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Landkreis Oberallgäu

TOUR du DUERF du 24.06. - 14.07.2020

  • 983

    Cyclistes actifs

  • 12/70

    Parlementaires

  • 36

    Equipes

  • 235.464

    geradelte Kilometer

  • 35

    t CO2 évitées

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Les communes suivantes en font partie:

Informations

Départ non encore fixé
Semaine 2
Semaine 3
Démarre dans 0 jours

Der Landkreis Oberallgäu a participé de 24. juin à14. juillet 2020 au TOUR du DUERF.

Contact

Simon Steuer
Klimaschutzbeauftragter
Tel.: 8321 612617

Heike Schmitt
Klimaschutzbeauftragte
Tel.: 8321 612743

klimaschutz at lra-oa.bayern.de

Kreis Landkreis Oberallgäu
SG54 - Kreisentwicklung
Oberallgäuer Platz 2
87527 Sonthofen

Radkultur BW

Dates

Unsere Fragen an die Radlstars kurz nach dem Zieleinlauf:

Was sagt der Tachostand? Herr Renner, sind die persönlichen 2.000 Kilometer geknackt? Herr Hock, sind Sie stolz auf Durach?

Herr Renner: Ja, die 2000 Km sind erreicht, am Ende habe ich sogar 2070 km erradelt – jetzt „glüht“ mein Hintern und braucht Pause.

Herr Hock: Ich bin tatsächlich stolz auf die Duracher Radler, denn bisher liegen wir (auf Anhieb!) mit gut 17.500 km auf dem dritten Platz im Landkreis.

Gab es ein schönstes oder ein dramatisches Erlebnis in den vergangenen 3 Wochen im Zusammenhang mit Stadtradeln?

Herr Renner: Das schönste Erlebnis war eine Fahrt am Sonntagmorgen, als ich in Wiggensbach bei herrlichem Wetter gestartet bin. Nebel im Illertal, die aufgehende Sonne, die herrlich frische Luft, die erwachende Natur und absolut leere Straßen, da macht das Radfahren Spaß und bereichert einen selbst unheimlich. Das dramatischste Erlebnis war, als ich einer beim Radeln gestürzten Schülerin begegnet bin und 1. Hilfe leistete. Blut überall, aber Gott sei Dank hat sich die Verletzung als nicht schwerwiegend herausgestellt.

Herr Hock: Das schönste Erlebnis war, dass die von mir persönlich angesprochenen Radler fast vollständig als Teammitglieder aufgetaucht sind.

Eine Frage zur Ausrüstung, gibt es etwas besonderes an Ihrem Rad?

Herr Renner: Eigentlich ist nichts Besonders an meinem Rad, ich schätze sehr seine Zuverlässigkeit und Robustheit.

Herr Hock: Ich fahre mit unterschiedlichen Fahrradtypen: Rennrad, Mountainbike und Stadtrad.

Mit welchem Verkehrsmittel geht es nach Stadtradeln weiter? Saßen Sie schon wieder im Auto?

Herr Renner: Das gute Radel-Wetter hat die vergangenen Wochen geprägt, gestern beim Regen bin ich dann aber doch mal wieder mit dem Auto gefahren.

Herr Hock: Gestern Vormittag war ich mit dem Fahrrad unterwegs, nachmittags ging es mit den Bürgermeisterkollegen per Auto ins Rappenalptal, um gemeinsam zur Mindelheimer Hütter hochzuwandern.

 

Endspurt beim Stadtradeln im Oberallgäu. Dazu ein paar treffende Worte von unserem Radlstar und Ausdauerspezialisten Direktor Renner (Gymn. Immenstadt):

Ja, der Wettbewerb zieht sich in die Länge, mein Hinterteil kann inzwischen davon ein Lied singen. Aber der Schmerz gehört irgendwie dazu und insgesamt macht es mir total Spaß.

Mein Ziel sind die 2000 Kilometer bis zum Dienstag zu packen. (...) Zum Glück passt das Wetter! Bereits mehrmals bin ich um 5 am Morgen Richtung Immenstadt losgeradelt und habe die Runden über Missen oder Bodelsberg drangehängt. Herrlich! Die Morgenstunden haben einen ganz besonderen Reiz. Die aufgehende Sonne, der Tau in den Wiesen, die Silhouette der Berge im Hintergrund und dann die Stille, denn der Verkehr geht erst später los. Das Allgäu ist schon eine besondere Gegend. Wir müssen dankbar sein, dass wir hier leben dürfen. Das alles ist Motivation und Belohnung pur.

 

Die letzte Woche Stadtradeln läuft. Ein paar Gedanken zum Stichwort "Motivation" unseres Radl-Stars Bürgermeister Hock (vom 9.7.2020):

"Ich bin bisher ausschließlich mit dem Fahrrad unterwegs (Ausnahmen: Am Wochenende musste ich meine Tochter zu einer Party bringen und am Dienstag ist mir die Kette auf dem Weg in die Arbeit gerissen, so dass ich per Autostop weitergefahren bin. Im Rathaus habe ich ein Ersatzrad ausgeliehen und so ging's dann wieder weiter.).

Motivation brauche ich keine, auch nicht bei Regen, denn ich freue mich geradezu, wenn ich beim Fahrradfahren die Gedanken schweifen lassen kann und einen freien Kopf bekomme.

Das Radfahren kann man grundsätzlich jedem Bürgermeister empfehlen, weil so ein schneller und unmittelbarer Kontakt zum Bürger hergestellt werden kann. Es ist eben ganz einfach, zu halten und mit den Leuten zu sprechen".

Stadtradeln-Koordinationsteam: Diesen Worten können wir nichts hinzufügen. Möge die neue Kette lange über Stadtradeln hinaus halten!

 

Interview mit den Radl-Stars am 2.7.2020:
Wechselhaftes Wetter zum Start - hat die Liebe zum Rad gehalten?

Bürgermeister Hock: Ich habe zwar ein paar fragende Blicke geerntet, aber mit passender Kleidung geht das. Das Wetter wird mich nicht aufhalten!

Direktor Renner: Heute morgen bin ich schon nass geworden, aber ein Problem ist das nicht. Mein Ziel ist ja die persönlichen 1.500 Kilometer vom ersten Stadtradeln zu knacken und das läuft gut.

Ihre Teams sind ganz vorne mit dabei, verraten Sie uns einen Motivationstrick?

Direktor Renner: Der Battle mit Bosch treibt uns schon an. Da steigen die Eltern abends noch mit den Kindern für zusätzliche Kilometer auf's Rad und auch die Enkel-Generation tritt schon an.

Bürgermeister Hock: Ein gewisses Trägheitselement muss auch der ein oder andere Duracher überwinden. Persönliche Besuche und Wochenblatt-Artikel haben schon hier und da etwas bewirkt. Außerdem gibt es in Durach schon seit drei Jahren einen 100-Euro-Zuschuss zum Familien-Lastenrad, für die, die über die drei Wochen hinaus radeln wollen.

Interview mit Radl-Star Bürgermeister Hock am 26.6.2020: 
Diese Woche ging es los. Mussten Sie sich auf die Aktionswochen vorbereiten? Zum Beispiel mit Trainingseinheiten, mentaler Stärke oder dem Verstecken des Autoschlüssels?

Trainingseinheiten waren nicht nötig, ich bin aus dem Stand gestartet. Das Wetter war ja auch optimal. Aber die Öffentlichkeitsarbeit hat etwas Zeit und Vorbereitung gekostet. In Durach bringen wir Stadtradeln in die Breite. Wir haben Gemeindemitarbeiter, Schule und Unternehmen informiert und gleich zu Beginn habe ich morgens eine Stunde unsere Radler am Radweg augefordert, mitzuradeln! Auch eine GemeindeRATs-RAD-Exkursion haben wir schon durchgeführt - fast alle Gemeinderäte waren dabei.

Worauf freuen Sie sich in den kommenden Wochen?

Was ich wirklich toll finde an Stadtradeln ist, dass so viele spontan sagen "Da mache ich gerne mit! Da unterstütze ich Landkreis und Gemeinde". Da spreche ich gerne noch Mitradler an!

Observations

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16.07.2020:

Das Stadtradeln 2020 ist beendet - vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, es war eine tolle Aktion! Unglaublich, dass wir es geschafft haben, die 200.000 KM-Marke so deutlich zu reißen. Nach momentanem Stand sind das 40 Bäume für das Bergwaldprojekt im Großen Wald bei Wertach!

Noch bis Dienstag, 21. Juli können Sie Ihre im Stadtradel-Zeitraum bis 14. Juli geradelten KM nachtragen.

 

24.06.2020:

Liebe Radlerinnen und Radler für das Oberallgäu,

unser Auftakt war furios, legt euch weiter so ins Zeug für eure Gesundheit, für mehr Radverkehr und natürlich mehr Klimaschutz! Denn pro 5.000 für das Oberallgäu erradelten Kilometern spendiert die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG einen Baum für das Bergwaldprojekt (www.bergwaldprojekt.de) . Das bedeutet ganz konkret, dass wir alle zusammen Bäume für die Pflanzung eines gesunden Mischwaldes im Großen Wald bei Wertach erstrampeln können!!

Mot de bienvenue

Presse

Kempten und das Oberallgäu führen Stadtradeln in diesem Jahr erstmals zeitgleich durch. Im dreiwöchigen Aktionszeitraum werden sich Stadt und Landkreis einen freundschaftlichen Wettbewerb um die meisten Fahrradkilometer liefern. Während die Stadt Kempten schon seit vielen Jahren am Stadtradeln teilnimmt, ist der Landkreis Oberallgäu nach der Premiere 2019 zum zweiten Mal dabei und wird alles daran setzen, die „alten Stadtradel-Hasen“ aus Kempten herauszufordern.

Prominente Unterstützer für die Aktion im Oberallgäu sind Gerhard Hock, Erster Bürgermeister der Gemeinde Durach und Michael Renner, Rektor des Gymnasiums Immenstadt. Beide treten als „Radelstars“ beim Stadtradeln an. Das bedeutet, dass sie sich während der drei Stadtradel-Wochen ganz bewusst eine autofreie Zeit gönnen und zeigen, dass Alltagswege in den allermeisten Fällen problemlos und klimaschonend mit dem Rad zurück gelegt werden können. Michael Renner hat als Radelstar beim Stadtradeln 2019 bereits hochmotiviert und eindrucksvoll bewiesen, dass das möglich ist. Mit Ihrem Einsatz möchten Gerhard Hock und Michael Renner Vorbild sein und die Menschen zum Mitmachen motivieren.

Der Landkreis Oberallgäu hat im vergangenen Jahr besonders die Schulen im Landkreis zur Teilnahme motiviert. Und das mit Erfolg: Über 62.000 klimafreundliche Fahrrad-Kilometer kamen damals vor allem durch Schüler, Lehrer und Eltern zusammen.

In diesem Jahr richtet sich die Kampagne ganz gezielt an alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Kommunen und Vereine. Alle sind eingeladen, für mehr Klimaschutz in die Pedale zu treten und das Oberallgäu in der Wertung nach vorne zu bringen.
Die aktivsten Teams werden ausgezeichnet. Für die Teilnahmen ist nur eine Registrierung unter www.stadtradeln.de/landkreis-oberallgaeu nötig, und schon kann es los gehen.
Wie bereits 2019 unterstützt auch in diesem Jahr die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu das Stadtradeln wieder als Sponsor.

Weitere Infos unter www.allgaeu-klimaschutz.de/stadtradeln und www.stadtradeln.de.

 

Bild: Pressekonferenz zum Stadtradeln im Rathaus Kempten mit v. li nach re.: Dr. Stefan Thiemann, Mobilitätsbeauftragter der Stadt Kempten, Oberbürgermeister Thomas Kiechle, Landrätin Indra Baier-Müller und den Oberallgäuer „Radelstars“ Gerhard Hock, Erster Bürgermeister Gemeinde Durach und Michael Renner, Rektor Gymnasium Immenstadt (kniend)

 

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STADTRADELN-Stars

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Radelstar für das Oberallgäu ist Michael Renner, Direktor des Gymnasiums Immenstadt. Bereits im vergangenen Jahr hat er es geschafft, täglich von Wiggensbach nach Immenstadt und zurück zu radeln. Eine beachtliche sportliche Leistung, die auch unter den Schülerinnen und Schülern für viel Aufsehen gesorgt und den eigenen Ehrgeiz geweckt hat.

Großartig, dass Herr Renner die Herausforderung noch einmal annimmt. Mit solchen Radelstars startet das Oberallgäu guten Mutes in den Wettkampf mit Kempten. 

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Neuer Radelstar für das Oberallgäu ist Bürgermeister Gerhard Hock. Sowohl im Alltag, wie in der Freizeit ist er als fleißiger Radler gerne bereit, das Oberallgäu beim Stadtradeln zu motivieren. Dabei ist es gerade für einen Bürgermeister sehr herausfordernd, den vollen Terminkalender mit dem Fahrrad zu bewältigen - wo doch manche Sitzung bis spät in den Abend hinein dauert. Wir haben großen Respekt und sind sehr gespannt auf Bürgermeister Hocks Erlebnisse.

Auch gespannt sind wir natürlich, wie sich die neu gegründeten Teams aus der Heimatgemeinde Durach schlagen werden! Wir wünschen starke Radel-Wadeln!

RADar! en Landkreis Oberallgäu

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Reinhard Pargent

Berufsschule in der Missener Straße Immenstadt i.Allgäu

Wer radelt tut was für sich und andere.

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Tobias Heilig

ADFC Kempten-Oberallgäu Lkr. OA

Ich wünsche der Politik Mut und Eigeninitiative für eine Verkehrswende. Wir brauchen spürbare Veränderungen (die nicht allen gefallen werden) und zeitnahe Umsetzungen (nicht erst warten auf Studien/Gutachten oder überregionale Entscheidungen).

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Hans-Jürgen Richter

Radl-Team IG OMa Waltenhofen

Corona ist eine Welle, die jeden erschreckt. Aber der wahre Tsunami ist der Klimawandel.
Und dank des Lockouts haben wir gemerkt, wozu die Menschen in der Not bereit sind, zu verzichten, vertraute Gewohnheiten aufzugeben, andere Prioritäten zu setzen. Und diese Erfahrung gilt es zu übernehmen, diesen Veränderungen Raum zu geben. Und das Radfahren ist ein essentieller Teil der Veränderung.
Ich bin bis vor einer Woche Strecken mit dem Rad gefahren, auf die ich mich wegen des starken Verkehrs früher nie gewagt hätte. Das wünsche ich mir weiterhin.

Für das Radl-Team IG OMa

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Statistiken der letzten Jahre

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