauf waren wir in weniger als 2 Stunden am Ziel. Es war eine echte Herausforderung, vor allem für ein Grundschulkind, aber sie wurde geschafft. Man muss sich nur etwas mehr Zeit nehmen, was wir dank der momentanen Situation aber sehr gut machen konnten. In „normalen“ Zeiten hätte unsere Tochter zwischen Schulschluss und Reiten nur eine Lücke von zwei Stunden, also mit dem Rad gerade so sehr knapp machbar. Es bleibt die Frage: wenn wir unsere Wege im Alltag nicht umweltfreundlich mit dem Rad zurücklegen können, was ist dann falsch? Zu viele oder zu eng getaktete Termine? Zu großer Aktions-Radius? Es gibt also noch Stellschrauben. Zu meiner Überraschung stellte meine Tochter am Ende nach einer schnellen Abfahrt durch Bühlertal und Altschweie fest: „Das können wir wieder so machen beim nächsten Mal!“ Nach zwei Wochen ohne Auto und alle Wege mit dem Rad bleibt die Erkenntnis: es geht viel mehr als man sich in seinem durch das Auto geprägte Leben vorstellen kann, also einfach mal ausprobieren und Radfahren.

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Schneesuche mit Hindernissen

Image Ecrit le 19.05.2020 de Frank Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Der kalte verregnete Wochenstart der vergangenen Woche war nun echt kein schönes Radelwetter, aber die Ankündigung von Schnee im Schwarzwald zog mich trotzdem raus. Wir haben das Glück, dass wir direkt von der Haustür durch Reben und Wald in den Schwarzwald aufbrechen können. Und so startete ich die Tour bei Regen und 8 Grad. Ein umgestürzter Baum, den ich mit Rad überklettern musste, zeigte mir, dass es richtig war, erst zu starten, nachem der Sturm durchgezogen war. Nach ca. 700 Höhenmetern erreichte ich bei 0 Grad den Schnee, wenn auch weniger als erhofft. Ein schönes Mikroabenteuer und 26 km für mein Team.

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Tour de Murg - mein Highlight der Woche!

Image Ecrit le 19.05.2020 de Sonja Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Mein Highlight dieser Radelwoche war eindeutig unsere große Familientour: wir hatten uns die Tour de Murg von Freundenstadt nach Rastatt vorgenommen. Und so radelten wir morgens gegen 9.30 Uhr zum Bahnhof Bühl und stiegen mit unseren Rädern in die Stadtbahn. Nach einem Umstieg in Rastatt erreichten wir knapp 2 Stunden später Freudenstadt - mit dem Regio-Plus-Ticket des KVV für rund 21 € zu einem sehr familienfreundlichen Fahrpreis. Nach den ersten Kilometern auf der gut ausgeschilderten Tour de Murg mussten wir natürlich erstmal die Akkus auffüllen und ordentlich picknicken: leckere Wecken, Wurst und Käse, Obst und Kekse stärken große und kleine Radler. Die Strecke der Tour de Murg folgt dem Lauf der Murg durch das Murgtal hinunter, verläuft meist sehr malerisch neben der Murg oder auf schönen Waldwegen und geht - wichtig für Familienradtouren! - gefühlt die meiste Zeit bergab! Unterwegs laden schön gelegene Bänke immer wieder zu kleinen Pausen ein und die wenigen Anstiege auf der Strecke wurden merh oder weniger schimpfend erklommen. In Kuppenheim bremsten wir an einer Eisdiele und stärken uns noch einmal für den letzten Abschnitt. Eigentlich führt die Tour de Murg nämlich nach Rastatt, aber da wir keine Lust mehr hatten, unsere Räder Bahnsteige hinauf- und in den Zug zu tragen, beschloss der Familienrat: wir strampeln nach Hause, auch wenn das Mehrkilometer bedeutet. Nach insgesamt 11 Stunden Unterwegssein und 84 km auf dem Tacho kamen wir wieder zuhause an. Und wieder einmal gilt mein größter Respekt unserer Tochter :-)

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Läuft besser als gedacht :-)

Image Ecrit le 12.05.2020 de Sonja Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Mein Fazit nach der zweiten Woche ohne Auto: die Strecke zu meinem Arbeitsplatz in Rastatt (Hin- und Rückweg 42 km) ist viel leichter zu bewältigen, als ich dachte! Ich arbeite seit über 7 Jahren dort und bin noch nie mit den Rad ins Büro gefahren. Zum Bahnhof mit den Rad und dann samt Rad in den Zug steigen – das habe ich schon ausprobiert. Aber die ganze Strecke mit dem Rad kam mir immer zu weit vor. Von wegen! Dank home office habe ich den Weg in der vergangenen Woche nur jeden zweiten Tag zurückgelegt, das ließ sich bei dem guten Wetter problemlos machen. Einmal habe ich bei strahlendem Sonnenschein und Rückenwind den Heimweg in knapp 1 h bewältigt und war stolz drauf… :-) Zum Vergleich: mit dem Auto brauche ich normalerweise 35 Minuten von Tür zu Tür.

Eine spannende Beobachtung habe ich unterwegs immer wieder gemacht: Fahrradhelme sind scheinbar in den Augen vieler Menschen vor allem etwas für Kinder. Jedenfalls begegnen mir viele Familien, bei denen die Kids brav einen Helm tragen, im Gegensatz zu Mama und Papa. Und je höher die Leistungsfähigkeit eines E-Bikes ist, desto geringer scheint die Bereitschaft ihrer Fahrer zu sein, einen Helm zu tragen. Können denn nur Kinder mit dem Rad stürzen? Ich hatte auch lange keine Lust auf den Radhelm, bis ich einmal im Fahrradgeschäft zu einem Verkäufer sagte: „Ich finde, ich sehe mit Radhelm so dämlich aus.“ Darauf der Verkäufer: „Was meinen Sie, wie dämlich Sie aussehen, wenn Sie ohne Helm stürzen?“ Das hat mich restlos überzeugt.

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Einer für alle: der Radweg.

Image Ecrit le 12.05.2020 de Frank Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Eins hat das Stadtradeln schon bewirkt: in unserer Familie wird viel über Radfahren geredet und nachgedacht. Wir sehen das Rad mit ganz anderen Augen, es ist nun nicht EIN sondern DAS Fortbewegungsmittel geworden. Und am liebsten nutzen wir beim Radfahren natürlich Radwege - deshalb einige Gedanken dazu. Der Radweg ist eine super Einrichtung, hier kann ich ungestört fahrradfahren, ab und zu jedenfalls. Denn auf dem Radweg tummeln sich grade in diesen Wochen jede Menge Menschen, oft sind es ja keine reinen Radwege sonder Landwirtschafts-, Verbindungs-,- Forst oder kombinierte Rad- und Fußwege. Und so treffen alle aufeinander: Jogger, Herrchen mit ein bis drei Hunden, Familien zum Inliner-lernen, Spaziergänger, Landwirte auf dem Weg zu den Feldern, natürlich die Radfahrer und alle, die die ich noch vergessen habe. Allein die Radfahrer teilen sich in viele Gruppen und damit unterschiedliche Interessen und Durchschnittsgeschwindigkeiten auf: (alle Angaben sind circa Angaben) Familien zum Radfahren-lernen ca. 0-15km/h, Genussradler 10-20 km/h, Rennradfahrer 30 km/h aufwärts, E-Bike 25 oder 45 km/h. Von den E-Bikes, die nach Bastelarbeit im eigenen Keller ohne Begrenzung (und Verstand) unterwegs sind, will ich ja gar nicht reden. Das alles auf schmalen Wegen ohne Fahrbahnmarkierungen in zwei Richtungen. Da ist Umsicht, Rücksicht und Verständnis gefordert. (Zum „Glück“ gibt es in diesem Jahr keine erster Mai- oder Vatertagsgruppen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und einem Schnitt von ca. 2 Promille.) Wir haben auf unseren Touren als Familie schon alles erlebt: von sehr rücksichtslos bis außerordentlich zuvorkommend und hilfsbereit. Auf die Frage meiner Tochter, warum der Radweg immer bergauf, bergab und im Zickzack geht, während die Autos mit ihren vielen PS einfach immer geradeaus und eben fahren dürfen, habe ich keine Antwort. Das frage ich mich auch schon lange. Oder warum die Wegweiser für Fahrradfahrer so klein, nicht reflektierend wie Straßenschilder und oft längs zur Fahrtrichtung angebracht sind, so dass man immer anhalten muss, um sie zu lesen.
Wenn wir uns zur Zeit auf diesen Wegen durchschlagen, braucht man Nerven und deshalb auch ab und zu Nervennahrung, vor allem für die jüngeren Radler. Und das in Zeiten, in denen viele Nerventankstellen wie Gartenwirtschaften oder ein Kiosk an Aussichtsstellen geschlossen haben. So habe ich immer einen Rucksack mit Trinken und ein wenig Verpflegung dabei ,um letzte Kräfte zu mobilisieren. Noch ein Tipp im Vertrauen unter uns Erziehungsberechtigten: „Ohren auf Durchzug stellen“ ist ein sehr hilfreiches Tool, wenn Kinder keinen Bock mehr haben. In diesem Sinne freue ich mich, wenn wir uns auf Radwegen mit Abstand begegnen. Augen auf und Ohren auf Durchzug.

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Los gehts

Image Ecrit le 06.05.2020 de Sonja Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Am 1. Mai geht es los mit dem Stadtradeln. Der Tag ist ja wie gemacht für eine schöne Radtour - aber leider macht das Wetter nicht mit. Es ist grau und regnerisch. Eigentlich hatten wir eine Familientour auf unseren "Hausberg", den Schartenberg, geplant, aber mangels ordentlicher Regenausrüstung bleiben unsere Tochter und ich zuhause. Gute Regenjacken haben wir alle, aber eben keine Regenhose. Notiz an mich selbst: wer bei jedem Wetter mit dem Rad unterwegs sein will, braucht ordentliche Klamotten dafür. Die Regenhose kommt auf den EInkaufszettel. Zum Glück ist am Wochenende das Wetter dann besser: am 2.Mai machen wir eine kleine Tour nach Weitenung, um einem lieben Menschen ein Geschenk vor die Tür zu legen. Am 3.Mai checken wir gemeinsam als Familie meinen Weg ins Büro nach Rastatt. Fazit: die Strecke Bühl - Rastatt lässt sich durchgängig auf Radwegen zurücklegen. Daumen hoch dafür! Allerdings gibt es abenteuerliche Umwege, unübersichtliche Stellen, Kreuzungen, die zum Absteigen zwingen und zugewachsene Ausschilderungen. Für eine Familientour ja ganz spaßig, aber um täglich zügig zur Arbeit zu kommen? Ausbaufähig. Trotzdem meistern wir den insgesamt 44 km langen Hin- und Rückweg prima - mein ganzer Respekt gilt unserer Tochter, die noch auf den letzten Metern genug Energie für ein Wettrennen hatte!

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Der Anfang ist gemacht

Image Ecrit le 06.05.2020 de Frank Fröhlich
Equipe: Offenes Team - Bühl
Commune: Bühl

Drei Wochen ganz ohne Auto - der Anfang ist gemacht. Das Fahrrad ist ja sehr vielseitig einsetzbar: als Transportmittel, Freizeitbeschäftigung und Sportgerät und genau so vielfältig wurden bei uns die Räder am ersten Wochenende eingesetzt. Nachdem das Wetter am 1. Mai nicht zu einer ausgedehnten Maitour einlud, wurde es für mich nur einer kurze, aber steile Fahrt auf den Schartenberg, unseren Hausberg. Für Besorgungen steht uns ein sehr praktischer Fahrradanhänger zu Verfügung, den wir gerne zum Einkaufen nutzen und in dem sich auch große und schwere Gegenstände transportieren lassen. Und da es sich für uns auch um einen Test handelt, haben wir diesmal den Einkauf gewogen: eine Michkiste mit sechs Flachen wiegt zum Beispiel 10 kg und so hat man schnell mal 35 kg im Anhänger, was aber noch gut machbar ist. Mit dem Lebensmittelgeschäft im DORV-Zentrum haben wir in Eisental auch in kurzer Entfernung eine sehr gute Einkaufsmöglichkeit und so müssen die 35 kg nur 1 km gezogen werden. Am Montag dann der Test: was wiegt unser üblicher Großeinkauf in einem Supermarkt in Bühl? Kommt alles über den Berg? Passt alles in den Anhänger? Es passt alles und mit 48 kg Einkauf bin ich auch noch 2 kg unter der erlaubten Zuladung des Anhängers geblieben. Und im Vergleich zum Einkaufen mit Corona-Maske ist das Radeln eine echte Erholung. Wir haben bewusst nicht vor den 3 Wochen ohne Auto gehamstert, sondern behalten unsere normalen Einkaufsgewohnheiten bei, um das Radfahren im Alltag zu testen (Hamstern ist ja sowieso nicht sehr hoch angesehen). Das erste Fazit: wir haben das Auto nicht vermisst, wobei uns bestimmt das verlangsamte Leben durch die aktuelle Situation in die Karten spielt. Und wenn sich bei Ihnen Zweifel breit machen, ob die Fröhlichs zwischen dem 1. und 21. Mai nicht doch ab und zu ein Auto benutzen, dann kann ich Sie beruhigen: wir leben in einem Dorf, wo der eine auf den anderen achtet - da würde das nicht verborgen bleiben...;-)

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