STADTRADELN-Star Blog: Büchen im Herzogtum Lauenburg


Tag 21: Der letzte Tag fürs Stadtradeln Büchen - 2.092km! Das Ziel ist geschafft

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Equipe: Goik
Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

Was für eine Challenge! Heute geht diese für mich erfolgreich zu Ende. Das mir gesetzte Ziel von 2.000km+ zu schaffen in diesen 21 Tagen habe ich erreicht. Mit der heute letzten Tour habe ich insgesamt 2.092km geradelt. Bei Sonne, bei Regen, bei Wind und mittlerweile auch bei Kälte.

Funfacts:
Insgesamt saß ich ca 86 Stunden auf dem Fahrradsattel.
Insgesamt habe ich dabei etwa 60.000 Kalorien verbrannt.
Meine Durschnittsgeschwindigkeit auf die gesamte Strecke betrug ca 24,3km/h.

Fazit:
Aufs Auto die 21 Tage zu verzichten hat mir nicht sonderlich weh getan. Wenn es so richtig schüttet draußen, dann würde ich persönlich zwar lieber das Auto nehmen, jedoch ist für mich ist das Ganze kein schwarz/weiß Thema. Ich fahre gerne mit meinem Auto zum Ziel, fahre aber auch sehr gerne mit meinem Fahrrad. Oft kombiniere ich auch einfach beides. Entweder mein Fahrrad wird fix auf den Fahrradträger gehoben oder ich nehme mein Klappfahrrad, welches sich fast immer im Kofferraum befindet. Auf die gefahrene Distanz habe ich laut der Stadtadeln-Übersicht 308kg CO2 eingespart. 136 Liter Diesel und 149,64€ gespart. Ob man das ganze wirklich so rechnen kann sei mal dahingestellt. Beim Auto kämen noch weitere Betriebskosten hinzu, sowie laufende Fixkosten. Beim Fahrrad fielen über die 2.093km auch einige Reparaturen an. 2x musste ich die Bremsen komplett vorne und hinten wechseln. Ein Mantel ist jetzt fällig (gut, der hat auch ein paar mehr Kilometer drauf) und einen Schlauch musste ich wechseln. Fakt ist jedoch: Jeder Kilometer mehr mit dem Fahrrad ist einer weniger mit dem Auto.
Insgesamt ist das Fahrrad aber perfekt für nahezu alles, was man innerorts so erledigt. Mal kurz rüberfahren zum Einkaufen geht mit dem Fahrrad meist sogar schneller. Der Dieselmotor wird auf der Distanz nicht einmal warm. (überspitzt) Man ist an der frischen Luft und bewegt sich etwas.

Würde ich nochmal "2.000km+" radeln wollen für eine Challenge?

  • Muss nicht sein. Das war jetzt eine Art Experiment für mich. Wenn man mal wirklich auf Tour geht, durchgehend Urlaub hat, dann kann eine solche Distanz schon einmal zusammenkommen. Ich bin definitv kein Profisportler. Es ist für mich immer noch ein Hobby. Den Schnitt zu halten, um am Ende der Zeit auf die Zielkilometer zu kommen, war auch nicht immer einfach. Ich habe normal gearbeitet. Bereits zu Beginn der Challenge hatte ich auch noch entschieden, dass ich vom Modell einer langen Tour am Nachmittag lieber auf das Modell gegangen war, morgens vor der Arbeit eine Tour zu fahren und nach der Arbeit eine 2.Runde zu fahren. Hat es so gar nicht gepasst, dann ist es auch schon mal vorgekommen, dass ich Nachts um 22 Uhr noch aufs Fahrrad gestiegen war, um das Tageszeil noch zu erreichen. Ich denke auch, dass sich meine Frau freuen wird, nicht mehr hören zu müssen: "Ich MUSS heute noch Kilometer sammeln".

  • Wie schaut es um Radwege und der generellen Teilnahme am Straßenverkehr aus? Was war mir aufgefallen?
    Meine Erfahrung zeigt meist, dass vielen Teilnehmern ihre Rechte aber auch Pflichten nicht bewusst sind. Am Ende darf man jedoch nicht vergessen:

    §1 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

    Es ist ein beständiges Miteinander. Das doofe als Fahrradfahrer ist nur meist, dass es eben nicht nur bei einem Blechschaden bleibt. Das vergessen die Meisten. Es gibt immer mal wieder doofe Siuationen. Aus meiner Sicht sowohl von Autofahrern, als auch von Radfahrern herbeigeführt. Ich werde es wohl nie verstehen, wie man als Kraftfahrzeugführer aus einer Ausfahrt herausfährt ohne nach rechts und links zuschauen, oder warum ein Fahrradfahrer an einer roten Ampel nicht einfach warten kann, bis diese auf grün wechselt.Schwieriges Thema.

    Für Büchen wünsche ich mir aber definitv mehr Fahrradwege. Nicht Gehwege, welche für Fahrräder freigegeben sind. Bis mehr Radwege folgen würde ich mich über große Tafeln bei den Ortseingängen und Ortsausgängen freuen, welche darauf hinweisen, dass Fahrräder innerorts mit einem Abstand von 1,5m zu überholen sind und außerorts mit 2m.


    Ich freue mich auf das baldige Wiedersehen bei der offiziellen Abschlussveranstaltung! - Auch wenn ich dann wieder mit dem Auto fahren "darf" plane ich natürlich mit dem Fahrrad hinzufahren. :-)

    Allen weiterhin eine Gute Fahrt!

    Liebe Grüße
    Phillip Goik
    ( Twitter: https://www.twitter.com/PhillipGoik )

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    Und jetzt? Wie geht es weiter?

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Stadtradeln wird den ein oder anderen aufs Rad gebracht haben. Es wurden ein paar mehr Alltagsstrecken als sonst per Fahrrad zurückgelegt. Viele haben sicherlich gute Erfahrungen dabei gemacht. Ich selber habe auch irgendwie einen Wiederbeginn des Alltags per Rad erlebt. Ich kann jetzt wieder auf die Bahn nach Hamburg verzichten und radle täglich nach Schwarzenbek.

    Es macht mir auch wirklich Spaß. Doch manchmal höre ich den inneren Schweinehund schwer atmen. Aber bevor er richtig wach wird, denke ich an die guten Momente, die positiven Aspekte und die Freude des Alltagsradelns. Ich setze ich mich einfach aufs Rad und fahre los. Dann ist das gute Gefühl auch gleich da.
    Ich bin mobil aus eigener Kraft. Ich bringe mich selber ans Ziel. Es gibt dann nur die Straße, mein Rad und mich. Wir verschmelzen plötzlich in eine unzertrennliche Einheit. Schnell weg vom inneren Schweinehund, der passt nicht dazu. Zack, rein in dieses gute Gefühl und schon hab ich meinen nächsten Glücksmoment an den ich mich beim nächsten Mal klammern kann.
    Schlaf weiter du Hund, du Schwein, du Feind der Radfahrer. Lass uns genießen, lass uns fahren und lass uns feiern. Uns selber feiern dafür, dass wir es mal wieder geschafft haben, dass wir mal wieder auf dem Rad sitzen und dieses unbeschreiblich gute Gefühl erleben. Jeden Morgen, jeden Abend, jeden Tag, jede Woche und durch das ganze Jahr, im Sommer heiß, im Winter kühl, mal sonnig, manchmal Nass, doch eines eigentlich immer: Am Ziel, glücklich.

    Ich habe es wieder, das gute Gefühl und ich genieße es in vollen Zügen. Und wenn Stadtradeln vorbei ist, dann radle ich bis zum nächsten Mal weiter. Nicht nur, aber oft. Ich wünschte mir, dass mein Schweinehund immer weiterschläft. Und vielleicht geht es ja euch auch so. Vielleicht ein bisschen, vielleicht manchen. Hoffentlich mindestens einem. Dir?

    Dann rauf aufs Rad. Denk nicht zu viel nach, das weckt nur den Schweinehund. Fahr einfach auch die nächste Strecke mit dem Rad, der nächste Einkauf, der nächste Arbeitsweg, Freunde besuchen,der nächste Arztbesuch. Ja, Arztbesuch? Klar, warum nicht? Denk nicht, mach einfach. Setz dich aufs Rad und hol dir deinen Glücksmoment. Verdiene ihn dir, er kostet nicht viel. Und denk an die Freude, das Glück und das Ziel.
    Dann schaffst du es. Dann kommst du an. Dann hast du es erreicht, das Glück die Freude, das Ziel, ganz einfach.

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    Letzter Tag und Hinweise

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    So, am letzten Tag fahre ich auch keine Extrakilometer, sondern nur das Übliche im Dorf, also Einkaufen, Kinder zu Freunden eskortieren und ne Runde um den Block. Auch, wenn es mir schwer fällt, nicht noch eine extra Runde zu drehen fürs Stadtradeln.

    Nachfolgend noch 3 Tipps zur Herbstzeit und für den kommenden Winter.

    1. Ich habe eine Zusatzlampe am Fahrrad, denn in der dunklen Jahreszeit ist Licht immer wichtig. Nicht nur gesehen werden, sondern auch sehen, was auf dem Weg vor einem liegt. Denn leider sind ja die Wege für Radfahrer oftmals nicht gesäubert. Die Zweitlampe ist ein Batterielicht, weil ich das dann auch gut mal als Taschenlampe verwenden kann, falls etwas runter gefallen ist, oder bei einer Notreparatur.

    2. Kennt ihr noch den ollen Spritzlappen, den Opa früher immer am Vorderrad hatte? Wenn es gerade geregnet hat und noch Pfützen da sind oder zumindest nasse Fahrbahn, dann hilft dieser blöd aussehende Spritzlappen tatsächlich dabei, die Klamotten und Füße sauber und trocken zu halten. Meine Version ist vielleicht ein wenig ästhetischer und moderner, selber geschnitzt, hilft aber hervorragend.

    3. Der dritte Tipp liegt noch bei mir im Regal und es sind Spikereifen für Fahrräder. Bei Autos verboten, sind sie jedoch bei Fahrrädern erlaubt und man fährt mit diesen wunderbar und wie auf Schienen, auch, wenn die Straße glatt ist. Mit diesem Spikereifen ist Eis und Schnee kein Problem mehr. Ich ziehe meistens prophylaktisch vorne den Reifen auf, sobald es klirrend kalt und feucht werden soll. Dann reicht das für Blitzeis oder um einfach gewappnet zu sein. Das Hinterrad mache ich meist nur bei geplanten Wintertouren, um wirklich sicher zu sein.

    Also kommt alle gut durch den Winter und wir sehen uns dann hoffentlich. Im Winter sind alle Radfahrer Freunde, also grüßt alle, lächelt und seid hilfsbereit.

    Morgen schreibe ich noch einen letzten Beitrag und dann wünsche ich euch alles Gute. Ich sag schon mal besten Dank fürs Lesen.

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    Tag 20: Mit dem Fahrrad von Hamburg nach Berlin in 18 Stunden 13 Minuten

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    Equipe: Goik
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Das Ende des Stadtradeln nähert sich. Damit stand am gestrigen Tag die geplante Fahrradtour an einem Tag von Hamburg (zugegeben bei Hamburg) nach Berlin an. Insgesamt ganze 248km.
    Für diese Tour habe ich mir 2 Tage Urlaub genommen.

    Gestartet bin ich in der Dunkelheit um 5:21 Uhr morgens und habe um 23:34 Uhr das Ortsschild von Berlin erreicht. Das Wetter war insgesamt angenehm. Man merkt, dass der Herbst sich nähert. Morgens unter 10 Grad. Mittags/Nachmittags 15-20 Grad und zum Abend hin wieder etwas kühler.
    Um 12:09 Uhr habe ich das erste Etappenziel nach 135,36km und 6h13min Fahrtzeit erreicht. Nach der Pause musste ich leider feststellen, dass mein hinterer Fahrradschlauch Luft verlierte. Kurzum: Er war platt! Misst! Seit Wochen radel ich mit dem Fahrrad durchschnittlich ziemlich genau 100km pro Tag. Und gerade auf meiner Tour nach Berlin, auf der das Fahrrad praktisch Kilometertechnisch im Vergleich nur 2 1/2 Tage ohne Zwischenfall durchhalten muss, geht der Schlauch kaputt. Besonderheit: Es ist nicht der Schlauch selber kaputt gegangen, sondern das Ventil. Das Gute: Ich habe einen kleinen mobile Kompressor dabei. Konnte den Schlauch also fix wieder mit Luft befüllen. Unweit von meinem Zwischenhalt war ein Baumarkt. Also ab in den Baumarkt und Werkzeug, sowie einen neuen Schlauch und Kabelbinder für den Fall eines Austausches kaufen. (Verrückte Blicke, die man bekommt, wenn man das Fahrrad mit in Baumarkt nimmt. Fast schon strafend :-D "Der ist ja verrückt). Aber was soll man machen? Ich war mir nicht mehr sicher, ob ich einen 21 oder 22er Schlüssel brauche, um die Hinterachse zu demontieren.
    Aber der Plan A war den Schlauch zunächst mit Dichtmittel zu befüllen. Vielleicht reicht es ja, um das defekte Ventil so abzudichten, sodass ich die fehlenden 113km ohne Wechsel des Schlauches noch radeln kann.

    Weitere 39km später: Misst. Der Schlauch verliert nun abrupt Luft und auch ein erneutes Befüllen hält keine 10 Meter mehr. Glücklicherweise war eine Tankstelle in der Nähe. Die Sonne ging mittlerweile schon so langsam unter. Auf dem Tankstellengelände hatte ich etwas Licht. Gegen Kauf eines Artikels war es mir erlaubt auf dem Tankstellengelände meinen Fahrradschlauch zu wechseln. Wie gut, dass ich einen Schlauch im Baumarkt gekauft hatte, sowie den passenden Schlüssel, um die Hinterachse zu demontieren. Nun gut, Schlauch gewechselt und weiter gehts nach Berlin.

    Es war bereits dunkel. Ich hatte kurz vor Berlin noch Glück. Wildwechsel mit dem Fahrrad zu erleben lässt das Herz höher schagen. Nicht im positiven Sinne. Der Moment, wenn von links ein Reh auf die Fahrbahn springt, ausrutscht und hinfällt, weil es im letzten Moment doch noch etwas fremdes auf der Fahrbahn entdeckte ist etwas beängstigend.

    3 1/2 Stunden später war ich dann endlich am Ziel angekommen. Die letzten Kilometer sind auf so einer Fahrt die schlimmsten. Wirklich.

    Am letzten Tag werde ich ein wenig durch Berlin radeln und plane ein Foto vor dem Brandenburger Tor schießen mit mir vor meinem Fahrrad als Abschluss für die Stadtradeln Challenge für Büchen. :-)

    Fazit:
    Was für eine Tour. Wollte ich schon immer einmal machen. Aber ich würde sie nicht noch einmal an einem Tag mit Gepäck durchziehen wollen. Bis 150km pro Tag total entspannt. Sobald es mehr werden, wird es anstrengend und man merkt es. Ich empfehle so eine Tour entspannt in 2 Tage zu fahren.

    Funfacts:
    Gesamtstrecke: 248km
    Gesamtreisezeit: 18h 3min
    Reine Fahrtzeit: 11h 45min
    Durchschnittstempo: 21,1 km/h
    Pausen: 3 (wovon eine eine Zwangspause)
    Akku Verbrauch: 1,6kWh (durchschnittlich 136kWh)
    Gesamtgewicht des Fahrrads: 56kg

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    Vollgas am ADFC Abend

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Am Mittwochabend war ADFC-Abend in Pröppers Sportsbar, so wie jeden dritten Mittwoch im Monat. Gäste und Interessierte immer gern Willkommen.

    Inhaltlich ging es vor allem um zukünftige Radtouren.

    Auf dem Rückweg hatte ich dann noch Lust auf Speeeeeed ;-)

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    Schöne Eindrücke am Morgen..

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Es ist schon wieder Montag und ich hab letzte Woche schon und heute Morgen auch nochmal versucht ein paar Eindrücke einzufangen. Ich bin halt kein Fotograf und ich hab nur ne Handycam, aber es ist einfach so schön morgens durch die ruhige Natur loszuradeln, dann an der Landstraße eine herrliche Morgenröte (leider meist nur im Rückspiegel) und in Grabau überholte mich nur ein Auto, sodass ich sogar zwischenzeitlich die Dorfidylle entlang des Weihers genießen konnte.

    Das Schöne am Radfahren ist ja auch, dass man einfach überall mal kurz stehenbleiben kann. Na klar, man muss nach dem Stop auch wieder Anfahren und schließlich will man ja auch irgendwann mal ankommen auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause. Aber man macht das ja auch nicht jeden Tag. Doch heute bin ich eben einfach mal bewusst abgestiegen und habe Fotos geschossen. Ich teile nicht alle schönen Eindrücke hier mit euch, aber eine Auswahl gibt es unten. Vielleicht lässt sich ja jemand davon inspirieren selber aufs Rad zu steigen und solche Momente zu sammeln.

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    Mittendrin, statt nur dabei

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Irgendwie bin ich am Wochenende dann doch noch ein paar Kilometer geradelt. Mir war danach und die Zeit hab ich mir einfach genommen. Damit sprenge ich sicherlich keine Rekorde, das war aber auch von Anfang an nicht mein Ziel.

    An dieser Stelle aber nochmal meinen Respekt an Phillip, der hier genau auf Rekordkurs ist. Eine wahnsinnige Leistung, vor allem vor dem Hintergrund, dass er ja auch noch ein Leben, incl. Job hat. Denn machen wir uns nix vor, wer jeden Tag 100 km mit dem Rad fährt, der sitzt eben auch mal gut 2,5 bis 4h (oder wie ich mit Biobike eher 5h) im Sattel. Danke, dass Du dieses Wagnis für Büchen eingegangen bist und ich wünsche dir weiterhin gute Fahrt. Vor allem auch ne gute Reise nach Berlin, grüß die Hauptstadt.

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    Tag 15: Was wäre nur ein Stadtradeln ohne die Fahrradstadt Münster mit dem Fahrrad zu besuchen?

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    Equipe: Goik
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Schnell in die Bahn gestiegen in Büchen, in Hamburg einmal umsteigen und schon ist man nach 2:53h in der Fahrradstadt Münster. Natürlich mit meinem Fahrrad!

    Viele Fahrradwege, viele Fahrräder und Fahrradampeln. Knapp 200km habe ich in Münster und Umland fürs Stadtradeln gesammelt. Wer kann schon davon berichten an einer Fahrradampel nicht in der ersten Grünphase mit rüberzukommen?

    Kilometerstand gesamt: 1360,66km
    Durschnittlich pro Tag: 90,71km
    Fehlende Kilometer bis zum Erreichen der 2.000km: 639,34km
    Verbleibende Tage: 6

    Um das Ziel von 2.000km+ zu erreichen muss ich durschnittlich noch 106,56km pro Tag radeln. Ein ambitioniertes Ziel. Am 17.09 geht es los in Richtung Berlin. An einem Tag. Über 200km werde ich an diesem Tag erradeln für Büchen. Damit sollte ich den Durchschnitt packen.

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    Tag8: Die Kilometer läppern sich. Bereits 821,2km gesammelt! Das Material leidet.

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    Equipe: Goik
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Der Vorsprung von Tag 1 wird nach und nach aufgebraucht. 100km im Schnitt sind nicht ohne, aber es wird fleißig weitergeradelt. Das Wetter ist zwar wechselhaft, aber es war wieder ein super Wochenende für schöne Radtouren.

    Funfact: Beladen wiegt das Fahrrad für Touren mit allen 4 Taschen voll befüllt knapp 70kg. Bremsen leiden darunter sehr, somal mein Fahrrad noch Felgenbremsen hat. Einen Ersatzbelag dabei zu haben ist empfehlenswert. Gerade nach einem Regenschauer kann es schon mal passieren, dass der Belag aufgrund des fehlenden Gefühls durch das Wasser schneller runtergefahren sind, als man es vermutet. Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Das Projekt für den Austausch der vorderen Gabel, um ein Bremsscheibensystem zu verbauen ist noch immer in der Planungsphase.

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    Endlich mal wieder komplett mit dem Rad zur Arbeit

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Seit Dienstag radle ich jetzt wieder täglich nach Schwarzenbek zur Arbeit. Ich habe heute morgen das Grinsen kaum aus dem Gesicht bekommen. Gestern noch bemerkte ich nach ca. 5 km dass ich nicht mehr so gut im Training bin, wie letztes Jahr. Immerhin bin ich da gut ein Jahr lang bereits mit dem Rad nach S-Bek gependelt. Heute war es schon durchgehend ein Wonnegefühl.

    Beim Losfahren etwas zu frösteln ist schon ok, dass muss ich wieder lernen. Der Körper heizt ja erst richtig los nach ein paar Kilometern, doch mir war noch deutlich zu warm heute. Ich musste um 6:30 Uhr die Jacke irgendwann ausziehen.
    Da freue ich mich auch wieder auf die kälteren Tage, wenn das Gesicht den kalten Fahrtwind spürt und der Rest nach ein paar km gut warm ist.

    Denn für mich ist das Ende vom Stadtradeln sicher nicht das Ende des Pendelns mit dem Rad. Ich werde, wie die letzten Winter auch, komplett durchfahren. Falls es Glätte gibt, liegen die Spikereifen bereit und damit bin ich sicherer in der Spur, als ein Auto mit Winterreifen. Kälte, Wind und Schnee werden mich nicht abhalten, Ich wünsche mir nur, dass die Autler Ihre Butzen ordentlich freikratzen und mich nicht übersehen.

    Leider habe gestern und heute morgen kein Bild gemacht, deswegen muss die (zugegeben provokante) Grafik hier einmal herhalten. Vielleicht mache ich nachher oder Morgen noch ein Foto und reiche das hier nach.

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    Einkaufen für ne 4-köpfige Familie

    Image Ecrit le 09.09.2020 de Martin Kolanus
    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Ja, das geht mit dem Rad. Kein Problem. ich hab diesmal sogar nur beide Taschen gebraucht. Beide randvoll, aber ich könnte auch den Gepäckträger dazwischen noch beladen.

    Und falls wir mal nen typischen Wochenendeinkauf machen, dann nehme ich den Anhänger mit, der steht vielen Kofferräumen in nichts nach.

    Also gerne Nachmachen: Einkaufen in Büchen, na klar, mit dem Fahrrad!

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    Sonntag: ADFC Radtourtag

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Es war schön ... und es waren viele!
    Zumindest für den ADFC Büchen ungewohnt voll war die Radtour. Bisher waren es meist 10 bis 12 Radler bei den Touren. Doch am Sonntag traten 30 nette Menschen voller Freude in die Pedale. Ein weiterer holte uns auf Kilometer 5 ein, er hatte sich etwas verspätet.
    Also 31 Radler, die sich zur ersten Pause an der Bretziner Heide (in ausreichendem Abstand) versammelten. Kurze Besichtigung der Heidelandschaft, kleines Picknick und schon rollte der Trupp weiter durch die schöne Landschaft und Boizenburg bis in den Ort Vier. Dort gibt es einen besonders schönen Elbblick.
    Leicht auseinander gezogen durch den Anstieg des Elbbergs verpasste der hintere Teil der Gruppe jedoch einen Abzweig und radelte einen kleinen Umweg. Dank mobiler Kommunikation vereinte sich die Hauptgruppe mit den Ausreißern aber wieder in Nostorf. Gemeinsam wurde das Ziel, die Priesterkate in Büchen Dorf, nach ca. 53 km erreicht. Dort wartete leckerer Kuchen als Belohnung auf die Radler.

    Dem Verkehrsexperten ist natürlich gleich eine falsche Beschilderung aufgefallen (siehe Bild). In Witzeeze an der Ecke Bahnhofstr. und Am Kanal ist die Einfahrt für Fahrräder so nicht erlaubt. Das kann und wird aber nicht der Sinn sein und sollte von der Gemeinde mal korrigiert werden. Vorschlag von meiner Seite ist, hier eine Fahrradstraße draus zu machen. Wäre bei ähnlichem Aufwand eine schöne Aktion pro Radverkehr.

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    Samstag : Tag 6

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Moin,

    heute bin ich mit meinem Sohn nach Schwarzenbek zu den Eisenbahnfreunden gefahren. Richard ist bis zum Müssener Bahnhof alleine geradelt, dort sind wir dann in den Zug gestiegen, weil ich ja ein Profiticket habe und der Zug grad passend kam. Kinder finden ja auch Zugfahren total toll.
    Es war nur echt schwierig, mit Kind, Fahrrad, Anhänger und Laufrad die Treppen zum Bahnsteig runterzukommen. Ein echter Kraftakt und fast hätten wir den Zug verpasst deswegen.

    In Schwarzenbek ausgestiegen stand mir dieser Kraftakt noch 2x bevor, denn die Aufzüge dort sind alle defekt und "zugebrettert" (siehe Foto). Auch der Fahrradständer ist deutlich schlechter gepflegt, als der in Büchen, denn hier liegen ordentlich Scherben rum (Bild) und laden nicht unbedingt ein, sein Rad da reinzustellen. Danke, Deutsche Bahn, die Verbindung ÖPNV und Fahrrad hinkt leider immer an so kleinen Details.
    Nach dem Runter und Rauf ging es dann flott bis hoch ins Industriegebiet zu den Hallen voller Modelleisenbahn. Klasse, was die Mitglieder hier auf die Beine stellen.

    Kurzes Picnic in der Sonne und große Kinderaugen wegen der tollen Ausstellung sind der Lohn und Ziel der Tour.

    Auf dem Rückweg habe ich in Grabau nochmal Fotos von dem "für Radfahrer freigegebenen" Gehweg gemacht. Ich fahre hier eh immer auf der Fahrbahn, dennoch macht es mich wütend, dass dem motorisierten Verkehr eine solch breite Fahrbahn zur Verfügung gestellt wird und die Fußgänger sich mit den Radfahrern auf beidseitig knapp 80cm rumärgern müssen. Die meisten Radler hier trauen sich nämlich nicht auf die Fahrbahn und nutzen die Gehwege als Zweirichtungsradwege.
    Das Kind war mittlerweile selig im Anhänger eingeschlafen (kurzer Mittagsschlaf), sodass der Rest der Rückfahrt recht zackig ging.

    Übrigens finde ich kleine Wege eigentlich ganz toll als Abkürzungen fürs Fahrrad, doch diese einspurigen Trampelpfade sind mit Anhänger echt immer eine Herausforderung.

    Ich fahre jetzt nochmal schnell shoppen im örtlichen Discounter und freue mich auf die ADFC Radtour am Sonntag, 6.Sept. um 10.30 Uhr Bürgerplatz Büchen.

    Ride on!

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    Regen, ist mir aber egal: Tag 4 und 5

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Moin zusammen,

    gestern hatte es geregnet, aber nur auf dem Nachhauseweg. Bei warmen Temperaturen trotz Regens ziehe ich einfach "möglichst viel" aus (ich hatte keine Regenbekleidung dabei) und verstaue es trocken in der Radtasche. Also gestern habe ich Jacke und Hemd verstaut und bin im T-Shirt nach Hause.
    Normalerweise habe ich eine gute Allwetterjacke zum Radfahren im Regen. Die ist gleichzeitig auch gut Sichtbar mit Reflektoren und weil sie neongelb ist.
    Da jetzt wieder vermehrt wechselhaftes Wetter ansteht in der Herbst- und Wintersaison werde ich also die Jacke jetzt wieder öfter anziehen.

    Donnerstag Abend habe ich das Vorhaben gleich umgesetzt und bin mit Jacke zur RadAG in Büchen gefahren und habe mit Fraktionsvertretern und der Verwaltung über Verbesserungsmöglichkeiten zum Thema Radverkehr diskutiert.
    Mit je einem Mitglied pro Fraktion + Bürgermeister + Klimaschutzmanagerin + Behindertenbeauftragtem und mir als ADFC-Sprecher ist diese AG dazu da, Vorschläge abzuwägen und Beschlussvorlagen in den Bauausschuss zu geben.
    Gestern haben wir die Mitgliedschaft Büchens in die RAD.SH vorgeschlagen und empfehlen die Erstellung eines Radverkehrskonzeptes.
    Das sind zwei ganz tolle und wichtige Schritte aus meiner Sicht, die uns zukünftig sehr helfen können.
    Der Rückweg erfolgte dann im Dauerregen, der konnte meine Stimmung aber auch nicht verderben, da ich eh gut gelaunt war und zuhause kann man sich ja kurz umziehen.

    Jacke und Hose waren Freitag morgen auch wieder trocken, draußen ebenfalls, insofern habe ich meine Fahrt mit bester Laune angetreten. Leider hatten ein paar Kröten an der Neuen Mühle nicht soviel Glück. Es ist Krötenwanderungszeit und die Schranke dort war wohl trotz feuchter Witterung in der Nacht nicht geschlossen. Da ich zur Dokumentation ein paar Fotos gemacht habe, hab ich irgendwie die Bahn verpasst. Aber egal ich habe einfach die Zeit genutzt um am Fahrradständer in Büchen ein Selfie zu machen. Der Überdachte Abstellplatz am Müssener Bahnhof ist echt toll und ist der kleine Bruder des Büchener Bahnhofs.

    Der Rückweg war wieder ein Idyll und auch der Weg zum Kindergeburtstag war kein Problem mit dem Rad. Anhänger für Kinder ist gerade noch flexibler für unsere Familie als ein Lastenrad, aber ich möchte schon gerne eins haben.

    Jetzt gleich geht es also ins Wochenende, das ist für viele Freizeitradler natürlich die aktivste Zeit, für mich als Alltagsradler normalerweise eher nicht. Doch dieses Wochenende ist es etwas anders, weil Stadtradeln läuft. Samstag zu den Eisenbahnfreunden S-Bek und am Sonntag ist um 10.30 Uhr am Bürgerplatz Start für die ADFC-Radtour und da werde ich natürlich dabei sein.

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    Es geht los

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Moin zusammen,

    wie ich bei der Auftaktveranstaltung berichtete, ist mein Schaltzug gerissen und das Schaltwerk völlig vergnaddelt gewesen. Schaltwerk war reparabel, aber zur Veranstaltung bin ich mit dem Halbrenner gefahren, zum Glück hat man ja mehrere Fahrräder...
    Montag konnte ich dann den neuen Schaltzug einbauen, sodass mein "Fräulein" (Ja, meine Räder haben teilweise Namen) wieder Fahrbereit war.

    Ich will mich aber noch kurz vorstellen: Martin Kolanus, 42 Jahre, aus Büchen, Vater zweier Kinder, glücklich verheiratet und als Maschinenbauingenieur arbeitend. Lieblingssport ist Speerkampf (siehe Foto) und natürlich Radfahren. Meine Hobbys sind alte Handwerke (Schmieden, Holz- und Lederarbeiten) und natürlich der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club, wo ich in Büchen Aktiv bin.

    Derzeit arbeite ich Hamburg, sodass ich nur bis nach Müssen zum Bahnhof radle und den Rest mit den Öffis bewältige, doch es steht nächste Woche wieder der Wechsel zurück nach S-Bek ins Büro an, sodass ich endlich wieder komplett mit dem Rad zur Arbeit fahren kann.

    Zahnarzt mit den Kindern am Montag (innerhalb von Büchen), Einkaufen und Kita sind bei meiner Familie alles Fahrten, die wir auch ausserhalb des Stadtradelns mit dem Fahrrad erledigen, und somit steht das Familienauto schon wieder länger nur rum.
    Bei einem Vollsortimenter in Büchen sind die Überdachten Radstellsplätze jetzt auch mit Schildern versehen, sodass jetzt auch klar ist, wo Einkaufswagen und wo Fahrräder hingehören.

    Übrigens radeln meine Kinder (3 und 5) ebenfalls beim Stadtradeln mit, falls eure auch mitradeln wollen, lässt sich der Account auch entsprechend auf mehrere Personen einstellen und man meldet die Kilometer einfach mit.

    Das soll erstmal reichen. Der Rest der Woche wird also bei mir eher normal verlaufen, wobei am Donnerstag noch in Büchen die RadAG tagt und ich als Sprecher des ADFC natürlich dabei bin. Wir gehen dort die Meldungen aus dem RADar der letzten JAhre durch und schauen, was sich noch umsetzen lässt, also schreibt auch dieses Jahr wieder fleißig eure Anmerkungen.

    Am Sonntag 6.September gibts vom ADFC eine Radtour für Jedermann. Los gehts um 10.30 Uhr am Bürgerplatz.

    Gruß
    Martin

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    Tag 5: Es gibt kein schlechtes Wetter. Nur falsche Kleidung!

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    Equipe: Goik
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Trotz Regen bin ich fleißig dabei Kilometer zu sammeln. Stand jetzt habe ich bereits 589km für Büchen gesammelt. Damit liegt der Durchschnitt bei 117,8km. Es geht weiter!

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    Fahrradklima-Test im September bis November

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    Equipe: ADFC Büchen und Freunde
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Moin,

    macht doch mit, ich habe auch gerade teilgenommen: fahrradklima-test.adfc.de .

    Wie ist das #Radklima in Deiner Stadt? Du hast die Chance, Politik und Verwaltung wichtiges Feedback zu geben!

    Der ADFC-Fahrradklima-Test ist das Stimmungsbarometer für alle Radfahrenden in Deutschland.

    Mach mit auf: fahrradklima-test.adfc.de

    #fkt20

    Ihr könnt zusätzlich hier auf der Seite unter dem Menupunkt "Mein RADar!" konkrete Hinweise an die Verwaltung in Büchen geben. Egal ob ungenaue Radführung, gefährliche Stellen, fehlende Schilder oder Scherbenhaufen, das alles könnt ihr auf einer Karten Punktgenau eintragen.

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    Tag 3: Man merkt, dass der Herbst näher kommt

    Image Ecrit le 01.09.2020 de Phillip Goik
    Equipe: Goik
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    Innerer Schweinehund in der Früh überwunden!
    Um das Ziel von 2.000km+ zu packen muss ich im Schnitt etwa 100km pro Tag radeln. Da ich regulär arbeite bedeutet dies für mich noch einmal extra früh aufstehen, vor der Arbeit eine Runde radeln und nach der Arbeit eine Runde radeln.

    In der Früh waren es ganze 54,65km in 1:54h.
    Zum Nachmittag hin mussten Pakete weggebracht werden. (+7,45km)
    Und zum Abend hin waren es 53,38km in 1:56h.

    Gesamtergebnis für Tag 3: 115,49km

    Und man merkt, dass der Herbst näher kommt. Gutes Licht am Abend ist goldwert. Eine Jacke ist auch ganz praktisch. Das Thermometer zeigte 7 Grad auf der Rückfahrt an.

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    2.000km+ ist das Ziel: Der Anfang ist gemacht - Tag 2 geht erfolgreich zu Ende

    Image Ecrit le 31.08.2020 de Phillip Goik
    Equipe: Goik
    Commune: Büchen im Herzogtum Lauenburg

    „Fahrrad fahren ist wie eine Flatrate überall flexibel & nahezu kostenlos hinzufahren.“

    Mein Name ist Phillip Goik, ich bin 24 Jahre jung und fahre sehr gerne mit meinem Rad einfach durch die Gegend. Als Funkbegeisterter (DL2PG) gibt es super Möglichkeiten unterwegs auf abgelegenen Strecken Messungen durchzuführen oder Messpunkte zu sammeln, um diese im Nachgang auszuwerten. Im Schnitt stehen Ende des Monats immer um und bei 1.000km auf der Uhr. Auf at Twitter teile ich gelegentlich mal einen schönen Schnappschuss von unterwegs oder bin stolz darauf meine Radelstatistik mit Anderen aus der Community zu vergleichen.
    ( https://twitter.com/PhillipGoik )

    Am 30. August fiel der Startschuss für die Gemeinde Büchen. Da ich etwas außerhalb wohne habe ich den Sonntag so verplant, dass ich mich bereits morgens um 6:30 Uhr aufs Fahrrad setzte und etwa 80km in Richtung Büchen radelte. Dort wartete ein leckeres Frühstück auf mich mit Brötchen aus der Bäckerei Hondt.

    Um 13 Uhr am Bürgerplatz Büchen startete die Auftaktveranstaltung mit einer gemeinsamen Fahrt von Büchen nach Gudow. Man hat neue Gesichter kennengelernt und doch aufgrund der jetzigen Situation Abstand gewahrt. Anfänglich sind wir als eine Gruppe gestartet. Da es leider keinen durchgehenden Radweg in Richtung Gudow gibt wählten wir zunächst die Strecke über Bröthen. Das Feld teilte sich im Laufe der Fahrt etwas auf. Jeder hatte so seinen eigenen "Lieblingsweg". Die einen sind auf dem direkten Weg geradelt (etwa 16km) und die Gruppe, welche mir folgte, fuhr am Ende über Bröthen, Fortkrug, Langenlehsten, über die Autobahnbrücke kurz vor Gudow und Segrahn auf Umwegen nach Gudow. Stolze 23km. Angekommen gab es eine kurze Ansprache und die Stadtradeln Stars haben sich vorgestellt. Auch die Autoschlüssel wurden symbolisch abgegeben. (Für die Stadtradeln Stars heißt es nämlich: Wir verzichten bis zum Ende der Challenge auf unser Auto.) Bei einem Eis und einem Erfrischungsgetränk hat man sich noch ausgetauscht und auch der ADFC Büchen hatte ein paar Sticker bereit liegen.

    Der Handyakku wurde noch fix nachgeladen, um auch ja jeden Kilometer zu tracken, und anschließend ging es für mich ca. 70km wieder nach Hause.

    Am Ende des 2. Tages stehen 262,8 km auf der Stadtradeln Uhr.
    Gesamtergebnis für den Monat August 2020 liegt für mich bei 1.104,3 km.

    Für das weitere Vorgehen ist geplant, dass ich morgens eine kleine Runde radle und nachmittags nach der Arbeit noch einmal eine Tour fahre. Auf diese Weise sollten die 2.000km zu knacken sein. Vielleicht ja sogar mehr. Ich gebe für Büchen mein Bestes! Am 17. September ist abschließend eine Tour von Büchen nach Berlin geplant. Hierfür habe ich mir Urlaub genommen und freue mich schon drauf mit Euch die Fotos zu teilen.

    Und wer Lust auf eine Apple Watch Challenge hat, der kann mir gerne eine Mail an " Challenge at Goik.de " senden :-)

    Ich halte Euch auf dem Laufenden!

    Liebe Grüße
    Phillip

    (!) Kleiner Hinweis noch: Auch ich habe, wie viele Andere in den Rezensionen ein paar Probleme mit der App. Sowohl auf einem Androiden, als auch unter iOS. Da die Stadtradeln App die Möglichkeit des Nachtragens bietet habe ich mich nun für die Variante entschieden, dass die App gestartet wird und wenn ich merke, dass diese mit mal nicht meh trackt, diese dann neustarte. Am Ende der Fahrt gleiche ich dann den Gesamtkilometerstand der gefahrenen Strecke ab mit dem Kilometerstand, den meine Uhr durchgehend gemessen hat. Dennoch versuche ich die App mehrheitlich mitlaufen zu lassen, da die Kommune laut FAQ am Ende des Stadtradelns anonymisiert einsehen kann, welche Routen gerne gefahren wurden. Wenn viele mitradeln bekommen wir so vielleicht ein paar neue Radwege langfristig.
    Schöner Nebeneffekt für die von mir gesetzte Challenge: In der Apple Watch Statistik kann man keine Kilometer nachtragen. Entsprechend werde ich einige Ergebnisse aus der Apple Watch mit anhängen. So bleibt es transparent.

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